Der Irre aus Tel Aviv beschwört die Terrorgefahr

Netanjahu: Syrische Waffen in Händen von Terroristen sind eine reale Gefahr


Kommentar:

Der Ex-Möbelverkäufer Netanjahu droht wieder einmal mit False-Flag-Operationen. Die von den Globalisten aufgestellten Terrorbrigaden, welche gerade Syrien zerfleischen,  sind bereits mit Giftgas aus dem libyschen “Gerippe” ausgerüstet und üben schon lange in der Türkei. Und wenn man gerade kein Giftgas zur Hand hat, wäre das auch kein Problem .

Nachdem man offensichlich von dem Plan abgekommen ist, Assad einen Giftgaseinsatz  in die Schuhe zu schieben, soll wohl nun die Hisbollah herhalten. Oder Al-CIAda, die Allzweckwaffe im internationalen Terrorspiel der Globokraten.

“Es gibt noch eine Chance, den syrischen Staat von einem katastrophalen Anschlag zu retten, der nicht nur für Syrien, sondern für die gesamte Region sehr gefährlich wäre, sagte die US-Außenministerin Hillary Clinton in Tokio am Sonntag, den 08.07.2012.

Das hat nicht funktioniert. Hoffen wir, dass auch diesmal die Pläne des Packs scheitern.

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TEL AVIV, 05. März (RIA Novosti).

Nach Ansicht von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu kann der syrische Bürgerkrieg bald in eine „strategische Krise von monumentalen Dimensionen“ ausarten. Grund dafür sei das Streben radikaler Gruppen, an die Massenvernichtungswaffen aus dem Arsenal der syrischen Armee zu gelangen.

„Syrien, wo die große Tragödie der humanitären Krise andauert, kann in nächster Zukunft zum Epizentrum einer strategischen Krise und zwar von monumentalen Dimensionen werden“, sagte Netanjahu am Montag bei einer Videokonferenz vor der Pro-Israel-Lobby AIPAC in Washington.

„Syrien ist ein sehr armes Land, aber es besitzt chemische Waffen, Raketenabwehrsysteme und andere todbringende und komplizierte Waffen. Im Zuge des Zerfalls des syrischen Regimes besteht eine reale Gefahr, dass diese Kampfmittel in die Hände terroristischer Gruppen gelangen können.“

„Während wir jetzt reden, bemühen sich terroristische Gruppen wie Hisbollah und Al-Kaida darum, in den Besitz dieser Waffen zu kommen. Sie sind wie Hyänen, die ein Gerippe benagen, wobei dieses Gerippe selbst noch nicht tot ist“, sagte Netanjahu unter Hinweis darauf, dass er diese Frage beim Israel-Besuch des US-Präsidenten Barack Obama im März zur Sprache bringen werde.

Er ging auch auf das iranisches Atomprogramm ein und betonte, dass weder Verhandlungen noch Sanktionen Erfolge zeitigen. Sie müssten laut Netanjahu von einer „klaren und überzeugenden Androhung von militärischer Gewalt“ bekräftigt werden.

„Ich schätze hoch ein, was Präsident Obama mehrmals gesagt hat: Israel muss imstande sein, sich vor jeder Gefahr selbst schützen zu können“, betonte Netanjahu.

http://de.rian.ru/politics/20130305/265661770.html

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