Al-CIAda kündigt Anschlagserie im Irak an — POLITAIA.ORG

“Der irakische Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida will mit einer Serie von “100 Anschlägen” den Tod von Osama bin Laden rächen.

Im Klartext: Die Bluthunde der globalen Finanzmafia weisen ihre Privatgeheimdienste  CIA, Mossad, MI6 etc., an, dem leidgeprüften irakischen Volk weitere Schrecken aufzuerlegen. Nachdem im Irak unter der Herrschaft des US-Molochs schon über eine Million Menschen ermordet und ganze Landstriche mit abgereicherten Uran verseucht wurden, zieht man den alten Bin-Laden-Al-Kaida-Schmarren aus dem Hut, um die ohnehin schon seit der Irak-Okkupation laufende Anschlagsserie auf einen neuen Höhepunkt zu treiben. Dabei pfeifen schon die Spatzen von den Dächern, dass die Terrororganistaion Al Kaida von den Privatgeheimdiensten der Finanzmafia gesteuert wird. Genauso wie die Taliban in Afghanistan…

Offensichtlich will man einen Verbleib der US-Truppen im Irak herbeibomben lassen. Während in den USA ein orwellscher Polizeistaat entsteht, reiben sich die US-Truppen in immer weiteren Militäroperationen auf der ganzen Welt selbst auf und sind im Kampf um die Herrschaft in den USA neutralisiert.

Auf die eine oder andere Weise kündigen die Globalisten ihre Schweinereien immer vorher an:

USA: Barack Obama warnt vor dem “einsamen Wolf”

USA haben Hinweise auf Al-Kaida-Anschlagswelle

Osama Bin Laden plante neue Anschläge am 11. September

Hier ein Artikel in der gleichgeschalteten Presse (T-Online):

Al-Kaida kündigt Anschlagserie im Irak an

20.08.2011, 13:58 Uhr

Dem Irak droht eine neue Welle der Gewalt: Der irakische Arm des Terrornetzwerks Al-Kaida will mit einer Serie von “100 Anschlägen” den Tod von Osama bin Laden rächen. Die Ausführung des Plans habe bereits Mitte August begonnen, erklärte der Al-Kaida-Ableger “Islamischer Staat” im Irak. Laut US-Verteidigungsminister Leon Panetta machen Gespräche zu einem Verbleib von US-Truppen über das Jahr 2011 hinaus Fortschritte.

Bei der Aktion “Rache für Osama bin Laden und andere Führer” seien “Überfälle, Märtyreroperationen, Bomben auf Straßen, Angriffe mit schallgedämpften Pistolen und Heckenschützen in allen Städten, ländlichen Gebieten und Provinzen” geplant, hieß es in einer Erklärung des Islamischen Staats auf der Dschihadisten-Website Honein. Al-Kaida-Chef Bin Laden war Anfang Mai von einer US-Spezialeinheit in der pakistanischen Stadt Abbottabad getötet worden.

Mit der Umsetzung des Plans sei “zur Mitte” des Fastenmonats Ramadan begonnen worden, hieß es in der Erklärung – offenbar eine Anspielung auf die blutige Anschlagsserie, die den Irak am 15. August erschüttert hatte. Am tödlichsten Tag im Irak seit mehr als einem Jahr waren 74 Menschen durch Selbstmordanschläge, Bombenattentate und Schießereien in insgesamt 18 Städten des Landes getötet worden. Mehr als 300 weitere wurden verletzt. Laut irakischem Innenministerium tauchten nun in Bagdad Flugblätter auf, in denen Freiwillige aufgefordert wurden, sich dem “Islamischen Staat” anzuschließen und gegen die US-Soldaten im Land zu kämpfen.

Unklarheit über Verbleib der US-Truppen im Irak

In zwei am Freitag veröffentlichten Interviews sagte US-Verteidigungsminister Panetta, der Irak sei mit einem Verbleib von US-Armeeausbildern im Land nach 2011 einverstanden. Die Regierung habe seiner Ansicht nach “letztlich ja gesagt”, sagte Panetta den Zeitungen “Stars and Stripes” und “Military Times“. Nun müssten Pentagon und der irakischen Seite noch die Einzelheiten aushandeln.

Ein Berater des irakischen Regierungschefs Nuri al-Maliki sagte dagegen, es sei in der Frage noch keine Einigung erzielt worden. “Die Verhandlungen sind im Gange, sie wurden noch nicht endgültig zu Ende gebracht”, sagte Ali Mussawi.

US-Truppen sollten bis Ende 2011 abziehen

Auch ein Sprecher Panettas relativierte die Aussagen des Ministers. Panetta sei über die Fortschritte bei den Gesprächen seit seinem Irak-Besuch vor sechs Wochen gefragt worden. “Er hat klar gemacht, dass die Iraker ja gesagt haben zu Diskussionen über die strategischen Beziehungen, und darüber, wie diese Beziehungen aussehen könnten”, erklärte der Sprecher.

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