Venezuela im Chaos: Blaupause für weltweiten Oktober-Crash?

Venezuela im Chaos
Venezuela im Chaos

Sie werden nicht glauben, was wir in Venezuela sahen

THE DOLLAR VIGILANTE

ForbiddenKnowledgeTV.net – April 8, 2016 – Alexandra Bruce – Übersetzung: politaia.org

Jeff Berwick und Luke Rudkowski von WeAreChange berichten aus einem Barrio in Caracas in Venezuela, welches in einem totalen Kollaps und in Chaos versinkt.

Sie berichten über ihre Beobachtungen in Venezuela, das vor kurzem noch als ein fantastisch reicher “Petro-Staat” galt. Das Land wird [von den globalen “Eliten”] einer Prozedur unterzogen, die Berwick als das “finale Produkt des Sozialismus” beschreibt.

Die Hyperinfaltion wütet derart, dass eine Mahlzeit eine Rucksack voller entwerteter Geldscheine erfordert [siehe die von der Finanzmafia angezettelte Geldentwertung in der Weimarer Republik]. Kriminelle beherrschen die Straßen, während Schusswaffen offiziell verboten sind und scheinbar jeder Aspekt des öffentlichen Lebens reguliert ist. Das durchschnittliche Restaurant muss über 100 Vorschriften beachten, damit es arbeiten kann. Die Polizei ist mehr damit beschäftigt, diese Vorschriften – wie Nichtraucher-Bereiche – durchzusetzen, als die Kriminellengangs anzugehen, welche die Straßen kontrollieren und völlig außer Rand und Band geraten sind.

Berwick meint, dass die Vorgänge in Venezuela ein Testlauf für eine Operation der Finanzmafia sein könnte, welche diese im Oktober 2016 weltweit durchführen will: Am Beginn steht der globale finanzielle Zusammenbruch, dann die Etablierung eines totalitären Weltstaates und anschließend die Einführung einer globalen Währung.

Hoffentlich irrt er sich!

Quelle: http://forbiddenknowledgetv.net/you-won-t-believe-what-we-saw-in-socialist-venezuela-27626

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

6 Kommentare

  1. Was für ein primitives US-Hetz-Video das ist, merkt man doch schon dann, wenn “Bernie Sanders” als “socialist” bezeichnet wird! Was für ein IRRER QUATSCH! Und dann wird noch behauptet, daß Bernie Sanders die derzeitigen Verhältnisse in Venezuela auch in die USA bringen will oder werde (ich bin durchaus kein Anhänger von Bernie Sanders)!
    Und dann wird behauptet (ab 2:40), daß der Sozialismus “always” – also “immer” – an seinem Ende in diesem Sumpf am Mord & Totschlag und Kriminalität (wie in Venezuela) versinke. Ab 2:47 hören wir: Auch ende der Sozialismus immer(!) in Hyperinflation und in der Zerstörung der eigene Währung.
    Was für ein hanebüchner Quatsch! Was für eine abartig-dumme Hetze!

    Seit wann wären denn z. B. die kommunistischen Ostblockstaaten an Kriminalität und Hyperinflation zugrundegegangen? Das war doch nirgendwo der Fall! Noch nicht einmal in Rumänien!

    Vor wenigen Jahren war ich im kommunistischen Vietnam. Selten habe ich mich im einem Land so sicher vor Kriminalität gefühlt wir dort. Auch ein Hyperinflation ist dort völlig unbekannt.
    Übrigens: so weit ich weiß, ist Venezuela ÜBERHAUPT KEIN KOMMUNISTISCHES LAND mit “Planwirtschaft” und mit dem Verbot von Privatunternehmen!

    Jetzt bin ich gerade aus Kuba zurückgekehrt. Anders als Venezuela ist dies wirklich ein Land des “real existierenden Sozialismus” Aber dort sind Hyperinflation der eigene Währung und eine überschwappende Kriminalität völlig unbekannt.
    Das nicht-kommunistische Mexiko dürfte eine dutzendfach höhere Kriminalität haben als Kuba! Auch die sicherlich nicht kommunistischen USA dürften prozentual nicht nur deutlich mehr Gefängnisinsassen sonder auch deutlich mehr Morde und Kriminalität haben.

    Aus Kuba kam ich allerdings ziemlich enttäuscht zurück. Aber das lag nicht am
    “sozialistischen Gang”. Den hatte ich ja schon erwartet: Wenn man sein Kaffeetasse aus dem Speisesaal nahm, wurde einem der Teelöffel weggenommen, da es an diesen mangelte (außerhalb des Speisesaals, wenn man sich z. B. an der Bar einen Cappuccino bestellte, gab es zum Umrühren stets abgeschnitten Plastikstrohhalme.
    Aber damit kann ich leben – zumal als Tourist, dem man es sonst an nichts fehlen ließ.

    Das Problem war ganz etwas anders: Es ist dieses “Spanische”, das so nervig war! Und so nenne ich es, ohne jemals in Festland-Spanien gewesen zu sein. Dieses “Spanische” kannte ich vor meiner Kuba-Reise nur von den Kanarischen Inseln her. Und genauso wie auf Kuba habe ich auch dort das erlebt, das in diesem Video bei ca. 6:30 angesprochen wird: “No one looks each other in the eye …No one is friendly, even the waiter in the restaurant”.
    Auf Kuba war es so, daß man von denjenigen, denen man schon mal Trinkgeld gegeben hatte, freundlich behandelt wurde (in Erwartung eines erneuten Trinkgeldes) – von anderen aber nicht.
    Und natürlich wird man in armen Ländern immer ein bißchen übers Ohr gehauen als “reicher” Europäer: In Thailand, in Vietnam in Sri Lanka usw. Und damit konnte ich und kann ich leben. Aber auf Kuba wird man unangenehm über den Tisch gezogen. Nach etlichen Tagen ging mir diese völlig ungewürzte – keine Kräuter, kein Gewürze, auch keine Schärfe (obwohl ich das in der Karibik vermutet hatte) – kubanische Küche auf den Geist. Also ging ich in Havanna in ein kleines privatbetriebenes “Pizza-Restaurant. Erst zeigte man mir die Karte zum Auswählen. Uns als ich am Ende zahlen wollte und über den Rechnung erstaunt war, zeigte man mir eine Karte, die genauso aussah wie die erste – nur daß die Preis deutlich(!) höher waren. Das ist regelrecht “Betrug”. Und so grob würden das Thais, Vietnamesen, Srilanker niemals machen. Denn diesen fehlt diese “spanische” “Verachtung” von anderen.
    Und auf Kuba paart sich der “sozialistische Gang” unglücklicher Weise auch noch mit dieser spanischen “Manjana-Haltung”.

    Ein Deutscher, der auf Teneriffa 10 Jahre lang in einer Bergregion ein Restaurant betrieben hatte, gab letztlich auf: Genervt von den Schikanen der Behörden, ihm, dem Ausländer gegenüber; genervt von den Schikanen der Nachbarn gegen sich und seine Kinder usw.. Dann schrieb er ein Buch über seine Erlebnisse auf Teneriffa: “10 JAHRE HÖLLE IM PARADIES”. Ich sehe gerade, daß er nun ein zweites Buch geschrieben hat, welches hier besprochen wird: http://www.myheimat.de/marburg/kultur/von-menschen-und-auslaendern-10-jahre-hoelle-im-paradies-d495207.html .

    Venezuela, Kuba und wohl auch z. B. Mexiko haben meiner Vermutung nach ein “spanisches” Problem.
    Was meine ich mit diesem “spanischen” Problem? Ich mein e etwas, was man sicherlich so gut wie nie in Italien, Frankreich oder Portugal erleben wird. Und natürlich sind nicht alle(!) “Spanischen” so. Es ist nur so, daß diese unangenehm Eigenschaft in einen Häufung auftritt, wie ich sie in keinem anderen Land erlebt habe.

    Neben dieser “Verachtung” ist es die Unfähigkeit im small talk “einen Ball zurückzuspielen”. Beispiel von Teneriffa: Als meine Billiguhr kaputt gegangen war, kaufte ich mir in einem kleinen Uhren- und Schmuckladen in Puerto Cruz eine neue billige Uhr. Als ich eine ausgesucht hatte, fragte ich, was diese koste. Antwort: “Acht Euro”. Nachdem die Dame nun eine Batterie in die Uhr eingebaut hatte und mir diese übergab, fragte ich, wieviel sie denn nun bekäme. Sie antwortete “Acht Euro”. Ich verwies auf die Batterie. Sie antwortete, diese sei im Preis inbegriffen. Darauf antwortete ich sehr freundlich und anerkennend: “Das ist ja wirklich sehr preiswert!”. In jedem andern Land hätte ich die Antwort bekommen: “Ja, da sehen Sie mal, was wir so alles für unser Kunden tun” oder ähnliches. Statt dessen starrte mich die Frau unfreundlich verächtlich und völlig wortlos an . Ich zahlte, grüßte und ging – zurückgegrüßt wurde nicht. Und diesen Fall erwähne ich, weil er typisch ist und keineswegs ein (ansonsten: belangloser!) Einzelfall.

  2. Mal zum Nachdenken.
    In GEOLITICO gefunden und kopiert:

    Die neue deutsche Gysi-Merkel-SED

    Lotar Fleischer // 17. März 2016 um 11:15 // Antworten
    @grete
    es gibt nur zwei Möglichkeiten, seinen Immobilienbesitz vor dem willkürlichen Zugriff zu bewahren. In einem Trust oder in einer (liechtensteinischen) Genossenschaft.
    Alles andere ist dummes Gschwafel aufgrund von Halb- oder Nichtwissen.
    Das Entscheidende ist der rechtswirksame und international verbindliche Eigentumsnachweis, den Ihnen derzeit keine einzige deutsche Institution ausstellt.
    Leider ist Ihr Grundbuch(auszug) kein solches Dokument, noch dazu, wenn Sie erst in jüngster Zeit ein Immobilie gebaut/erworben haben.
    Darum sind ALLE Immobilien, die nicht einem ausländischen Trust oder o.g. Genossenschaft „gehören“, d.h. in unzweifelhafter „rechtlicher Herrschaft“ der Genossenschaft/Trust stehen, plünderbar oder gänzlich konfiszierbar, wie es ja bereits jetzt schon praktiziert wird.
    Die liechtensteinische Car-Genossenschaft hat seit einigen Wochen ein derartiges Prüfungsverfahren laufen weil sie seit mehr als drei Jahren nachweislich und repressionsfrei keine Grundsteuer für ein deutsches Objekt bezahlt.
    Ein solches Verfahren wäre vermutlich nicht nötig, da die Gen. als internationale Gesellschaft im Grundbuch eingetragen wurde und diese nach Liechtenstein geschickt wurde, womit die internationale Bestätigung belegt ist.
    Im vorligenden Falle geht es also nur noch um die evtl. Plünderungsmöglichkeit via Steuern, Zwangshypothek etc.
    Wie bereits richtig in einem Beitrag erwähnt wurde, ist ausländischer Besitz in Deutschland IMMER „anders behandelt“ worden, und zwar NIE zum Nachteil des ausl.Eigentümers.
    Lesen Sie hierzu das Buch „Geheimsache: Privatisierung“ von Lars Freitag.
    Zu beziehen beim Verlag über unsere Webseite http://www.car-genossen.ch

Kommentar hinterlassen