Pöggstall – Eigenheime für “Flüchtlinge”

Im niederösterreichischen Pöggstall regt sich massiver Widerstand in der Bevölkerung gegen die geplante Aufnahme von 40 Asylanten aus Syrien. Diese sollen in leerstehende Reihenhäuser der Wohngenossenschaft „Alpenland“ ziehen dürfen. Auf Facebook gibt es bereits eine Protestgruppe mit nahezu 900 Mitgliedern.

Einheimische bezahlen für Häuser, Asylanten nicht

Bei einer geschlossenen Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Namen “Integrationswohnen in Pöggstall” forderten Norbert Steiner von Alpenland und Andreas Gampert vom Diakonie Flüchtlingsdienst wieder einmal eine Willkommenskultur von den Einheimischen. Wichtig sei das „leistbare Wohnen für die Flüchttlinge“, so der O-ton. Dabei müssten die Asylanten in den leerstehenden Reihenhäusern praktisch umsonst wohnen, denn Einheimische müssen pro Haus 17.000 Euro Kaution und jedes Monat ca. 800 Euro an Miete bezahlen. Bei 40 Asylanten mit durchschnittlich fünf Familienmitgliedern wären dies acht Reihenhäuser nur für die Zuwanderer, verbunden mit 136.000 Euro an Kautionen und monatlichen Mietkosten von 6.400 Euro. Das dies von den Asylanten bezahlt wird, ist höchst unwahrscheinlich. Der Steuerzahler wird auch in diesem Fall zum Handkuss kommen.

Identitäre protestierten gegen Aufnahme

Bereits Anfang Mai starteten deshalb die Identitären eine Protestaktion, bei welcher mit Transparenten gegen den Asylwahn aufmerksam gemacht wurde. Trotz aller Kritik an der Gemeindeführung für ihr unverantwortliches Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung, hält die schwarze Bürgermeisterin Margit Straßhofer an dem Vorhaben fest. „Ich verstehe natürlich die Ängste und den Unmut der Bürger. Wir können als Gemeinde aber gegen das Projekt von Alpenland nichts tun“, so Straßhofer. Alpenland ist übrigens stark mit der Familie Pröll und der niederösterreichischen ÖVP verstrickt. Die Genossenschaft dürfte sich durch die Einquartierung der Asylanten Gewinne erhoffen.
Veröffentlicht am 01.02.2016

http://www.noen.at/nachrichten/lokale…

http://www.tips.at/news/melk/wirtscha…

https://www.facebook.com/photo.php?fb…

http://www.heute.at/news/oesterreich/…

http://www.poeggstall.at/system/web/n…

https://www.unzensuriert.at/content/0…

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2 Kommentare

  1. “„Flüchtlingshilfsschiff“ sticht in See

    Die angeblich unabhängige Seenotrettungsgesellschaft „SOS Méditerranée“ sticht am Donnerstag wieder in See, um im Seegebiet zwischen Sizilien, Lampedusa und Libyen Menschen, die nach Europa streben, an Bord zu nehmen. Allein in Libyen warten 4 Millionen Immigranten auf eine Überfahrt.”
    http://www.metropolico.org/2016/02/04/fluechtlingshilfsschiff-sticht-in-see/

    so viel verantwortungsloses Heldentum (” nu sind se eben hier”, kümmertz Euch gefälligst)..
    brachte mich dazu mal bissel weiter zu suchen, ob die Quelle des Sponsoring mit eigener realer Arbeit gespeist wird oder das Übliche……

    “Viele Flüchtlingsschiffe geraten schon kurz nach ihrem Auslaufen in Seenot. Ein neuer Verein will nun direkt an der Grenze zum libyschen Hoheitsgewässer Leben retten. ”
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/mittelmeer-fluechtlinge-sos-mediterranee?page=4#comments
    “…Ziel der neuen Organisation: So schnell wie möglich will sie mithilfe privater Spenden ein 60 bis 80 Meter großes Schiff leasen oder kaufen, das 600 bis 800 Schiffbrüchige an Bord nehmen und notdürftig medizinisch versorgen kann. Es soll nicht in einem Hafen liegen, sondern auf hoher See, direkt an der Grenze zum libyschen Hoheitsgewässer fahren. ..
    …wenige Kilometer nach ihrem Auslaufen in Seenot, meist nur zehn bis zwanzig Kilometer von der Küste entfernt. Oft sind keine Schiffe in der Nähe,
    “… Heta
    #15 — vor 9 Monaten 4

    Die Grünen kaufen also ein Schiff

    „Zeit“-Leser Nr. 9, „Linsenmeier“, „SOS“-Mitorganisator – er spricht von „wir”, „…dass wir noch nicht gemeinnützig sind” -, gibt den entscheidenden Hinweis, womit wir es in Wirklichkeit zu tun haben und was der „Zeit”-Politikchef diskret verschweigt: Denn „Linsenmeier“ ist kein Nick, da schreibt vielmehr Klaus Linsenmeier von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung, Leiter des Büros der Stiftung in Brüssel! Die Grünen wollen also ein Schiff kaufen und haben Kapitän Vogel als nautischen Fachmann und vermeintlich neutralen Bürger vorgeschickt. Oder wie? Die übrige Presse hält sich übrigens auffällig bedeckt – weiß man, dass da nicht ganz aufrichtig gespielt wird? Linsenmeier:

    https://www.facebook.com/klaus.linsenmeier

  2. Das muss doch die Baufirmen freuen – endlich gibt es auf dem Bau wieder zu tun….

    wundern tut mich das gar nicht – wurde es doch so versprochen – nur wenn ein paar Flüchtlinge so ein schönes Haus bekommen – dann wollen andere dasselbe – ist doch ganz klar

    Wer hat aber bitte den Kaufvertrag gemacht – ich kann mir nicht vorstellen dass die Flüchtlinge diese Häuser auch als Eigentümer erhalten haben – dafür muss Geld geflossen sein – ohne bezahlen kein Eigentum – Kredit von der Ausgleichsbank in Basel? und ein gutbezahlten Job – mit Akademikertitel usw. und Putzfrau/mann – Taxi um Bekannte zu besuchen – ich lach mich kaputt – wie blöd sind wir eigentlich ….

    Meine Oma wurde vertrieben und kam bei Bekannten unter – für andere Flüchtlinge hat man Holzbaraken gebaut mit Gemeinschaftsplumsklos mit Wasser vorm Haus – oder man hat sie in zugige Dachböden untergebracht oder in Baufällige Häuser….

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