Der größte Betrug am amerikanischen Volk

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Dass Obama auch bald selbst in den Fokus von Investigationen geraten könnte, zeigt eine Aussage des amerikanischen Schauspielers und Regisseurs, Clint Eastwood, die der „Business Insider“ veröffentlichte. Bereits 2012 sagte Eastwood bei einer Rede für die Republikaner, dass „Obama der größte Betrug sei, der jemals am amerikanischen Volk begangen worden sei“.

Demnach soll Barack Obama kein gebürtiger US-Amerikaner sein, wie bereits „The Washington Times“ im Juli 2018 feststellte: „Amerika hatte tatsächlich einen mandschurischen Kandidaten im Weißen Haus“. US-Präsident kann nach amerikanischem Gesetz jedoch nur derjenige werden, der auch in den USA geboren wurde. Würde sich herausstellen, dass Obama doch in Kenia geboren wurde, dürfte das für ihn nicht folgenlos bleiben.

„The Washington Pundit“ zeigt auf, wie Barack Obama seine Geburtsurkunde gefälscht haben soll. Obama gab zudem selbst bis 2007 Kenia als Geburtsort in seiner Biografie an: Obama wurde als Sohn einer amerikanischen Anthropologin und eines kenianischen Finanzministers in Kenia geboren und wuchs in Indonesien, Hawaii und Chicago auf, so die Biografie laut US-Quelle.

Am 10. Februar 2007 gab Senator Barack Obama offiziell seine Kandidatur für die Präsidentschaft bekannt. Danach muss bemerkt worden sein, dass der Geburtsort den Senator vermutlich vom Amt des US-Präsidenten ausschließen würde, denn am 21. April 2007 lautete Obamas Biografie: „Er wurde auf Hawaii als Sohn einer amerikanischen Anthropologin und eines kenianischen Finanzministers geboren. Nur wenige Tage nach Bekanntgabe seiner Präsidentschaftskandidatur wurde sein kenianischer Geburtsort hawaiianisch, um seine Qualifikation für das Amt zu bestätigen.

Zeugen sterben auf mysteriöse Weise

Am 11. Dezember 2013 ist die Direktorin des hawaiianischen Gesundheitsministeriums, Loretty Fuddy, auf mysteriöse Weise als einzige bei einem Flugzeugabsturz umgekommen. Loretty Fuddy war diejenige, die offiziell im April 2011 die Echtheit der Geburtsurkunde Obamas mit Hawaii als Geburtsort bestätigte. Sollte die Geburtsurkunde gefälscht worden sein, dürfte sie diejenige gewesen sein, die davon wusste.

Doch Obama wird nicht nur Urkundenfälschung und Betrug vorgeworfen. Obama soll ein „Manchurian Candidate“ sein, so „The Washington Times“. Es sei das Verdienst Obamas und Hillarys gewesen, Libyen durch die Ausschaltung Gaddafis zu destabilisieren und somit der Terrororganisation IS (Islamischer Staat) die Möglichkeit zu geben, zu expandieren. Obama habe zudem dabei geholfen, dass die Muslimbruderschaft in Ägypten an die Regierung komme.

Mit dem JCPOA Abkommen oder Iran-Abkommen ( Joint Comprehensive Plan of Action), das Obama 2015 mit dem Iran traf, konnten die iranischen Mullahs alles von Obama bekommen, einschließlich Atomwaffen und viel Geld, um die Region im Nahen Osten weiter zu destabilisieren. 2009 hätte Obama die Möglichkeit gehabt, die er jedoch ungenutzt ließ, die Opposition der Mullahs zu unterstützen, damit es zu einem Regimewechsel im Iran gekommen wäre. Obama habe zudem mehr Schulden für die Vereinigten Staaten gemacht, als alle ehemaligen Präsidenten zusammen, so der Vorwurf des Autors.

Ob etwas an den Spekulationen über weitere Enthüllungen und mögliche Verhaftungen durch Donald Trump ist, wird sich möglicherweise noch bald erweisen. Wir bleiben dabei.

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