Corona-Impfung in Großbritannien mit schweren Nebenwirkungen – Corona-Ausschuss enthüllt Ungeheuerliches

Großbritannien hat als erstes Land den Corona-Impfstoff der beiden Pharma-Firmen BioNTech und Pfizer zugelassen. Damit haben die Briten noch vor der EU und den USA grünes Licht für einen Corona-Impfstoff gegeben. Wie das britische Gesundheitsministerium vergangene Woche mitteilte, handele es sich um die „weltweit erste Notfallzulassung eines in einer Phase-III-Studie getesteten Corona-Impfstoffs“. Normalerweise werden Impfstoffe erst nach Abschluss von Phase III und nach einer Studiendauer von 4 bis 7 Jahren zugelassen. Bei diesem Corona-mRNA-Impfstoff, der noch niemals für die Anwendung am Menschen zugelassen wurde, ist jedoch alles anders.

Wie die Bezeichnung „Notfallzulassung“ bereits aussagt, hat man bestimmte Sicherheitsrichtlinien dieses Mal einfach unter den Tisch fallen lassen, damit der Impfstoff schneller als sonst zugelassen werden kann. In Deutschland und der EU soll der Impfstoff am 29. Dezember zugelassen und die Bevölkerung nach dem „Bundes-Impfplan“ an geimpft werden.

Mit dem mRNA-Impfstoff gab es immer wieder Probleme und im September musste der Impfstoffhersteller AstraZeneca seine klinische Studie stoppen, weil Teilnehmer gefährliche gesundheitliche Probleme bekommen haben und ein Teilnehmer sogar gestorben ist. Bei einem Testlauf des Pfizer-Impfstoffes sind laut US-Arzneimittelbehörde FDA sogar sechs Personen gestorben. Pfizer selbst sieht jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und den Todesfällen – der Impfstoff „zeige ein vorzügliches Sicherheitsprofil“, so das Unternehmen.

Am Montag wurden die ersten Briten mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer geimpft. Wie das britische Gesundheitsministerium am Dienstag mitteilte, ist es bei einigen Menschen jedoch zu schweren allergischen, anaphylaktischen Reaktionen gekommen. Bei den geimpften Personen handelte sich nach Medienberichten um Mitarbeiter des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS. Die britischen Behörden gaben nun eine Warnung an Menschen mit Allergien heraus und raten von der Impfung mit dem BioNTech-Impfstoff ab. Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, wird ebenfalls von der Impfung abgeraten.

Professor Dr. Stefan Hockertz, Pharmakologe, Immunologe und Toxikologe sowie Professor an der Universität Hamburg, erklärte, dass nach einer Impfung die Zahl der positiven Corona-Test explodieren werde, weil die Menschen durch den Impfstoff quasi „infiziert“ würden: „Wenn ich geimpft bin, wird ein PCR-Test bei mir positiv anschlagen, weil ja Virus-infizierte Zellen entstehen. Die Pandemie wird damit nicht eingedämmt, wenn ich nur PCR-Tests nehme – im Gegenteil – ich feuere sie damit an.“

Laut Prof. Hockertz solle ein Impfstoff den Geimpften davor schützen, einen schweren Verlauf einer Krankheit durchzumachen. Es gebe aber keine Belege dafür, dass die Corona-Impfstoffe eine Übertragung verhindern. Nach dem derzeitigen Forschungsstand sei unklar, ob Geimpfte infektiös bleiben. Daneben gebe es viele weitere Unklarheiten: „Man weiß im Prinzip nichts über diese Impfung, aber will sie Ende Dezember verpflichtend – also ich meine sozial verpflichtend – unter die Menschen bringen. Das halte ich für kriminell.“

Welche Ungeheuerlichkeiten der Corona-Ausschuss um Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich durch Aussagen von Experten und Insider-Informationen herausgefunden hat, können Sie hier, in einem Ausschnitt aus der 4-stündigen Anhörung zur Corona-Impfung anhören. Der Corona-Ausschuss plant vollkommen zu Recht, vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu klagen. Hören Sie selbst (AM):

https://www.youtube.com/watch?v=iRl8TKuU4bE&feature=youtu.be

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