Chavez: “Drogenmafia” hinter dem Sturz von Paraguays Staatschef

Kommentar: Als Staatsmann kann Chaves natürlich nicht sagen, wer die Drogenmafia ist, sonst fallen ihm und den Bürgern Venezuelas gleich ein paar Bomben auf den Kopf oder er bekommt wieder Krebs. Seit Jahrhunderten ist der Drogenhandel eines der lukrativsten Geschäfte der City of London (vormals die Britische Ostindenkompanie). Die City of London beherrscht die Wallstreet und den bis auf die Zähne bewaffneten Rothschild-“Staat” Israel, der seinerseits mit Organisationen wie AIPAC und ADL die USA kommandiert. Die USA komandieren die europäischen Kolonien. So schließt sich der Kreis.

Afghanistan und Kolumbien sind die Produktionsgebiete der  Drogenmafia. Mit der “Öffnung” Burmas wird das “Goldene Dreieck” wieder in den Vordergrund rücken. Falls Afghanistan ausfällt. Die Bushs und Clintons besorgen den Drogenhandel, die  NATO beschützt die Drogenproduktion in Afghanistan und über den  Kosovo findet die europaweite Verteilung der Drogen statt.  [Kommentar Ende]

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MEXIKO-STADT, 15. Juli (RIA Novosti).

Der venezolanische Präsident Hugo Chavez ist davon überzeugt, dass hinter der Amtsenthebung des paraguayischen Präsidenten Fernando Lugo durch das Parlament eine Drogenmafia steht.

„Die Drogenmafia steht hinter dem Umsturz, bei dem unser Kamerad Präsident Fernando Lugo entmachtet wurde. Sie (Drogenmafiosi) waren in die Rechtsparteien Paraguays eingesickert“, zitierte das staatliche Fernsehen Venezuelas Chavez am Samstag.

Der venezolanische Präsident bezeichnete die Amtsenthebung Lugos als einen gegen die Würde der Völker Lateinamerikas gerichteten Akt. „Die Demokratie in Paraguay wird ihre Position bald wieder herstellen“, so   Chavez.

Der Kongress hatte seinen Beschluss über die Amtsenthebung von Präsident Lugo mit dessen „schlechter Amtsführung“ begründet. Es handelte sich dabei vor allem um einen Zusammenstoß zwischen landlosen Bauern und der Polizei, bei dem 17 Menschen getötet wurden.

Vizepräsident Federico Franco übernahm das höchste Staatsamt für die Zeit bis April 2013, da in Paraguay allgemeine Wahlen stattfinden sollen.
Die Amtsenthebung Lugos stieß vor allem in Lateinamerika auf heftige Kritik. Etliche Länder, darunter Venezuela, beriefen ihre Botschafter aus Paraguay ab. Das Land wurde aus den regionalen Organisationen MERCOSUR und UNASUR ausgeschlossen.

http://de.rian.ru/politics/20120715/263992272.html

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