WHO arbeitet an „Reisestandards“ – Kommt bald der Immunitätsausweis?

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), eine Unterorganisation der UN und maßgeblich von Bill Gates finanziert, befasst sich nun aktiv mit der Einführung elektronischer Impfpässe. Mit der „Smart Yellow Card“ sollen Gesundheitsdaten digital vernetzt und global abrufbar sein und womöglich bald schon zum Standard im internationalen Reiseverkehr werden.

Dürfen künftig nur noch Geimpfte verreisen? Die Diskussion dazu läuft schon seit einiger Zeit, insbesondere seit die Pharmakonzerne Pfizer und BioNtech – welche den Corona-Impfstoff für die Europäische Union herstellen – meldeten, dass ihr Corona-Impfstoff 90%-igen Schutz gegen Covid-19 biete und andere Impfstoffhersteller wie AstraZeneca oder Moderna kurz vor der Zulassung ihrer Impfstoffe stehen.

Die Kritiker, die vor dieser viel zu schnell zugelassenen und zu wenig erprobten Impfung warnen, nehmen täglich zu. Vor allem Wissenschaftler und Mediziner warnen zunehmend vor dieser mRNA-Impfung und bemängeln, dass diese Form der Impfung bislang nur an Tieren vorgenommen worden sei. Molekularbiologen und Immunologen sind der Ansicht, dass der mRNA-Impfstoff das Erbgut des Menschen verändert und somit eine illegale Genmanipulation sei.

Selbst in den Medien wird inzwischen davor gewarnt, dass Frauen, die schwanger seien oder schwanger werden wollten, den Impfstoff nicht nehmen sollen. Angesichts solcher Horrormeldungen fühlt man sich an die Impfverbrechen von Bill Gates erinnert, welche von seiner Organisation in Afrika und Indien begangen worden sind. Durch dessen Impfungen sind viele Betroffene unwissentlich sterilisiert oder durch schwere Nebenwirkungen krank geworden. In einigen Fällen kam es sogar zum plötzlichen Tod.

Ein elektronisches Impfzertifikat?

Dennoch arbeitet die WHO offenbar daran, ein elektronisches Impfzertifikat zu entwickeln. Wer künftig reisen will, wird sich also mit dem Impfstoff, dessen gesundheitliche Auswirkungen noch gar nicht abzusehen sind, impfen lassen müssen. Das Vorhaben greift nicht nur massiv in die Freiheitsrechte eines jeden Menschen ein, sondern würde jeden, der reisen will oder muss, nötigen, sich mit einem kaum erprobten Impfstoff impfen zu lassen und somit seine Gesundheit aufs Spiel setzen.

Zudem verstößt ein elektronischer Impfpass gegen den Datenschutz, denn die „digitale Smart Yellow Card“, soll ein auf einem Smartphone abrufbarer Impfausweis sein, weltweit Gesundheitsdaten vernetzen und jederzeit einsehbar sein. Menschen sind damit vollkommen gläsern und der Willkür von Regierungen und Konzernen ausgeliefert. „Wir prüfen sehr genau, wie die Technologie bei dieser Covid-19-Reaktion eingesetzt werden kann und wie wir mit den Mitgliedstaaten auf ein elektronisches Impfzertifikat hinarbeiten können“, so der WHO-Programmmanager Datta.

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