Bundesvorsitzende der Deutschen Demokratischen Partei im Gespräch mit Michael Vogt

Der Bundesvorsitzende der Deutsche Demokratische Partei, Wolfgang Rogalski, im Gespräch mit Michael Vogt über seine neue Bürgerbewegung und die Unterschiede zu den Etablierten und Herrschenden.

Mit Staunen und Fassungslosigkeit müssen wir miterleben, wie sichtlich dieses Land «vor die Hunde» geht. Wir werden nicht mehr ernst- und wahrgenommen. Stattdessen werden wir angelogen, ausgeplündert und betrogen. Es wird uns gebetsmühlenhaft erzählt und versichert, wie es uns stetig besser ginge und doch erleben wir das absurde Gegenteil. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Millionen schon gar keine Rolle mehr spielen. Jetzt wird mit Milliarden und Billionen hantiert. Nur – wenn wir selbst nach etwas mehr rufen, dann ist kein Geld da. Dann muß gespart und der Riemen enger gezogen werden.

Wir stehen heute vor vielen Problemen. Europa wankt, der Euro wackelt, Beschäftigungen brechen weg, Löhne sinken, statt zu steigen. Milliarden müssen in angebliche Schutzschirme gegeben werden, Banken vor dem Kollaps bewahrt. Der Mittelstand befindet sich im freien Fall. Immer mehr Menschen driften in die Armut, besonders Kinder. Auf der anderen Seite wachsen Vermögen für einige Wenige ins Unermeßliche. Die große Masse fällt jedoch immer tiefer. Kurz: wir erleben das Ende des ewigen Wachstums und den Niedergang eines Wirtschafts- & Finanzsystems.

Was tun die «Etablierten» dagegen? Sie drehen an den Stellschrauben des alten Systems und alle wissen doch, daß diese Stellschrauben längst ausgeleiert und unwirksam sind. Sie treffen permanent Fehlentscheidungen, denn sie können nur fehl entscheiden. Das alte System ist nicht mehr zu retten. Wer das nicht erkennen will, wird damit untergehen.

Mit der Deutschen Demokratischen Partei – der ältesten Partei in Deutschland: 1918 gründeten u. a. Theodor Wolff, Albert Einstein, Walther Rathenau und Max Weber die ddp. Theodor Heuss trat 1920 in die ddp ein, Thomas Mann folgte 1922 – hat sich eine neue Form der Bürgerbewegung etabliert. Die aktuellen Fragen der Zeit werden unkonventionell und radikal im Sinne von gründlich und an die Wurzel gehend angegangen: Abschaffung der Zinswirtschaft. Abschaffung aller Steuerarten und Reduktion auf die Umsatzsteuer im Rahmen eines das bedingungslose Grundeinkommen erweiternde Bandbreitenmodells. Schaffung einer Deutschen Verfassung nach Art. 146 Grundgesetz auf der Basis einer Volksabstimmung. Einführung von Referenden nach Schweizer Vorbild. Und Abschaffung der Parteienabhängigkeit: Wer bei der DDP Mandatsträger wird, muß die Partei verlassen und ist dann wirklich nur seinem Gewissen verpflichtet und keiner gleichgeschalteten Parteilinie. Eine Bürgerbewegung, in der Demokratie lebendig wird.

Hier das Interview auf Alpenparlament

Websites:
www.ddp-partei.de
www.deutschehumanisten.de

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