Al CIAda bildet Zelle in Ägypten

Es gab niemals eine Organisation namens Al-Kaida, [zumindest nicht bis heute]. Die “erfundene Al-Kaida” war ein Mummenschanz und Feindkonstrukt für Terroristen, die im Auftrage diverser Geheimdienstorganisationen die Welt in den wirtschaftlichen Kollaps führen sollten. Die Geschichte macht diese Hypothese zu einer “todsicheren” Sache.

Es gab keine Al-Kaida, keine extremistische, dschihadistische Bewegung, deren Absicht ein Krieg gegen die Christenheit im Auftrage von – na, so genau wissen wir es nicht; [jedenfalls gab es sie nicht] bis sie in Syrien ins Leben gerufen wurde. Es gibt jetzt bis zu 80.000 Kämpfer aus 27 Nationen, die sich im Krieg gegen die Regierung befinden. Die Mehrheit ist hierher gekommen, um ein Reich des Terrors zu gründen, welches als Basis für Operationen gegen die USA, gegen Europa und gegen Russland dienen soll. Keiner von denen ist hier, um gegen Israel zu kämpfen oder die palästinensischen Rechte zu verteidigen. Das ist äußerst seltsam..…….” Gordon Duff  https://po.neopresse.com/israel/al-kaida-die-privatarmee-der-neokonservativen-rechten/

DUBAI, 06. Juli (RIA Novosti).

Die zum Terrornetz von Al Qaida gehörende islamistische Extremistengruppierung Ansar al-Sharia hat die Bildung einer Zelle ihrer Organisation in Ägypten bekanntgegeben. Das geht aus ihrer Mitteilung auf einer islamistischen Webseite hervor.

„Nach diesem Militärputsch, nach dieser von den Behörden gezeigten Verachtung des Islams und dessen Anhänger stellen wir fest, dass eine demokratische Form des Staates in Ägypten nicht möglich ist“, heißt es darin.

Die Gruppierung Ansar al-Sharia, zu der Al-Qaida-Mitglieder aus verschiedenen Ländern gehören, ist unter anderem in Tunesien und in Jemen aktiv. In beiden Ländern kam es zu einem Sieg des „Arabischen Frühlings“.

Am 3. Juli hatte die Armee Ägyptens gemäß ihren mit den zivilen Kräften abgestimmten Handlungsplan Präsident Mohammed Mursi entmachtet und die Verfassung außer Kraft gesetzt, die während der Herrschaft von Islamisten angenommen wurde. Die Übergangsperiode, die nun in Ägypten begann, soll mit Parlaments- und vorgezogenen Präsidentenwahlen zu Ende gehen. In diesem Zeitraum werden die Präsidentenvollmachten vom Vorsitzenden des Verfassungsgerichts, Adli Mansur, ausgeübt. Die Armee hat versprochen, nicht am politischen Leben teilzunehmen und ausschließlich für die Sicherheit des Staates zu sorgen.

Die Muslimbrüder, die bis dahin in Ägypten an der Macht waren, wollen indes nicht aufgeben und rufen ihre Anhänger zu neuen Protestaktionen auf.

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