Bombardiert die Financial Times!!

Kriegstreiber Theyssen

Unter der Überschrift “Andreas Theyssen – Bombardiert Assad!” läßt die Globalistenmeute eines ihrer Schmierenblätter den Krieg gegen Syrien fordern. Völlig außer Rand und Band über die Blockadehaltung von China und Russland im UN-Sicherheitsrat versucht die City of London nun verstärkt, die Öffentlichkeit aufzuhetzen, um den offenen Krieg auch ohne UN-Mandat beginnen zu können. Dafür gibt es die Pressehuren.

“Syrien droht zum zweiten Bosnien zu werden. Die Welt schaut tatenlos zu, wie Tausende Zivilisten massakriert werden. Ein Militäreinsatz muss das Morden stoppen. von Andreas Theyssen

Darf man das? Darf man sich einen Krieg herbeiwünschen?
Krieg ist ein grauenhaftes Ereignis. Bomben zerreißen Menschen, Gewehrkugeln zerfetzen Köpfe, Artilleriegranaten reißen Gliedmaßen ab. Niemand, der bei Sinnen ist, kann sich solch ein Ereignis wünschen.
Und dennoch gibt es Situationen, in denen ein Krieg notwendig sein kann – um noch größeres Leiden, um noch mehr Opfer zu vermeiden.
Syrien ist ein Fall, in dem dieser Punkt erreicht ist. Seit gut einem Jahr lässt Präsident Baschar al-Assad seine Sicherheitskräfte und Geheimdienste brutal gegen Demonstranten vorgehen, die zunächst friedlich gegen das Regime demonstriert hatten. Politische Gegner werden verschleppt, gefoltert, getötet. Wie skrupellos, wie rücksichtslos er dabei vorgeht, hat das Beispiel der Stadt Homs gezeigt, eine Hochburg des Widerstands gegen das Regime…”,

schreibt Andreas Theyssen. Da man für den Rest des Hetzartikels in der Financial Times Deutschland auch noch etwas zahlen soll, sei es mit dem Auszug getan. Dort finden sich schon  genug Lügen und Verdrehungen. Ich entblöde mich nicht, nochmals hier alles aufzuzählen, was die Kriegstreiber des Westens in Syrien anstellen lassen. Da sei auf die Verlinkungen am Ende des Artikels hingewiesen.

Die Mörderbanden der Globalisten sind derzeit unter heftigen Feuer der syrischen Armee und wenn nicht schnell was passiert, kommen ihre Schweinereien ans Tageslicht. Es sind ja schon einige französische Soldaten in der Hand der regulären syrischen Armee. Es muss nun schnell gehandelt werden, ein Angriff von Außen auf Syrien wird gefordert, damit man unter den Teppich kehren kann, dass fremde Söldner schon längst in Syrien zugange sind und dort für die gewalttätigen Unruhen verantwortlich sind. Auch der BND und die Bundeswehr sollen dort “arbeiten”.

Der Verfasser diesers Hetzartikels, Andreas Theyssen, ist  Ressortleiter Politik der Financial Times Deutschland. Berufsweg :

China im Aufbau, Peking, Textchef /
Abendzeitung, München, Seite-3-Redakteur, DDR-/Berlin-Korrespondent /
Tango, Berlin, Politik-Chef /
Die Woche, Hamburg/Berlin, stv. Politik-Chef, Parlamentskorrespondent /
Süddeutsche Zeitung, Düsseldorf, Redakteur /
Financial Times Deutschland, Hamburg, Leitartikler, Seite-1-Chef

Eine Musterkarriere im gleichgeschalteten Pressebetrieb. Bravo Herr Theyssen! Auch Sie werden eines Tages für Ihre Taten Rechenschaft ablegen müssen.
Assad wollen Sie bombardieren? Ach nein, nicht Sie, sondern das sollen gehirngewaschen Bomberpiloten der korrupten Regime aus aller Welt erledigen. Verraten Sie uns, wie man Assad bombardiert? So, wie man Gaddafi bombardiert hat und Saddam Hussein?
Ist es nicht so, dass Sie zum Völkermord aufrufen, wie er in Libyen durch die NATO praktiziert wurde? Wo zehntausende unschuldiger Menschen unter den Bomben der NATO verreckt sind? Waren das alles Gaddafis?
Haben Sie Kinder? Dann wollen wir hoffen, dass, wenn der Terror zu uns kommt (und er wird kommen), Ihre Kinder nicht Opfer von Bombardierungen oder von Todesschwadronen werden, wie sie die Globalisten in Syrien einsetzen! Bei Ihnen persönlich wärs mir wurscht.
Bombardiert die Financial Times! Wenigstens mit E-Mails.
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F. William Engdahl
Mit der Ölwaffe zur Weltmacht

Die aufregende Geschichte des Erdöls, das in der Hand kalt kalkulierender Strategen zur Waffe um die Weltherrschaft wurde.

Dieses Buch verfolgt einen manchmal fast unsichtbaren Faden, eine rote Linie der Ölgeopolitik und der Militär- und Finanzmacht, die mehr als ein Jahrhundert lang ein Hauptfaktor für die Entscheidungen von Regierungen, Terroristen und ganzen Ländergruppen gewesen ist. Nichts hat die Geschichte der letzten hundert Jahre so geprägt wie der Kampf um die Kontrolle der Weltölreserven. William Engdahls Betrachtungen bieten dem Leser einen beeindruckenden Blick hinter die Kulissen der Weltpolitik. Er beleuchtet die wahren Hintergründe von Kriegen und Wirtschaftskrisen, von Attentaten und Mordanschlägen. Ausführlich geht er auf Schlüsselindividuen und -institutionen wie etwa David Rockefeller, Henry Kissinger, Zbigniew Brzezinski, Winston Churchill, den Council on Foreign Relations, die Bilderberger, die Trilaterale Kommission und deren tatsächlichen Machteinfluss ein – mehr als jedes andere gegenwärtig erhältliche Werk zu diesem Thema.

»Dieses Buch liefert einen ebenso faszinierenden wie schockierenden Einblick in das Innere der britisch-amerikanischen Ölmaschine, die ansetzt, die Weltherrschaft zu erringen. Wer die Hintergründe dieser Herrschaft verstehen will, muss dieses Buch lesen!«
Gerhard Wisnewski, Bestsellerautor und WDR-Fernsehproduzent

»Dieses Buch ist die einzig zutreffende, mir bekannte Darstellung dessen, was mit dem Ölpreis im Jahre 1973 tatsächlich geschehen ist. Meine Empfehlung: Lesen Sie dieses Buch!«
Scheich Zaki Yamani, ehem. Ölminister von Saudi Arabien
gebunden, 430 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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