Ahmadinedschad äussert sich zum 11. September

Teheran (IRIB) – Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat sich am heutigen Montag gegenüber vier französischen Journalisten zu den Ereignissen des 11. Septembers geäußert.

Auf die Frage, warum man eigentlich über den Tod von einer Million Menschen, die unter dem Vorwand der Bekämpfung von Terrorismus  nach dem Anschlag am 11. September getötet worden sind, schweige, erklärte der iranische Präsident: „Ein großer Teil der Ereignisse rund um das Thema 11. September und deren Reflektionen waren nichts als Medienpropaganda. Würde man diese Propaganda wegnehmen, so würden die USA heute nicht mehr im Irak und im Persischen Golf präsent sein“.

„Damals als die Zahl der am 11. September gestorbenen Menschen bekannt gegeben wurde, hat es alle betroffen und man teilte das Leid der Familien der Opfer. Wenn man aber genau beobachtet, durchschaut man was sich hinter den Kulissen abgespielt hat und wenn man sich die Medienpropaganda  über diesen Angriff genau anschaut, versteht man den Zusammenhang des 11. Septembers mit den Besatzungen danach“.

Präsident Ahmadinedschad bezog sich des Weiteren auf den 16. NAM-Gipfel in Teheran und sagte: „Um die Kapazitäten dieser Bewegung für den Sieg über den internationalen Zionismus und das Hegemonialsystem total auszuschöpfen und eine globale Umstrukturierung herbeiführen zu können, so dass Gerechtigkeit und wahre Freiheit zur Geltung kommen, muss das derzeitig Weltherrschaftssystem von Grund auf geändert werden“.

http://german.irib.ir/nachrichten/praesident/item/210702-praesident-ahmadinedschad-zum-11-september

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