China feiert 120. Geburtstag von Völkerschlächter Mao Tse Tung

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Henry Kissinger, Hansdampf in allen Mordgassen, mit Mao

Mao Tse Tung, der Gründer der Volksrepublik China, dürfte als der größte Massenmörder der Weltgeschichte in die Annalen eingehen. Dr. Frank Dikötter, Professor an der Universität von Hongkong, sammelte Fakten über die Jahre zwischen 1958 und 1962 in China. Nicht weniger als 45 Millionen Menschen fielen allein in dieser Epoche Maos Schlachtpolitik zum Opfer.

Trotzdem braucht man über folgende Meldung nicht erstaunt zu sein:

“Am 120. Geburtstag des Gründers der Volksrepublik China Mao Tse-Tung finden feierliche Veranstaltungen in ganz China statt. Die obersten chinesischen Leiter, darunter auch Xi Jinping, besuchten das Mausoleum von Mao in Peking, um Ausdruck der Hochachtung zu zollen.

Zuvor rief der amtierende chinesische Staatschef Xi Jinping Anhänger von Mao Tse-Tung auf, den Jahrestag bescheiden zu begehen. Die Behörden stellten Medienberichten zufolge dennoch rund 2,5 Millionen Dollar für die Vorbereitung auf die Feierlichkeiten bereit. Darüber hinaus wurde geplant, dass ein 100-reihiger Film über den ehemaligen Vorsitzenden der Volksrepublik China anlässlich des Jubiläums gezeigt wird.” http://german.ruvr.ru/news/2013_12_26/China-feiert-120-Geburtstag-von-Mao-Zedong-3484/

Die derzeitigen Psychopathen feiern ihren Vorgänger und klammern dabei aus, wieviele Menschen beim “Aufbau” des kommunistischen Chinas ermordet wurden oder des Hungertods starben. Oder war der “Aufbau des kommunistischen Chinas” in erster Linie ein Opfer an ihren unersättlichen Moloch, die pure Lust der herrschenden Psychopathen am Mord, Elend, Verzweiflung und Entsetzen? Das Experiment musste schiefgehen, warum wurde es durchgeführt?

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1958: Während der Zeit des “Großen Sprungs” produzierten unzählige Chinesen Stahl in selbstgebauten Hochöfen hinter ihren Häusern. | Public Domain/Wikipedia

“Großer Sprung nach vorn” hieß der  zweite Fünfjahresplan der Volksrepublik China für die Zeit von 1958 bis 1963. Ziel des zweiten Fünfjahresplans war es, die Produktivität in der Landwirtschaft durch die Schaffung von Großbetrieben zu erhöhen und damit den Arbeitskräftebedarf der Landwirtschaft zu senken. Die freigesetzten Arbeiter sollten dann für den weiteren Aufbau des Landes beschäftigt werden. Anders als das zweite große Schlachthaus des Kommunismus, die Sowjetunion, die den Schwerpunkt der wirtschaftlichen Entwicklung auf zentralisierte Großbetriebe legte, setzte die Volksrepublik China auf kleine dezentrale Betriebe, in denen versucht wurde, den hohen Kapitaleinsatz beim Einsatz moderner Maschinen durch verstärkten Einsatz zusätzlicher Mitarbeiter mit einfacheren Maschinen zu ersetzen. Der Versuch, Stahl in Hinterhof-Hochöfen zu produzieren, war ein kompletter Fehlschlag und wurde schnell eingestellt. Während des Großen Sprungs nach vorn kam es zur großen Hungersnot von 1959 bis 1961. Es gab in diesen Jahren in China zwar schwere Überschwemmungen und Dürren, das Ausmaß dieser Hungersnot war aber wesentlich durch politische Fehler bedingt.

Es kam zu einem „Krieg zwischen der Landbevölkerung und dem Staat“. Die Ereignisse wurden vom damaligen Nationalen Sicherheitsbüro im Detail festgehalten. Bauern wurden umgesiedelt, ihre Häuser zerstört, Ernten beschlagnahmt. Die Folge waren katastrophale Hungersnöte. Minimale Delikte, wie der Diebstahl einer Kartoffel, wurden mit dem Tod bestraft, auch wenn diese von Kindern durchgeführt wurden. Für schuldig Befundene wurden gefesselt in Teiche geworfen oder Eltern wurden gezwungen, ihre eigenen Kinder lebendig zu begraben. Menschen wurden in Brand gesteckt. Andere wurden genötigt, trotz winterlicher Kälte, ihre Arbeit nackt zu verrichten. In einer bestimmten Region wurde es 80 Prozent der Dorfbewohner verboten, Kantinen, die staatliche Nahrungsmittelausgabe, aufzusuchen. Auf diesem Wege wurden Alte, Kranke und Arbeitsunfähige qualvoll dem Hungertod überlassen.

Interessant ist, was der Globalist David Rockefeller von Massenmörder Mao hält. Seine Aussage über Mao Tse-Tung in der  New York Times, am 10. August 1973:

“Wie hoch auch immer der Preis der chinesischen Revolution war, so war sie doch ganz offensichtlich erfolgreich und zwar nicht nur in Hinsicht auf eine effizientere Verwaltung, sondern  indem sie die Moral und Gemeinsinn zu neuen Höhen führte. Das soziale Experiment in China unter der Führung von Mao Tse Tung ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der menschlichen Geschichte.”

Der Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, getötet auf der Koreanischen Fluglinie 747, welche von den Sowjets runtergeschossen wurde, meinte 1976:

“Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint – unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert – [die Eliten] planen es und ihre Absichten sind unglaublich bösartig.”

Quellen:

http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/140-eindeutige-zitate-die-den-plan-der-neuen-weltordnung-bestaetigen

Mao’s Great Leap Forward ‘killed 45 million in four years’ – News, Books – The Independent.

http://www.theintelligence.de/index.php/wissen/geschichte/1485-massenmoerder-mao-tse-tung.html

 http://german.ruvr.ru/news/2013_12_26/China-feiert-120-Geburtstag-von-Mao-Zedong-3484/

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