Corona-Ausschuss-Anwalt mahnt Drosten ab

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Der Rechtsanwalt des Corona-Ausschusses, Dr. Reiner Fuellmich, hat Schadenersatzansprüche für seine Mandantschaft in Höhe von 50.000 Euro gegen Christian Drosten geltend gemacht. Fuellmich wirft Drosten vor, die Bundesregierung fehlerhaft beraten zu haben, falsche Tatsachenbehauptungen getroffen und falsche Evidenzen geliefert zu haben. Der Corona-Ausschuss-Anwalt fordert zudem die Richtigstellung der Fakten. Die außergerichtliche Schadenersatzforderung reichte Fuellmich am 15. Dezember ein.

Seit Mitte Januar wird ein PCR-Test von Christian Drosten und seiner Arbeitsgruppe der Virologie der Charité Berlin als Grundlage für die Feststellung von Corona-Infektionen herangezogen. Die WHO hatte diesen PCR-Test zur Diagnostik von Corona-Infektionen empfohlen. Christian Drosten und seine Arbeitsgruppe dürften inzwischen Millionäre sein. Auch das RKI empfiehlt den „Drosten-Test“ als Standard-Test für die Feststellung von Corona-Infektionen. Sämtliche Datenerhebungen, Einschränkungen und Lockdowns basieren auf diesem Test – weltweit.

Bei Medizinern und Wissenschaftlern wächst indes der Widerstand gegen diesen Test. Dabei wird weder vom Corona-Ausschuss noch von Medizinern bestritten, dass es das Virus gibt. Vor allem bei Menschen mit schweren Vorerkrankungen kann eine Virusinfektion zu Komplikationen oder zum Tod führen. Es verhält sich dabei aber nicht anders als mit Grippe- oder anderen Erkältungsviren in all den Jahren zuvor. Nur der Umgang damit hat sich verändert – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ein weltweit orchestrierter Plan wird ausgeführt: “The Great Reset” und “ID2020”.

Bei der Begründung der Schadenersatzansprüche stützt sich Rechtsanwalt Dr. Fuellmich auf folgende Behauptungen, die falsch seien:

Ein PCR-Test weist auf eine Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus hin

Dem Gesundheitssystem droht ohne Maßnahmen und Lockdowns eine Überlastung

Es gibt keine Grundimmunität

Freiheitsbeschränkungen sind zur Pandemiebewältigung geeignet

Menschen ohne Symptome können das Virus auf andere übertragen

In der Schadenersatzforderung heißt es u.a.: „Unsere Mandantin erlitt und erleidet durch die grob unverhältnismäßigen und ohne evidenzbasiertes Fundament verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie erheblichen Schaden.“ Für diesen Schaden sei Drosten verantwortlich, weil er „in entscheidender Weise die Politik beraten, vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet und wesentliche Tatsachen verschwiegen habe und immer noch verschweige“. “Sämtliche Akteure, die für Einschnitte in das öffentliche Leben geworben, derartige Einschnitte verordnet und durchgesetzt haben, haben Tausende Menschenleben auf dem Gewissen, auch Sie, Herr Professor Drosten“, betont der Jurist.

Auffällig sei, dass die Sterblichkeit in zahlreichen Ländern gerade in den Zeitfenstern direkt nach Verhängung von kollektiven Freiheitsbeschränkungen sprunghaft anstieg. „Wenn wir COVID-19 dafür nachweisbar nicht verantwortlich machen können, fällt der Blick auf die Kollateralschäden der Freiheitsbegrenzungen“, stellt Fuellmich klar und zählt auf: „Demenzkranke verstarben mangels Fürsorge. Es wurden nachweisbar weniger Schlaganfälle und Herzinfarkte versorgt. Es wurden verfaulte Leichen von Menschen gefunden, die sich zuhause verbarrikadiert hatten und in ihren eigenen Wohnungen im wahrsten Sinne des Wortes vergammelten. Es wurde ein deutlicher Anstieg der Suizide gemeldet. Die massenhaft durchgeführten Testungen führen zu fatalen Verwerfungen bei den Gesundheitsämtern, weil sie ihren anderen Aufgaben nicht gerecht werden. So ist die Trinkwasserkontrolle völlig zum Erliegen gekommen; es gibt mehr Legionellen-Tote als früher.“

Bemerkenswert sei, „wie auffällig die Lügen hinter den Corona-Maßnahmen ineinandergreifen und einander bedingen“. So würden massenweise Testungen auch an gesunden Menschen durchgeführt werden, weil man davon ausgehe, dass jeder einzelne „Überbringer des todbringenden Virus“ sei. Dass bei vielen Menschen die Viren auf den Schleimhäuten sitzen, aber nicht in Körperzellen eindringen, würde nicht bedacht. Bei anderen komme das Immunsystem zum Tragen, sodass die Viren abgetötet werden.

Dr. Fuellmich fordert die Richtigstellung von Drosten, dass es keinen Grund für die Annahme gebe, dass das Corona-Virus eine unkontrollierbare Anzahl von Toten und Intensivpatienten verursachen könne. Drosten müsse zudem klarstellen, dass ein positiver PCR-Test keine aktive Infektion nachweisen könne und daher nicht geeignet sei, eine Covid-19-Diagnose zu stellen. Die kollektive Freiheitsbeschränkung könne keine Gewähr bieten, zur Eindämmung des Ausbreitungsgeschehens eines Virus beizutragen – wohl aber dazu, massive Kollateralschäden zu verursachen.

Sollte Drosten den Forderungen nicht nachkommen, werde eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidlich. Dann werde die „ganze Wahrheit über den Lockdown“ Gegenstand einer gerichtlichen Beweisaufnahme.

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