Der Kinderschänder-Skandal im perfiden Albion

Kinderschänder-Skandal in England: 1400 Verdächtige davon 261 Prominente

Die Epoch Times berichtet am Donnerstag, den 21. Mai 2015:

Der Kindesmissbrauchs-Skandal in Großbritannien weitet sich aus. Mittlerweile ermittelt die britische Polizei gegen 1400 Verdächtige. Diese Menschen stehen im Verdacht in der Vergangenheit Kinder sexuell missbraucht zu haben.

Ende 2011, nach dem Ableben des berühmten BBC-Moderator und DJ’s Jimmy Savile, wurde bekannt, dass Savile jahrzehntelang Hunderte Kinder missbraucht hatte. Nach dem die Taten des Moderators an die Öffentlichkeit gelangten, stieg die Anzahl der Anzeigen gegen Kinderschänder in Großbritannien massiv an.

Seit 2014 koordiniert eine Sondereinheit des Schottland Yard die Untersuchungen.

Simon Bailey ein Sprecher der Polizei stufte 261 der Verdächtigen als Prominente ein, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”. Weiters heißt es, 135 Personen werden Film und Radio zuzuordnen, 76 der Politik und 43 Personen kommen aus der Musikindustrie. Auch Mitarbeiter von Schulen, Kinderheimen und Sportvereinen sind angeblich unter den Tätern. Namen der Verdächtigen wurden nicht genannt.

Die Missbrauchsfälle liegen teilweise bereits Jahrzehnte zurück, sagte Bailey berichtet die britische Zeitung Guardian. Über 200 Verdächtige, gegen die im Sommer vergangenen Jahres ermittelt wurde, sind bereits verstorben und fast täglich kommen neue Fälle hin zu, so der Sprecher.

“Wir sehen einen nie dagewesenen Anstieg in der Zahl der Meldungen, die eingehen.”

Bis Ende 2015 erwartet Scotland Yard 116 000 Anzeigen. Im Vergleich zum Jahr 2012 wäre das ein Anstieg um 71 Prozent. (so) http://www.epochtimes.de/Kinderschaender-Skandal-in-England-1400-Verdaechtige-davon-261-Prominente-a1240380.html

Die Tatsache, dass in der Lügenpresse zunehmend über Pädophilie und Kindesmissbrauch geschrieben wird, läßt etwas Hoffnung keimen, aber meist wird nur über die Spitze des Eisberges berichtet, während tiefergehende Recherchen unterbleiben – sind doch in den meisten Fällen Politiker und hochgestellte Personen in die  Affären verwickelt, die weltweit mit brutaler Gewalt und Deckung seitens der korrupten Justiz unterdrückt werden. Man denke nur an den Fall Dutroux und die 27 toten Zeugen. Oder an den Fall Kampusch , den portugiesischen Waisenhaus-Skandal oder den Fall Savile, den wir hier nochmals aufwärmen wollen:

Behauptungen von David Icke über Edward Heath als pädophilen Kindermörder bestätigt

Übersetzung von politaia.org

Was David Icke seit 1998 behauptet, nämlich dass der [Ex-]Premierminister Edward Heath [verstorben 2005] ein Pädophiler und Kindermörder war, wird nun durch den Rechtsanwalt Michael Shrimpton, einem Berater für Geheimdienste und Nationale Sicherheit, über dessen eigene Kontakte und Insiderwissen bestätigt.

Savile (links) und Premierminister Heath

von David Icke am 17. Januar 2013

Jim Savile in Haut de la Garenne.

Michael Shrimpton behauptet, dass Premierminister Heath (1916 – 2005) pädophil war und seine Opfer, junge Buben, ermordete oder von anderen ermorden ließ, oftmals, indem er sie ins Meer warf, nachdem er sie auf seiner Yacht mißbraucht hatte.

Der alle Rekorde brechende Pädophile und BBC-Star Jimmy Savile besorgte die Buben für Heath – viele von ihnen kamen mit Hilfe der Heimleitung aus dem Kinderheim Haut de la Garenne auf der Kanalinsel Jersey.

Jersey ist die größte und mit knapp 98.000 Einwohnern zugleich bevölkerungsreichste Insel der Kanalinseln. Sie liegt im Ärmelkanal in der Bucht von Saint-Malo, rund 160 km vor Großbritannien und etwa 20 km vor der Westküste der nordfranzösischen Halbinsel Cotentin. Jersey und die anderen Kanalinseln sind weder ein Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern sind als Kronbesitz (englisch crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt. Sie sind gesonderte Rechtssubjekte und nicht Teil der Europäischen Union.

Savile und Hunt erhalten beide den päpstlichen Ritterschlag vom größten Pädophilennetzwerk auf der Erde – der römisch-katholischen Kirche

Diese Tatsachen wurden von dem Kabinettssekretär von Heath, dem Baron of Tanworth, John Hunt, gedeckt. Laut Shrimpton war dieser selbst pädophil. Hunt wurde von der Queen zum Companion und Knight Commander ernannt und erhielt das Knight Grand Cross of the British Order of Chivalry und ist somit Mitglied des Badordens, dem die Queen vorsteht und in dem Prinz Charles der Großmeister ist. Hunt wurde von Papst Paul II. zum Ritter geschlagen – genauso wie Jimmy Savile, der auch von der Queen zum Ritter geschlagen wurde.

Jimmy Savile war seit den 1960er Jahren ein enger Freund von Lord Mountbatten, von Prinz Philip und von Prinz Charles und diese Freundschaft hielt Jahrzehnte nach der Aufdeckung der Pädophilie und den Kindermorden von Heath in Tateinheit mit Savile.

Sie glauben, sie wussten es nicht? Darf man lachen? Der britische Geheimdienst soll das nicht gewusst haben?

Jimmy Savile mit Thatcher

Was gibt es noch zu sagen? Nach der Heath-Savile-Vertuschung wurde Savile zu solch einem engen Freund der Nachfolgerin von Heath, der Premierministerin Margaret Thatcher und ihres Mannes Denis, dass er über ein Jahrzehnt lange von diesen am Neujahrsabend eingeladen wurde.

Thatchers Regierung und der Kreis ihrer Mitarbeiter und Helfer wimmelte von Pädophilen; einer davon war der Parlamentsabgeordnete von Chester, Peter Morrison, ein enger Mitarbeiter von Thatcher von 1975 bis 1990. Er war ein notorischer Pädophiler, den Medien und Kollegen wohlbekannt. Und trotzdem taten Thatcher und ihr Kabinett und ihr innerer Kreis nichts, während dieser in den Kinderheimen von Nord-Wales und anderswo Buben mißbrauchte. Jeder in diesem Kreis mußte Bescheid gewußt haben. Die Thatcher-Ministerin Edwina Currie schrieb in ihren Tagebüchern:

“Eine Ernennung in der kürzlich stattgefundenen Regierungsumbildung erregte eine Menge Klatsch und kann sehr gefährlich werden:
Peter Morrison wurde zum Parlaments-Privatsekretär der Premierministerin ernannt. Nun ist er aber ein bekannter Päderast, mit einer Vorliebe für junge Knaben; er hat das gegenüber Norman Tebbit [Vorsitzender der Konservativen Partei] zugegeben, als er Stellvertreter des Parteivorsitzenden wurde, aber er hat hinzugefügt: “Aber ich bin sehr diskret”. Und das muss er auch! Sie [Thatcher] weiß es entweder und geht das Risiko ein, oder sie weiß es nicht; wie auch immer, es ist wirklich eine Dummheit.

Morrison mit Thatcher

[Das Parlamentsmitglied der Konservativen] Teresa Gorman erzählte mir heute Abend (auf der Rückfahrt in einem Taxi von einigen Drinks bei einer BBC -Party), dass sie Morrisons (weibliche) Mitarbeiterin übernommen habe; diese behauptete, dass man ihr Geld angeboten habe, damit sie über seine Aktivitäten Stillschweigen bewahre. Das jagt mir Angst ein, weil die ganze Presse Bescheid weiß und weil mit näherrückenden Wahlen jemand Schwierigkeiten machen wird, der ihr sehr nahe steht.”

In meinem Buch The Biggest Secret habe ich Edward Heath als einen Pädophilen und Serien-Kindermörder bezeichnet; es wurde erstmals 1998 veröffentlicht – sieben Jahre vor seinem Tod. Ich bezeichnete ihn und seinem Schatzkanzler Anthony Barber als praktizierende Satanisten, so wie ich das auch bei den führenden Mitgliedern der königlichen Familie getan habe. Tage nach der Veröffentlichung …. wurde Heath vorgelesen, was ich behauptet hatte und er tat nichts, weil in diesem Falle die Wahrheit vor Gericht ans Licht gekommen wäre – daselbe gilt auch jetzt für jeden aus der Thatcher-Kloake, der sich rührt. Michael Shrimpton erwähnt in seinem Interview Barber; er soll mit Heath und Kabinettsekretär Hunt unter einer Decke gesteckt haben.

Falls die Operation Fairbank – die polizeiliche Untersuchung in Sachen Pädophilie in Politik und höchsten Kreisen – keine Festnahmen von namhaften Personen aus Politik und der königlichen Familie nach sich zieht, so dass diese ordnungsgemäß verhört werden können, dann müssen wir davon ausgehen, dass angesichts des Berges von Beweisen wieder einmal eine Vertuschung stattfindet.

Michael Shrimpton redet in nachfolgendem Interview über die Vorgänge bei der Entführung der kleinen Madeleine McCann, über die Ermordung von Prinzessin Diana, die Ermordung des Waffenexperten David Kelly, der die Lügen Blairs zur Rechtfertigung des Irak-Kriegs aufdecken hätte können, und über das, was es mit der Ermordung des britischen Außenministers Robin Cook auf sich hat.

Ich kann nicht bestätigen, was er über Madeleine oder Cook sagt, aber sicherlich alles, was er in Bezug auf Heath, Savile und die konservative Partei und die Regierung sagt. Auch stimme ich nicht mit all seinen Annahmen überein, was hinter dem Ganzen steckt und sicherlich nicht damit, dass der britische Geheimdienst “die Guten” sind. Trotzdem sehr interessante Informationen.

Michael Shrimpton ist der Autor des Buches Spyhunter, offensichtlich hat er Probleme, es in Großbritannien zu veröffentlichen.
http://www.davidicke.com/headlines/78362-what-david-icke-has-said-since-1998-about-paedophile-and-child-killing-prime-minister-ted-heath-is-backed-up-here-by-barrister-michael-shrimpton-an-intelligence-and-national-security-consultant-and-former-immigration-judge-from-his-own-contacts-and-insi

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