Corona – die Maßnahmen-Absichten

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Die Absichten hinter den Corona-Maßnahmen und die Zukunft sind und bleiben offen. In diesen Tagen hat der Mainstream aufgegriffen, was Jens Spahn kürzlich ansprach: Es sei falsch gewesen, beispielsweise Friseure einfach im ersten Lockdown (so lange) zu schließen. Der Einzelhandel, hieß es etwas unspezifisch, hätte länger aufhaben müssen.

Nun erinnern wir an das, was Kollegen einer anderen Sparte aufgedeckt haben: Die Lockdown-Maßnahmen und deren Härte hatte die Regierung bzw. Jens Spahn gleichfalls bestritten.

Ein Beitrag auf „sciencefiles.org“ erinnerte vortrefflich daran, wie anstrengend dieses Jahr im Umgang mit unserer Regierung doch gewesen ist. (…)

  1. März 2020: Bundesgesundheitsministerium warnt vor Fake News

Stellen Sie sich vor, Sie hätten am 14. März beruhigt zum letzten Mal die Nachrichten aus Berlin verfolgt. Besonders in Italien hatten sich Ende Februar bereits heute erschreckende Bilder über die Ausbreitung des Corona-Virus ergeben. Die Bilder zeigten und sollten wohl auch zeigen, wie Panzer vorfuhren, um zahlreiche Tote abzutransportieren.

Das Bundesgesundheitsministerium twitterte damals:

„Achtung Fake News:

Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit / die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.“

Wir sahen uns nicht verpflichtet, dieser Aufforderung des Bundesgesundheitsministeriums zu entsprechen. Wir haben Ihnen nicht mitgeteilt, das Bundesministerium für Gesundheit oder die Bundesregierung würde keine massiven weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen.

Das Ministerium wiederum hatte zusätzlich gewarnt (10:55 vormittags, 14. März 2020, Twitter): „Diese und ähnliche Falschinformationen verunsichern gerade viele Bürgerinnen und Bürger.“

Am 20. März, sechs Tage später, hat das Bundesland Bayern sowie auch das Saarland Ausgangsbeschränkungen verhängt. Am 22. März schlossen sich die anderen Bundesländer an.

Eine rührende Erinnerung an die Vertrauenswürdigkeit dieser Regierung?

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