Britische, französische, jordanische und katarische Spezialkräfte am Überfall auf Tripolis beteiligt

Mittlerweile müsste klar sein, dass die “libysche Revolution” wenig mit einem Volksaufstand gegen Gaddafi zu tun hat, sondern mit dem Ziel der Bankster in London, die libyschen Reichtümer zu plündern und einen Brückenkopf für Überfälle auf Algerien, Ägypten und andere afrikanische Staaten aufzubauen.

MI6-Offiziere in Bengasi und der Nationale Übergangsrat (TNC) hatten die Pläne für den Tripolis-Coup schon vor 10 Wochen ausgeheckt, berichtete der Londoner Telegraph. Zuerst bombardierte die RAF am Wochenende die Kommunikationsanlagen des Gaddafi-Regimes, dann landete die NATO Terroristengruppen in Schnellbooten vor der Küste in Tripolis an, deren Massaker anschließend 1300 Tote kosteten.

Das gut informierte und zuverlässige israelische Nachrichtenportal DEBKAfile berichtet:

“Es ist das erste Mal, dass westliche und arabische Bodentruppen auf demselben Schlachtfeld kämpfen, seit vor 9 Monaten die arabischen Revolutionen begannen und das erste Mal, dass arabische Soldaten an einer NATO-Operation teilnahmen.”

Der von der westlichen Presse erlogene “spontane” Aufstand gegen die Gaddafi-Regierung in Tripolis ist eine Riesenshow zur Irreführung der weltweiten Öffentlichkeit. Wie wir gestern schon berichteten, wurde die Operation “Mermaid Dawn” bzw. “Sirene” von US– und NATO-Truppen angeführt.

Die Rebellen erhielten Ausbildung und Waffen durch Spezialstreitkräfte und wurden von westlichen Geheimdienstmitarbeitern am Boden in Libyen geführt. Weiterhin schreibt DEBKAfile:

“Unsere militärischen Informanten berichten, dass die Briten ihre SASSpezialtruppen und Frankreich seine 2REPKommandos (Groupe des commando parachutiste) einsetzten. Ebenfalls mit von der Partie waren die königlichen jordanischen Spezialtruppen und die katarischen Special Forces, die von Bengazi herangeführt wurden, wo sie  die Führer der sogenannten Übergangsregierung beschützen…… Die NATO versucht, besser ausgebildete Kämpfer von Bengazi und Misurata auf dem Seeweg heranzutransportieren.

DEBKAfile merkt an, dass laut Aussagen ihrer Informanten Gaddafis wichtige Stützpunkte  im Untergrung liegen. Die Räume sind durch eine Netzwerk von Korridoren verbunden, manche sind so breit, dass Panzer passieren können. Das Netzwerk führt bis zur Küste und an Orte außerhalb von Tripolis. Tatsächlich vermutet man Gaddafis 12. Panzerdivision in diesen riesigen Tunnelanlagen.

Insofern dürften die Siegesfeiern der Rebellen doch zu früh kommen.
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