Willkommenskultur – 16 € für Essen pro Migrant

Das große Geschäft mit Essen für Flüchtlinge! Zur Verpflegung der Flüchtlinge in Aufnahmelagern werden nämlich dringend Caterer gesucht. Die öffentlichen Ausschreibungen sind interessante Beispiele, wie sich die Willkommenskultur in Beamtendeutsch ausdrückt.

Man scheint bemüht zu sein, weiteren sozialen Sprengstoff schaffen zu wollen, anders ist das alles nicht mehr erklärbar. 16 Euro pro Tag und Person werden für das Essen eines „Flüchtling“ bezahlt, allerdings bleibt das zusätzliche Taschengeld davon unberührt, anders wie bei unseren Hartz-Empfängern, die mit 4,62 Euro pro Tag und Person auskommen müssen. Die halbe Welt macht sich auf den Weg nach Deutschland trotz Schnee und Eis. Ein weiblicher Willkommens-Jesus wird für seine Gastfreundschaft verehrt. Fehlt nur noch, dass die Menüs über WLAN vorbestellt werden können.

16 Euro pro Tag und Person nur fürs Essen? 480 Euro pro Monat? Das ist deutlich mehr, als ein deutscher Harzer für seinen gesamten Lebensunterhalt bekommt!
Zitat: „Der Regelsatz (beträgt 399 Euro für eine Einzelperson) deckt den laufenden und einmaligen Bedarf für Ernährung, Kleidung, Körperpflege, Hausrat, Strom (ohne Heizung) und für die Bedürfnisse des täglichen Lebens sowie in vertretbarem Umfang auch für Beziehungen zur Umwelt und die Teilnahme am kulturellen Leben“

Es gibt mindestens zwei entscheidende Unterschiede zwischen einem einheimischen Bedürftigen, der seine Bedürftigkeit streng nachweisen muss und einem Fremden, der nicht bedürftig sein und auch nichts nachweisen muss: Der Einheimische darf erstens teils nach Gutdünken sanktioniert werden! Und zweitens wird ihm wird alles abgenommen, was er an Wertvollem besitzt, während der Fremde mit allem Bargeld und Wertgegenstände trotzdem versorgt wird.

Catering hin, Catering her, es geht auf jeden Fall billiger. In Altenheimen werden garantiert auch keine 16 Euro ausgegeben. Was ist schlimm an Eintöpfen, Mehlspeisen und Reisgerichten, die preiswert in großen Mengen hergestellt werden können? Jede Feldküche kann das! Und eine warme Mahlzeit am Tag wird ja wohl reichen, mehr essen andere Leute auch nicht. Wie wär’s mit einer Packung Toastbrot (35ct) und einer Packung Geflügelmortadella (89ct) pro Person, womit sich auch einheimische Hartz4-Empfänger begnügen müssen?

Weiterlesen: http://www.xillix.de/politik/national/asypolitik/item/84-ein-schlag-ins-gesicht-der-hartz-iv-empfaenger-16-euro-taeglich-fuer-essen-pro-fluechtling-4-62-euro-fuer-hartz-iv-bezieher/84-ein-schlag-ins-gesicht-der-hartz-iv-empfaenger-16-euro-taeglich-fuer-essen-pro-fluechtling-4-62-euro-fuer-hartz-iv-bezieher.html

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8 Kommentare

  1. He Rolf,
    du legst dich ja echt ins Zeug, wo Du Recht hast, hast Du Recht. Nur ´ne Kleinigkeit übersehen, da helf ich doch gerne aus. Die letzten Tage über 5000 Unterschriften, und ich dachte schon, die Petition ist steckengeblieben: https://www.change.org/p/wir-fordern-den-r%C3%BCcktritt-der-bundeskanzlerin-dr-a-merkel-und-sofortige-neuwahl-der-bundesregierung-resignation-of-the-german-chancellor-dr-a-merkel-and-immediate-reelection-of-the-german-government?recruiter=23983843&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition
    Beste Grüße

    Werde mich aber nun wieder meinen vorrangigen Thema widmen, die elendige Chemtrailerei und
    elektromagnetische Beeinflussung von Wetter, Bewußtsein und Gesundheit.

  2. Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany2014 ließ das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen Film drehen, der das Asylverfahren in Deutschland bewirbt. Ein realitätsferner Clip. Eine neue Version versucht es jetzt mit Abschreckung.http://www.welt.de/politik/deutschland/article145792553/Der-Werbefilm-fuer-das-gelobte-Asylland-Germany.html

    DAS glaubt Ihr nicht, liebe Freunde. Es sind NICHT die verlogenen Versprechungen der Schlepper von Luxus und bequemem, vollfinanziertem Leben im Gelobten Land. NEIN, die Regierung selbst wirbt in 17 Sprachen für diese Fakten weltweit – selbst in den Balkanländern.
    Vorgegaukelt werden bereits übertölpelten sowie potenziellen Nutznießern unseres Landes nur SUPERfreundliche Unterstützer und verständliche Leitfäden, SOFORTIGE Aufnahme in spärlich belegte feste Unterkünfte, menschenleere Behörden anstelle der davor zu zigtausenden in der Kälte Wartenden und so weiter … Aber seht selbst!
    WELCH ein Skandal !!

  3. Übergriffe in Köln – das laute SchweigenBy Linda | 5. Januar 201
    „Ihr Dummköpfe!“, „ungebildete Leute“, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ – so tönte es noch vor Monaten, als auf Deutschlands Straßen Sorgen, ob der immensen Masse an zu uns kommenden Flüchtlingen, geäußert wurden. Und viele Bürger beunruhigt über das Verhalten nicht weniger Menschen, die bei uns angeblich Schutz suchen oder/und schon länger hier – eher weniger integriert – leben, ihre Bedenken kund taten.

    Die Flüchtlingsunterkünfte füllten sich, Straftaten – darunter viele sexuelle Übergriffe durch angeblich vor Krieg geflohene Menschen – häuften sich.

    Die Menschen, die davon berichteten – meist in den sozialen Netzwerken, denn die allermeisten etablierten Medien blieben stumm – wurden diffamiert. Als „rechts“, oft auch als „Nazis“.

    Als im Sommer vorigen Jahres ein kleines Mädchen auf einem Spielplatz in Chemnitz im Gebüsch von einem Flüchtling missbraucht wurde, war das kaum eine Meldung wert, die kleine Menschengruppe, die zu einer Mahnwache an den Tatort lud, wurde medial und im öffentlichen Diskus (ganz bewusst?) links liegen gelassen.

    Und nun Köln.

    An die tausend ausländische Männer sollen am Silvesterabend Frauen und Mädchen im großen Stil belästigt haben – von Gewalt ist die Rede und von Übergriffen. Auch eine Vergewaltigung soll es in diesem Zusammenhang gegeben haben.

    Politiker und Medien geben sich entsetzt, viele äußern, dass sie fassungslos sind. Es wirkt geheuchelt.

    Denn die Probleme sind bekannt, sehr lange schon.

    Mit dem Erstarken friedlicher Asylkritiker auf Deutschlands Straßen, hätten auch die jetzt so Erstaunten lange schon die Chance ergreifen und in den Dialog treten können, mit jenen, die – absolut zu Recht – Sorgen äußerten.

    Denn wie schon geschildert, spielten sich seit dem letzten Sommer, als die Bundeskanzlerin sämtliche Einreisegesetze außer Acht ließ und Hunderttausenden Fremden, von denen nur ein Bruchteil wirkliche Kriegsflüchtlinge sind, die Einreise gewährte, in Deutschlands Städten und Dörfern andere Szenen ab, als die Medien in rührseligen Geschichten zu den Fremden glauben machen wollen.

    An vielen Orten, wo sich die sogenannten Flüchtlinge niederließen, nahmen sehr wohl kriminelle Aktivitäten zu. Mal waren das Diebstühle, mal sexuelle Belästigungen und Übergriffe. Auf einmal sahen sich Schulkinder mit onanierenden Flüchtlingen im Schulbus konfrontiert, bei Dresden bedrohte ein Asylbewerber Personal und Kunden eines Supermarktes mit einer Machete. Eine verrohte Gewalt im großen Stil etablierte sich und Medien und Politiker schweigen und nehmen es hin.

    Denn Konsequenzen hatte das kaum, im Gegenteil: je mehr die öffentliche Ordnung in den Städten und Gemeinden auf den Kopf gestellt wurde, desto mehr positive Geschichten über Flüchtlinge und in Deutschland lebende Ausländer wurden verbreitet. Auf Kritiker stürzten sich Medien und Verbände mit der altbewährten Nazikeule. Es durfte wohl nicht sein, was nicht sein darf.

    Machten sich ganz normale Bürger Sorgen, wurde das öffentlich verhöhnt. In sogenannten Bürgerversammlungen, die in fast allen Orten, die Flüchtlinge zugewiesen bekamen, durchgeführt wurden, kam es – wie in DDR-Zeiten – dazu, dass mancherorts Bürger für die Teilnahme regelrecht ausgewählt wurden und anderen der Zutritt verwehrt blieb. Denn man ahnte ja, was kam: vor allem Frauen äußerten oftmals die Sorge, dass die Fremden mit unserem Frauenbild nicht klar kommen. Sehr oft wurden diese Bedenken jedoch vor Ort von wohl eigens engagierten „Gegen“-Teilnehmern verhöhnt, verlacht und als null und nichtig bezeichnet.

    Auch die Podiumsteilnehmer, meist Vertreter von Land oder Stadt, der Polizei und irgendwelche Migrationsbeauftragten, taten geäußerte Sorgen leichthin ab, der ankommende Flüchtling wurden den einheimischen Personen stets als eine Art „Über“-Mensch präsentiert, der wohl nicht einmal den Hauch einer kriminellen Energie mitbringen würde.

    Indes bemerkten immer mehr Bürger in immer mehr Städten und Dörfern, dass die Wahrheit eine andere ist. Zudem hörte man nun täglich von brutalen Auseinandersetzungen in den Flüchtlingsheimen, in denen nicht selten mit Eisenstangen und Tischbeinen aufeinander los gegangen wird.

    Spätestens seit diesen Anfängen hätte Politikern, Verbänden und Migrationsbeauftragten klar sein müssen, dass Deutschland mit einer immensen Gewalt, mitgebracht von den Flüchtlingen oder/und auch an den Tag gelegt von nicht integrierten Ausländern, konfrontiert ist. Und gegensteuern müssen. Statt dessen wurden die Anführer dieser Prügeleien oft nur in andere Einrichtungen verlegt, wenn überhaupt. In Großstädten wurde nichts nennenswertes an sozialen Brennpunkten mit hohem Migrationsanteil unternommen.

    Unvergessen auch die brutale Auseinandersetzung am 19. August 2015 in Suhl, als hunderte Flüchtlinge sich eine gewalttätige Schlacht lieferten, die sie auch außerhalb der Unterkunft fortsetzten und bei der Anwohner nahezu um ihr Leben fürchten mussten. Auch Autos wurden demoliert. Wieder wurde an allen Ecken und Enden beschwichtigt, irgendwann präsentierte man der Bevölkerung das „enge Aufeinander hocken“ als Grund.

    Natürlich ist das lächerlich, denn niemand kennt derlei Szenen aus Bundeswehrunterkünften oder großen Zeltlagern. Auch gab es seinerzeit in der Prager Botschaft keine solchen Szenen, obgleich – das möchte ich ausdrücklich betonen – die damaligen DDR-Bürger, die lediglich in einen anderen Teil des Landes wechseln wollten, niemals mit den heutigen Flüchtlingen gleichzusetzen sind. Wie es naive Politiker ja gern mal tun.

    Derlei Meldungen über brutale Auseinandersetzen folgten nun nahezu täglich, auch berichteten unzählige Menschen in den sozialen Netzwerken über immer mehr Straftaten von Flüchtlingen und konnten das oft auch durch eigens angefertigte Wort-, Bild- oder Video-Dokumente belegen.

    Doch auch hier war zu keinem Zeitpunkt bei Medien und Politik das Anerkennen und Realisieren dieser ungeheuerlichen Tatsachen zu erkennen. Im Gegenteil: Kritiker und Asylgegner wurden weiter diffamiert.

    Dagegen wurden – vor allem weibliche – Flüchtlingshelfer in den medialen und öffentlichen Himmel gehoben. Unvergessen das Bild, das eine blonde, attraktive Frau inmitten einer Gruppe männlicher Flüchtlinge zeigt, die diesen Deutschunterricht gibt. Im Spaghetti-Top.

    Auf mich wirkten derlei Bilder immer schon wie billige Propaganda. Ähnlich den rührseligen Bildern aus Tagen des 2. Weltkriegs, als die rausgeputzte Mutter mit ebenso herausgeputzten Kindern an Kriegsweihnacht neben dem Tannebaum stand.

    Ob sich einheimische Frauen wirklich immer so entspannt, in Kleidung, die kaum weibliche Reize verbirgt, in männlichen Flüchtlingsgruppen bewegen können, dürfte fraglich sein.

    Umso mehr nach den widerlichen Ereignissen an Silvester 2015/2016 in Köln.

    Immerhin: es wird berichtet und auch die Herkunft der Täter wird von den allermeisten Medien genannt. Indes – es sind die ganz normalen Tages- und Wochenmedien, die berichten. Ein Blick auf so Frauenmedien wie Brigitte.de oder Frauenzimmer.de zeigt: Fehlanzeige! Hier gibt es keinen Aufschrei, im Gegenteil: auf Brigitte fabuliert man lieber darüber, ob FRAU sich „untenrum rasiert“ und auf Frauenzimmer.de widmet man sich unter anderem Schönheitsköniginnen.

    Armes Deutschland!

    Dabei gab es mal eine Zeit, in der die sozialen Netzwerke fast zu platzen schienen, denn das Gebot der Stunde hieß #Aufschrei.

    Was war passiert? Wenn man es mit heutigen Augen betrachtet: nichts.

    Ein Politiker, Brüderle, hatte einer Journalistin ein Kompliment für ihren Ausschnitt gemacht und diese hatte – im Übrigen viele Monate später – nichts Besseres zu tun, als eine hysterische Netzkampagne unter dem Hashtag „Aufschrei“ anzuzetteln, in der sie so tat, als sei ihr sonst was passiert.

    Lächerlich.

    Aber damals sahen das die allermeisten (Frauen)Medien nicht so, vor allem für die weibliche Leserschaft wurde ein Bericht nach dem anderen geschrieben, so im Stile von „Frauen sind die armen Hascherl, die böse Männerwelt ist brutal“. Wohlgemerkt: Brüderles „Tat“ bestand in einem dümmlich daherkommenden Spruch und er wird wohl irgendwie seine Blicke mal im Ausschnitt dieser besagten Dame gehabt haben. Das reichte vor kurzem noch aus, um sämtliche weibliche „Netzaktivistinnen“, Frauenmagazine und feministische Medien und Verbände auf den Plan zu rufen.

    Für Wochen! Kaum eine Talkshow, die das Thema nicht behandelte und in dem fragwürdige Damen ihre kruden Theorien – und in diesem Zusammenhang auch gleich ihr „Gender-Gaga“ – verbreiten konnten.

    Apropos „Gender-Gaga“: auf die beschämend-brutalen Ereignisse in Köln reagierte bislang nur eine Frau angemessen: die Journalistin und Buchautorin, sowie erklärte Gegnerin des Gender-Irrsinns Birgit Kelle.

    Ihr Kommentar wurde auch in großen Online-Medien veröffentlicht, absolut zu Recht!

    Vielleicht bewirkt diese Situation ja ein Umdenken, bei so manchen Medien, die – meiner Meinung nach – nicht zu Unrecht „Lügenpresse“ gescholten werden.

    Denn bisher war man ja dort so engagierten Frauen wie Birgit Kelle gegenüber eher weniger wohlgesonnen eingestellt. Eher folgte man den so kruden Aussagen wie einer Anja Reschke, die in der legendären Jauch-Talkshow mit Björn Höcke darauf pochte, dass ausländische Männer oder/und „Flüchtlinge“ nicht übermäßig als Straftäter in Erscheinung treten.

    Diese Frau ist eine Bankrotterklärung für jedes Medium, das seriös wahrgenommen werden möchte, für die Sendung PANORAMA, deren Frontfrau sie ist, sowieso.

    Ebenso wie das Schweigen der vielen Frauen, Frauenmagazine und feministischen Gruppierungen eine Schande ist. Weiß man nun, nachdem man in den letzten Monaten die Flüchtlinge über den grünen Klee lobte, nicht, wie man auf diese – schon lange herrschenden, aber stets unter den Teppich gekehrten Zustände – reagieren soll? Ein Armutszeugnis das zum Himmel schreit, ähnlich der Naivität vieler dieser Frauen, die oft auch als „Gutmenschinnen“ oder „Willkommensklatscherinnen“ bezeichnet werden.

    Dabei – davon bin ich überzeugt – sind es ja AUCH Frauen mit einer eher linken Einstellung, die sich für die Freiheit und Gleichberechtigung und gegen die Unterdrückung von Frauen einsetzen.

    Sowieso haben die sogenannten „Linken“ und die sogenannten „Rechten“ wahrscheinlich viel mehr gemeinsam, als sie selbst es wahrnehmen.

    Insofern ist es genau jetzt an der Zeit, das Kriegsbeil zu begraben und gemeinsam gegen diese unverantwortlichen Politiker (und auch für andere Themen, z. B. Gierkapitalismus & Co.) Gesicht zu zeigen.

    Das Ganze lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Kriminelle Ausländer ausweisen, eventuell deutsche Staatsbügerschaften aberkennen und auch Flüchtlinge, die sich nicht an Recht und Gesetz halten, sofort abschieben.

    Die Kraft und Konzentration sollten den wirklichen Kriegsflüchtlingen und deren Integration gelten.

    Und wenn es unsere derzeitigen Politiker nicht fertig bringen, den Realitäten ins Auge zu sehen und Missstände umgehend abzuschaffen sowie die nationale Sicherheit zu garantieren – nun, dann sollten sie abtreten.

    Dagegen kann doch eigentlich keiner was haben, Frauen schon gar nicht – oder?

    http://frauenpanorama.de/uebergriffe-in-koeln-das-laute-schweigen/

  4. Bundespressekonferenz: Thomas de Maizière stellt Migrationsbericht vor am 06.01.2016

    https://www.youtube.com/watch?v=qA80ouvgGqg
    Er grübelt und grübelt und grübelt:
    Wir wollten heute vom Bundesinnenminister wissen, welche Fehler er und die Bundesregierung in der Migrationspolitik der letzten beiden Jahre gemacht haben. Thomas de Maizière überlegt lange und stellt dann fest: “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab.” – So viel Selbstkritik hätten wir ihm gar nicht zugetraut!

    Sharing is caring!

    Ausschnitt aus der BPK zum Migrationsbericht 2014 vom 6. Januar 2016

    Das muss man mal wirken lassen:
    “Ich sehe nicht, dass es Fehler gab. Die Rechtsregeln für die Zuwanderung in der Erwerbsmigration sind sehr liberal und offen, d. h. die Zuwanderer die WIR brauchen, haben Rechtsregeln, die eine Zuwanderung möglich machen. Die Zuwanderer, die uns brauchen oder glauben uns zu brauchen – das sind im Wesentlichen Asylbewerber und Flüchtlinge – dort haben wir uns für das Jahr 2016 vorgenommen eine spürbare und nachhaltige Verringerung durch ein Bündel von Maßnahmen außenpolitisch, europapolitisch und national.”
    Das wird Frau Roth freuen, die ja auch schon feststellte:
    “Es werden aber auch Menschen kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar.”
    https://youtu.be/MiHjeFbTc7w
    Da wird einem ja ganz warm ums Herz, bei so viel Nächtenliebe und Menschlichkeit.
    Sortieren sie zukünftig auch wieder an der Rampe aus?
    Wer verlässt Deutschland denn eigentlich?
    http://www.oecd.org/…/ueber-drei-millionen-deutsche-auswand…
    “…Mit 140.000 Emigranten ist die jährliche ‪#‎Auswanderung‬ aus ‪#‎Deutschland‬ in jüngster Zeit auf hohem Niveau stabil. Die Schweiz, Österreich, Großbritannien, Spanien und die Niederlande waren in den vergangenen Jahren die Hauptzielorte deutscher Auswanderer. Zwischen 2001 und 2013 gingen dreimal so viele Deutsche in europäische wie in nicht-europäische OECD-Länder.
    Das Bildungsniveau der Auswanderer ist hoch und steigt in der Tendenz sogar noch an. 1,4 Millionen von ihnen haben Abitur und/oder Berufsausbildung, weitere 1,2 Millionen verfügen über ein abgeschlossenes Studium. Vor allem durch den hohen Anteil an gut gebildeten Frauen stieg die Zahl der hochqualifizierten Emigranten im vergangenen Jahrzehnt um 40 Prozent. Allein in der Schweiz hat sich die Anzahl der hochqualifizierten Deutschen von 2001 bis 2011 auf 150.000 verdoppelt. Insgesamt haben 46.000 deutsche Auswanderer sogar einen Doktortitel – auch diese Zahl wächst in vielen europäischen Zielländern.
    Betrachtet man das überdurchschnittliche Bildungsniveau vieler Auswanderer, so verwundert es nicht, dass Karriereerwägungen den Hauptgrund für den Wegzug aus Deutschland bilden. Laut Umfragen tragen sich 15 Prozent der Deutschen mit dem Gedanken, auszuwandern; unter den Arbeitslosen ist es sogar ein Drittel. Nur ein kleiner Teil von ihnen setzt diese Absicht aber schließlich in die Tat um. Generell sind Deutsche, die auswandern wollen, mit ihrem Leben weniger zufrieden als ihre Landsleute ohne Auswanderungsabsicht…”

  5. Männer hat es in Deutschland immer gegeben. Ist es nicht denkwürdig, daß wir vor der Migrationswelle diese Probleme nicht hatten, Frau Roth ?
    Claudia Roth äußert sich zu den Ereignissen an Silvester in Köln und sagt sinngemäß, dass dies kein Problem von Flüchtlingen und Migranten sei, sondern ein allgemeines Männerproblem. Eine Verallgemeinerung, die Claudia Roth im umgekehrten Fall niemals akzeptieren würde. Was wäre wohl passiert, wenn 1.000 „Rechte“ unzählige muslimische Frauen, seien es Flüchtlinge oder Migranten, begrapscht, belästigt, bestohlen und vergewaltigt hätten? Dann wäre der Ausnahmezustand ausgerufen worden, ein NPD-Verbot erlassen worden, alle würden auf die AfD einprügeln, Tausende Linksradikale würden gegen „Rechte Gewalt“ gewaltsam demonstrieren, die Muslime würden den kollektiven Aufstand ausrufen, Städte würden brennen – aber in diesem Fall? Kleinreden, vertuschen, relativieren und am besten verschweigen, was nicht in die eigene politische und ideologische Weltanschauung passt.
    https://www.netzplanet.net/claudia-roth-zu-sex-mob-in-koeln-maennergewalt-nicht-typisch-nordfafrika-und-fluechtling/

  6. Destabilisierung mittels der Migrationswaffe – Prof. Michael Vogt

    https://www.youtube.com/watch?v=n-tVQys0tqg

    Man muss heute schon als Experte in die Nachbarländer/z.B.in die Schweiz gehen, um einen wichtigen Informationsvortrag über das Lügengebilde in Deutschland und Europa ohne den typischen Hass, die Hetze, Pseudo-Randale und Diffamierungen von Gegnern und Kritikern dieses inzwischen bereits entlarvten Systems- über die Bühne zu bringen!

    Der Vortrag von Prof. Michael Vogt auf der AZK (Antizensurkoalition-) Tagung vor ca.1000 Schweizern und Deutschen in Zürich – veröffentlicht am 16.12.15. Vortrags-Titel: “Destabilisierung mittels der Migrationswaffe”, ist so ein Ereignis.

    Man achte insbesondere auf den V.Abschnitt ab 29.00 Min.(!!) Unglaublich was in Deutschland/bzw. Europa im Namen der angeblichen Demokratie und Freiheit mit uns (durch Manipulation) passiert. Hier einige Youtube-Kommentare: “Was für ein wunderbarer Vortrag ! Was für eine gründliche Analyse ! Große Klasse”! “Das Lied von der Linde am Ende – Wow ! Respekt vor Michael Vogt, er hat einen echten Überblick.” “Wieder einmal ganz herzlichen Dank an Herrn Vogt. Klasse Vortrag!” “Ein Lob an AZK, ein toller, informativer Bericht, danke.”

    Klar, dass Medien gegen Aufklärer wie Prof. Vogt nichts Gutes zu berichten haben. Auf dem von Linken kontrollierten Wikipedia wird Michael Vogt wie folgt beschrieben: “Vogt ist Gesellschafter des Schild-Verlags in Elbingen und betreibt einen eigenen Internet-Sender Quer-Denken.TV als Organ der sogenannten Wahrheitsbewegung. Er gehört dem „wissenschaftlichen Beirat“ des Zusammenschlusses „Wissensmanufaktur“ an, der sich als „unabhängiges Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik“ beschreibt und bekundet, auch solches zu publizieren, was nicht der „political correctness“ entspreche. Hier kooperierte Vogt unter anderem mit dem frühen Unterstützer der AfD und Berater des BZÖ, dem Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider,[14] der nach einem TV-Skandal von NPD und DVU umworbenen Fernsehsprecherin Eva Herman,[15] dem Meteorologen und Leugner des Treibhauseffekts Wolfgang Thüne, dem hochrangigen, auch in rechtsextremen Periodica publizierenden Wirtschaftsfunktionär Wilhelm Hankel, dem Generalmajor a.D. und Geschichtsrevisionisten Gerd Schultze-Rhonhof und dem sich auf Gottfried Feder berufende “Wirtschaftsfachmann” Andreas Popp.”

    Kennzeichnend für diese Beschreibung ist, dass alle mit Vogt zusammenarbeitenden Personen der Wissenschaft und Zeitgeschichte rundheraus denunziert werden. Da wird Eva Herman ein “TV-Skandal” unterschoben, und man vergisst nicht, sie in die Nähe extremer Rechter zu rücken. Da wird ein renommierter Verfassungsrechtler, Prof Schachtschenider, dessen Beratungstätigkeit gegenüber zwei demokratischen Parteien – AfD und BZÖ – so ausgelegt, als hätte er die NSDAP beraten. Und da wird einem Meteorologen, der sich nicht dem Klimakatastrophen-Mainstream unterwirft, “Leugnung” des Treibhauseffekts unterstellt. Alles böse Buben, jene, die es wagen anders zu denken als Linke es vorgeben.
    Wie linke Medien-Indokrination und Denunzierung des politischen Gegners funktioniert

    Genau so läuft linke Propaganda: Man bemüht sich nicht darum, die Fakten des politischen Gegners zu widerlegen, sondern man konzentriert sich ganz auf die Zerstörung dessen öffentlicher Reputation. Dazu werden zuvor mit gleichen Mitteln denunzierte Personen herangezogen, mit denen der zu Vernichtende Kontakt hat. Und es ergibt sich für den ahnungslosen Leser der Eindruck, dass sich der Autor der Denunzierung beim Thema auskennt und wohl wissen muss, wovon er schreibt. Dabei verkennen die Leser, dass sie Opfer einer sorgfältig geplanten Medien-Intrige sind, die ihnen ein Bild vermittelt, das mit der Wirklichkeit nichts gemein hat.

  7. Eine Gemeinschaftswährung für alle Länder Europas war der größte je
    anzunehmende Hirnriss in der Politik und der Makro-Ökonomie.
    Ohne eigene nationale Währungen kann es in den Ländern auf Dauer
    keinen relativen Wohlstand geben.
    Die Vorteile einer gemeinsamen Währung könnte man trotzdem nutzen
    indem es eine zusätzliche Gemeinschaftswährung zum jeweiligen
    Wechselkurs gibt. Es könnte alles so einfach sein …….

    Mit dem EURO kann man den Ländern Schulden (die es eigentlich gar
    nicht gibt) unterschieben.

    Wir in unserem Land sind seit Jahrzehnten Exportweltmeister. Am Anfang
    hatten wir Exportüberschüsse in Form von über 3000 to. Gold.
    China ist erst seit kurzem Exportweltmeister und hat Billionenüberschüsse !
    Wo sind eigentlich die Exportüberschüsse seit den 1970 Jahre geblieben ?

    Wenn wir unsere Exportüberschüsse behalten wollen – sollten wir uns kurzfristig
    darum bemühen wieder souverän zu werden.

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

    (Weltfrieden)

    Nur durch einen Friedensvertrag können wir uns von der Besetzung befreien
    und der Welt den Frieden bringen ! Wir entscheiden im jetzt !
    Das neue Buch 11/2015 als kostenlose PDF oder als gedrucktes Buch bestellbar
    erklärt die Zusammenhänge.

    http://www.gemeinde-neuhaus.de

    http://www.nestag.de

  8. An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass ich im Dezember einen Bescheid bekommen habe über eine Erhöhung meines Regelsatzes.
    Auf meinem Postcheck steht nun 401,15€, auf dem Bescheid 404,15 (3€ Gebühren für das Ausstellen und den Versandt eines Checks) und nach Abzug der Postgebühr werden mir 396,15 ausgezahlt.
    Da bei mir eine Weizenallergie festgestellt wurde, bekomme ich nach Erbringung eines ärztlichen Attestes eine Mehrbedarfsleistung von ca 90€. Ein Leib Glutenfreies Brot kostet 5€, nur mal so als kleines Beispiel. Aber ich muss an dieser Stelle auch anmerken, dass man sich durch so eine Diagnose plötzlich Gesund ernähren kann.

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