BRD-Heloten proben den Krieg

„Im Gebüsch gefunden“: Neue Räuberpistolen im Fall Franco A.
Söldnerarmee Bundeswehr

Die Helotenarmee übt den Krieg gegen Russland

Die Bundeswehr – eine der Internationalen Organisierten Kriminalität unterstellte Söldnertruppe – übt den geplanten Krieg gegen Russland. Zur Tarnung dürfen “deutsche” Generäle das Kommando führen. Solche deutschen Generäle wohl, denen ihr Eid in den Logen wichtiger ist, als ihr Soldatenschwur. Aber das hatten wir ja schon. Zum Beispiel im ersten Weltkrieg, als freimaurerische Elemente in der deutschen Generalität das “Wunder an der Marne” ermöglichten. Es gibt nichts neues unter der Sonne.

Heloten (griechisch εἵλωτες, von griech. heléin = nehmen, erobern; also „die Eroberten“, „die Gefangenen“) nannte man die Angehörigen einer sozialen Schicht von Menschen … in Sparta, die zwar im Staat sesshaft (wohn-haft), aber keine Bürger waren. Sie waren an die Scholle  gebunden und wurden als zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe der „öffentlichen Sklaven“ angesehen. Sie waren für jedermann  an ihrer Kleidung (Personalausweis) erkennbar.

BERLIN/ULM/BRUNSSUM
(German Foreign Policy) – Die Bundeswehr übernimmt eine Führungsrolle bei dem für Ende September anberaumten NATO-Großmanöver “Trident Juncture”. Die Leitung der Kriegsübung, an der sich mehr als 36.000 Soldaten beteiligen werden, liegt bei dem deutschen NATO-General Hans-Lothar Domröse; für die Koordination ist das im baden-württembergischen Ulm stationierte “Multinationale Kommando Operative Führung” der deutschen Streitkräfte maßgeblich verantwortlich. Geprobt wird eine Militärintervention in einem fiktiven Staat am Horn von Afrika unter Einsatz der vorrangig aus Bundeswehrangehörigen bestehenden “Speerspitze” der NATO-Eingreiftruppe. Dem Manöverszenario zufolge sehen sich die westlichen Einheiten dabei sowohl mit regulären Truppen als auch mit einer Guerillaarmee konfrontiert und haben außerdem mit “mangelnder Ernährungssicherheit”, “Massenvertreibungen”, “Cyberattacken”, “chemischer Kriegsführung” und “Informationskrieg” zu kämpfen. Wie der Befehlshaber des “Multinationalen Kommandos Operative Führung”, Generalleutnant Richard Roßmanith, erklärt, geht von “Trident Juncture” eine nicht zuletzt an Russland gerichtete “Botschaft” aus: “Jeder sollte sich gut überlegen, wie er mit uns umgeht” – schließlich sei die NATO das “stärkste Militärbündnis der Welt” und verfüge über einen Aktionsradius von “360 Grad”.
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….. Involviert sind zudem Rüstungskonzerne aus insgesamt fünfzehn NATO-Staaten, die sich von dem Manöver Anregungen für die Entwicklung neuer Produkte versprechen. Wie diese aussehen könnten, erklären die deutschen Streitkräfte unter Berufung auf das “Joint Warfare Centre”: Bei der “Bekämpfung einer komplexen hybriden Bedrohung” sei nicht zuletzt die “Balance zwischen tödlichen und nicht-tödlichen Waffen” ausschlaggebend…….
Weiterlesen:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59189

Thukydides berichtet von einem heimtückischen Mord an Heloten, als die Spartaner ca. 2000 derjenigen Heloten, die ihnen im Krieg am bravsten gedient hätten, mit dem Versprechen auf Freiheit auswählten, sie dann beiseiteschafften und niemand wußte zu sagen, auf welche Weise jeder umkam. Sie hätten dies aus Furcht vor ihrer gärenden Masse getan, denn schon immer war ja in Sparta der Sinn fast aller Maßnahmen die Sicherheit vor den Heloten.(wikipedia)

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