Der Mythos „Trümmerfrauen“ …

Quelle: shuttertsock.com

Der Mythos „Trümmerfrauen“ …

Wie sehr die Leitmedien für politische Zwecke in Anspruch genommen werden, erleben wir aktuell im Fall von „Syrien“, bei der Agitation gegen Trump und dessen Iran-Politik oder auch bei der Russland-Feindschaft unserer Staatsmedien. Wie stets gelogen wird, zeigt aber auch ein schönes Beispiel, das uns bis heute in den Propaganda-Geschichten der Medien verfolgt: Die „Trümmerfrauen“ hätten Deutschland wieder aufgebaut. Lüge oder Wahrheit?

Wer räumte die Trümmer des zweiten Weltkriegs weg?

Die bomben auf Deutschland hatten in fast jeder Großstadt riesige Krater im Stadtbild gerissen. Kriegsschutt, der dem Wiederaufbau im Wege stand (an dem sich wiederum dann jene bereichern konnten, die „investierten“). Eine wissenschaftliche Studie der Universität Duisburg-Essen belegt, wer tatsächlich aufgeräumt hat.

Kriegsgefangene aus Deutschland sowie frühere Nazi-Gefolgsleute, wie es heißt. Dies geschah in direkter Folge dessen, was Deutschland selbst schon ab 1940 praktizierte, als die ersten Schäden in den Städten zu beklagen waren: damals wurden Kriegsgefangene eingesetzt bzw. Gefangene aus den KZ, wie ausgeführt wird.

Um den Einsatz zu kaschieren, haben Zeitungen und Zeitschriften schließlich das Märchen von den Trümmerfrauen geschrieben. Die gab es zwar tatsächlich, der Anteil an denjenigen, die den Schutt abräumten, war jedoch ausgesprochen gering. Wer freiwillig kam, hat dies wegen der Lebensmittelkarten gemacht. Bis auf die SBZ, die sowjetisch besetzte Zone, war der Anteil der Frauen mit 3 % bzw. teils bis zu 5 % dennoch geringer, als in den Medien dargestellt. Tatsächlich wurde der Schutt am Ende insbesondere von professionellen Baufachbetrieben weggeräumt. Klargestellt hat dies bis dato weitgehend niemand. Es passt besser ins Bild, hübsche Frauen auszustellen, die sich in den Dienst der guten Sache stellten.

Fake-News und Fake-Fotos in Deutschland: Misstrauen wir auch simplen historischen Gegebenheiten.

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1 Kommentar

  1. Was denn nun?
    “Märchen” von Trümmerfrauen die es aber “zu wenig” gab?
    “SBZ” ein nicht relevanter Sonderfall? Weil dort die “Wiesenschaft” anders herangehen muß um die gewünschten Ergebnisse abzuliefern? Oder ein lästiges Anhängsel?
    Vielleicht sollte man sich da erst mal einen Überblick über die verbliebene lokale Bevölkeungstruktur in den Jahren 45-49 machen, inklusive der externen und internen “Gefangenenlager”. “Strasse der Knochen” zum Beispiel, wurde noch bis 1953 “erfolgreich” betrieben. Da weiß man dann erst mal wo der männliche Bevölkerungsanteil geblieben ist. Und, welch seltsamer Zufall, werden aus einigen Lagern auch erste Karteien “zufällig” vernichtet….
    Mir ist übrigens auch schon “wissenschaftlich” erklärt wurden wie ich in der DDR gelebt habe…. – war mir selbst völlig neu, aber eben “wiesenschaftlich”.

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