Der Tod des Journalisten Gilles Jacquier in Syrien

Der Tod  des Journalisten Gilles Jacquier in Syrien und die illegalen Machenschaften Frankreichs


Entgegen internationalen Standarts fand die Autopsie des in Syrien ums Leben gekommenen Reporters Gilles Jacquier nicht in Syrien statt, wohin Frankreich problemlos seine eigenen medizinischen Fachleute hätte entsenden können. Stattdessen beförderte Frankreich die Leiche des toten Journalisten in einem Spezialflug nach Paris und führte nach der Ankunft selbst eine Autopsie durch; so wurde Syrien der Möglichkeit beraubt, seine eigenen Fachleute an der Autopsie teilehmen zu lassen und eine unabhängige Schlussfolgerung aus den Geschehnissen in der Stadt Homs zu ziehen. Dieses Verhalten Frankreichs ist illegal und dient der französischen Regierung dazu, den Tod des Journalisten in Syrien propagandistisch gegen den syrischen Staat auszuschlachten.

Der französische Journalist Gilles Jacquier ist anlässlich einer Reportage in Homs Mittwoch den 11. Januar 2012 getötet worden. Er war nach Syrien gekommen, um über die Ereignisse in Syrien für das Magazin Envoyé spécial (France2) zu berichten.

Überzeugt, dass es keine Terroristengruppen gäbe, sondern nur eine blutig unterdrückte Revolution, hatte er den Schutz des Sicherheitsdienstes verweigert und trug weder Helm noch kugelsichere Weste. Mit seinen Kollegen, die seine Auffassung teilten, hatte er drei Minibusse gemietet und Fixer gefunden, d.h. Einheimische, die im Stande waren, sie zu führen, ihnen zu helfen, Termine auszumachen und als Übersetzer zu fungieren.

Gemeinsam hatten sie alle versucht, Verantwortliche der Alawiten zu begegnen, bevor sie sich in die von den Aufständischen beherrschte Viertel Bab Amr et Bab Sbah begaben. Als sie im Hotel As-Safir angelangt waren, hatten sie durch Zufall einen Hauptmann getroffen, der ihnen vorschlug, sie mit seiner Abteilung bis zum alawitischen Viertel Najha zu begleiten, wo sie eine Stellvertreterin des Gouverneurs von Homs erwartete. Mit ihrer Hilfe konnten die Journalisten Persönlichkeiten treffen und Passanten befragen. Um 14 Uhr 45 hatte die Gouverneursstellvetreterin die Journalisten gebeten, den Platz schnellstens zu räumen, da die Feuerpause wie jeden Tag um Punkt 15:00 Uhr ihr Ende nahm. Da die Journalisten der belgisch-flämischen Radio-TV, (VRT) sich jedoch weiter zu Privatleuten bis zum Viertel Akrama vorgewagt hatten, bewegte sich die Gruppe nur langsam zurück. Mitglieder des Vereins der Terroristenopfer, die geplant hatten, vor einem für vierzig angelsächsische Journalisten vom Informationsministerium gemieteten Wagen zu demonstrieren, ihn aber nicht gefunden hatten, hielten es für angebracht, Präsident Bachar unterstützende Slogans zu skandieren.

Um 15 Uhr, wie jeden Tag, begann erneut die Schlacht. Ein Geschoss explodierte auf der Dachterrasse eines Gebäudes, und zerstörte ein Heizölreservoir. Ein zweites Geschoss traf eine Schule, ein drittes traf in die Menge der pro-Assad-Demonstranten und tötete zwei von ihnen. Die Journalisten stiegen auf die Terrasse um die Schäden zu filmen. Gilles Jacquier dachte, die Schüsse wären zu Ende und ging mit seinem Kameramann hinunter, um die Leichen der Demonstranten zu filmen. Als er auf der Schwelle des Tores ankam, wurde er mit sechs pro-Assad-Demonstranten durch eine vierte Explosion getötet. Sein Körper wurde auf seine Fixerin geschleudert, die ihm gefolgt war. Die junge Frau wurde an den Beinen verletzt.

In der allgemeinen Verwirrung wurden der Tote und die Verletzte per Auto in Spitäler evakuiert. Allein dieser Zwischenfall verursachte 9 Tote und 25 Verletzte. Die Schlacht von Homs ging mit zahlreichen anderen Zwischenfällen während des Abends und der Nacht weiter.

Auf dem ersten Blick ist alles klar: Gilles Jacquier ist aus Zufall getötet worden. Er befand sich im falschen Moment am falschen Platz. Vor allem machten ihn seine Überzeugungen über die Natur der Ereignisse in Syrien glauben, dass er nur die Regierungskräfte fürchten müsste und er kein Risiko außerhalb der Anti-Regime-Demonstrationen einginge. Er hatte daher die Eskorte ausgeschlagen, keinen Helm und kugelsichere Weste benützt, und die schicksalsvolle Stunde des Endes der Feuereinstellung ignoriert. Schließlich hat er die Lage nicht richtig einschätzen können, da er Opfer der Kluft zwischen der Propaganda seiner Kollegen und der von ihm verneinten Realität war.

Unter diesen Umständen ist es unverständlich, warum Frankreich, das legitimerweise um eine Untersuchung der Todesumstände seines Landsmannes angesucht hatte, plötzlich vorgab, Gilles Jacquier wäre von den Syriern ermordet worden und  eine Autopsie vor Ort und in Gegenwart von Fachleuten verweigerte. Diese Anschuldigungen wurden durch einen der Journalisten, Jacques Duplessy, der Gilles Jacquier begleitet hatte, öffentlich bekannt gemacht.

Für die französische Presse sind die Tatsachen nicht so klar wie es scheint: ein Zweifel besteht bei die Identifizierung der tödlichen Geschosse. Nach der Mehrzahl der Reporter handelt es sich um Mörserschüsse. Die syrische Armee hat übrigens vor Ort die Reste eines 82mm Geschosses gefunden und bestätigt, dass diese Waffe täglich von den Terroristen in Homs benützt wird.

Laut gewissen Zeugen handelte es sich jedoch um Raketen, welche von einem tragbaren Abschussgerät abgefeuert werden und die private Fernsehstation Ad-Dounia hat die Flügel der Rakete gezeigt. Internetforen beschäftigten sich nicht ohne einem gewissen Verdacht mit der Angelegenheit. In Frankreich glauben die Anti-Assad-Vertreter an die Mörsertheorie und beschuldigen die syrische Armee, geschossen zu haben. Die Assad-Anhänger glauben an die Raketenversion und beschuldigen die Terroristen. Schließlich beweist dieses Detail nichts: Natürlich benützt die syrische Armee Mörser, aber nicht von diesem Kaliber und die bewaffneten Gruppen Raketenwerfer, aber nichts hindert beide Parteien, ihre Waffen zu wechseln.

Übrigens, falls es sich um Mörserschüsse handelte, dienten die zwei ersten dazu, für den dritten Schuss den richtigen Abschusswinkel einzustellen und für den vierten, die Demonstranten zu treffen, die ihr Ziel waren. Aber wenn es sich um Raketen handelt, ist es möglich, viel besser zu zielen und eine bestimmte Person zu treffen. Die These eines Mordes kommt ins Kalkül.

Die Studie der Bilder und Videos zeigt, dass die Körper der Opfer nicht mit Blut bedeckt und durch Splitter durchlöchert sind, wie im Fall einer Explosion einer Mörsergranate, die sich zerstückelt. Im Gegenteil, die Körper sind intakt, Blut fließt je nach Fall aus der Nase oder den Ohren, wie es der Fall einer thermobarischen Rakete ist, deren Druckwelle die Organe zusammendrückt und innere Blutungen bewirkt. In derselben Weise tragen die Einschläge auf dem Trottoir keine Spuren einer Splittergranate.

Man bemerke, dass manche Zeugen von Granaten sprechen, was kaum unserem Verständnis weiterhilft, weil es Druckgranaten und Splittergranaten gibt. Letzten Endes ist nur die Hypothese einer Druckwaffe (RPG oder Druckgranate) zulässig, wenn man die auf den Fotos erkennbaren gerichtsmedizinischen Elemente ins Auge nimmt. Als die syrischen Fahnder und die Beobachter dera Arabischen Liga am Tatort ankamen, haben sie zwei Schwänze von 82 mm Mörsern und einen Raketenschwanz israelischer Herstellung gefunden.

Folglich haben die französischen Behörden ein Recht, die Möglichkeit eines Mordes in Augenschein zu nehmen, selbst wenn es für sie sich darum dreht, ein Drama auszunützen und ihre Kriegsambitionen gegen Syrien zu rechtfertigen. Offenbar haben die französischen Diplomaten, deren Aufgabe die Wahrheitsfindung ist, auch die Weisung, sicherzustellen, dass diese den Syriern verborgen bleibt. So haben sie jegliche französisch sprechende Person daran gehindert, die Photographin Caroline Poiron zu kontaktieren, Lebensgefährtin von Gilles Jacquier, welche die ganze Nacht an seiner Leiche wachte. Die junge Frau, welche sich im Schockzustand befand, hätte womöglich zuviel ausplaudern können. Dann haben sie die Autopsie vor Ort verboten und die Leiche schnellstens heimgeholt. Welche ist nun die Hypothese, die Frankreich für sich selbst prüfen, aber vor dem Publikum geheim halten will?

Hier beginnt nun unser Eintauchen in die Welt der westlichen Geheimdienste, die in Syrien einen Krieg von schwacher Intensität“ führen; dieser wurde auch in den 80er Jahren in Zentralamerika und jüngst in Libyen geführt, um eine NATO-Intervention vorzubereiten und zu rechtfertigen.

Gilles Jacquier war ein von seinen Kollegen geschätzter Reporter, und von seiner Zunft ausgezeichnet worden (Albert Londres-Preis, Kriegskorrespondenten-Preis usw.). Aber er war nicht nur das…

In einem Brief mit France-Télévisions Briefkopf vom 1. Dezember 2011, hatten die Chefredakteurinnen des Magazins Envoyé spécial – die vom Land meist geschaute politische TV-Sendung – ein Visum beim syrischen Informationsministerium beantragt. Indem sie vorgaben, die syrische Version der Ereignisse, nach der „die Soldaten der syrischen Armee Opfer von Hinterhalt und bewaffneten Gruppen, die das Land verheeren, wären,“, prüfen zu wollen, baten sie darum, dass Jacquier tagaus, tagein die Soldaten der von General Maher el-Assad (Bruder des Präsidenten) kommandierten 4. Panzerdivision, und die von General Wajih Mahmud kommandierte 18. Panzerdivision begleiten könnte. Die syrische Obrigkeit war über die Arroganz der Franzosen überrascht: einerseits steuern diese die bewaffneten Aufständischen, welche die Assad-loyalen Truppen angreifen, andererseits versuchen sie, einen militärischen Nachrichtenagenten in ihre Truppen einzuschleusen, um die bewaffneten Aufständischen über ihre Bewegungen zu informieren. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben. Nun versucht Gilles Jacquier einen anderen Weg. Er ersucht Hilfe bei einer griechisch-katholischen Schwester, die für ihre Offenheit im Reden bekannt, geschätzt und manchmal von der Obrigkeit gefürchtet war, Mutter Agnès-Mariam de la Croix, Äbtin des Klosters Saint Jacques von Intercis. Sie hatte die erste Pressereise für westliche Journalisten seit dem Anfang der Unruhen organisiert. Die berühmte Religiöse belagerte daher das Ministerium für Information in Syrien, bis sie ein Visum für Jacquier und seinen Kameramann bekam.

Die Affäre beschleunigt sich am 20. Dezember, als andere Medien Mutter Agnès-Mariam baten, ihnen eine ähnliche Gunst zu erweisen. Was Gilles Jacquier betrifft, beantragte er ein weiteres Visum für seine Gefährtin, die Photographin Caroline Poiron, und für die Reporterin Flore Olivier, die beide für Paris-Match arbeiten. Im Ganzen sollte es eine Gruppe von 15 französischen, belgischen, holländischen und schweizer Journalisten sein. Aller Wahrscheinlichkeit nach waren die meisten Franzosen und Holländer, wenn nicht alle, Agenten der [Direction Générale des Services Extérieurs (Französischer Auslandsgeheimdienst)]. Die Zeit wurde für diese Mission war kurz bemessen.

Ein kleiner Rückblick ist nun unumgänglich.

Um Syrien zu schwächen, unternehmen von der NATO bewaffnete Gruppen verschieden Sabotageaktionen. Obwohl das historische Zentrum der Muslimbrüderrebellion Hama ist, und nur zwei Viertel von Homs sie unterstützen, hat die NATO diese Stadt ausgesucht, um ihre geheimen Aktionen dort zu konzentrieren. Tatsächlich liegt Homs im Zentrum des Landes und bildet den Hauptknotenpunkt des Verkehrs und der Versorgung. Aufeinanderfolgend haben „Revoluzzer“ die Öl-Pipeline für die Versorgung der Stadt in die Luft geprengt und dann wurden die kanadischen Ingenieure, welche die Zentrale des Elektrizitätswerkes führten, auf US-Verlangen abgezogen. Zuletzt wurden am 20. Dezember 2011 fünf iranische Ingenieure entführt, die mit der Wiederinbetriebnahme der Zentrale des Werkes beauftragt waren.

In den Medien tauchte nun eine Forderung einer mysteriösen “Brigade gegen die schiitische Ausdehnung in Syrien” auf. Danach bestätigte die iranische Botschaft , mit den Geiselnehmern Verhandlungen aufgenommen zu haben. Die Geiselnehmer sollten  einen „Lebensbeweis“, z.B. eine datierte Fotographie der Geiseln in guter Gesundheit zur Verfügung stellen. Gegen alle Erwartung wurde diese nicht direkt an die Islamische Republik geschickt, sondern von Paris-Match (Ausgabe vom 5. Januar) veröffentlicht. Ein Fotograph dieser Zeitschrift, sagte man, wäre geheim nach Syrien gereist und hätte dieses Foto machen können. Die Meldung war klar: die Ingenieure sind am Leben und die Geiselnehmer werden von den französischen Behörden kontrolliert. Keine offizielle Reaktion, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite. Das heißt, die Verhandlungen gehen weiter.

In Damaskus angelangt, wurden die französischen und niederländischen Medienvertreter durch die Behörden in verschiedenen Hotels untergebracht, aber Jacquier hat sie alle sofort im Fardos Tower Hotel versammelt. Die Managerin dieses Hauses ist niemand anderer als Roula Rikbi, Schwester von Bassma Kodmani, Sprecher des in Paris sesshaften Syrischen Nationalrates. Das Hotel dient den französischen Geheimdiensten als Unterschlupf.

Kurz zusammengefasst, hat ein Agent des französischen Militärnachrichtendienstes namens Jacquier, dessen Gefährtin eine Photographin ist, deren Kollegin wiederum mit den Geiseln in Kontakt kommen konnte, eine Gruppe von „Journalisten“ gebildet, die eine mit den Geiseln zusammenhängende Mission haben, wahrscheinlich ihre Auslieferung durch die Franzosen an die Iraner. Sie haben sich nach Homs begeben, aber der Chef der Mission wurde getötet, bevor er den vorgesehenen Kontakt aufnehmen konnte. Man versteht, dass unter diesen Umständen der Botschafter Frankreichs nervös geworden ist. Er durfte mit Recht annehmen, dass Gilles Jacquier von Mitgliedern der bewaffneten Aufständischen ermordet wurde, die sich über die Zersetzung der militärischen Frankreich-Türkei-Allianz Sorgen machten und fanatische Anhänger eines NATO-Krieges sind. Als Gegner der laufenden Verhandlungen hatten sie den Abschluss zu Fall gebracht.

Der Botschafter von Frankreich, der nicht genug Zeit hatte die Ereignisse richtig auf die Reihe zu bekommen, bemühte sich also, die Syrier daran zu hindern, die Autopsie durchzuzführen. Wider die internationalen Normen, verweigerte er die Autopsie vor Ort und in Gegenwart von französischen Fachleuten. Die Syrier akzeptierten die Forderung, die Regeln nicht einzuhalten, allerdings mit der Bedingung, eine Röntgenaufnahme machen zu dürfen. In Wirklichkeit benützten sie die Situation, um die Leiche unter allen Winkeln zu photographieren. Gemäß unseren Informationen trägt der Körper Spuren von Splittern auf der Brust und Schnittwunden an der Stirn.

Dann nahm der Botschafter die französischen und niederländischen „Journalisten“, und die sterblichen Überreste des Toten in seinen gepanzerten Wagen mit. Er fuhr mit ihnen ab, von einer schweren Eskorte begleitet, und ließ die Oberschwester und einen Journalisten der AFP (Agence France Presse) sprachlos auf der Stelle: der eilige Diplomat hatte seine Agenten aufgelesen und die Zivilleute im Stich gelassen. Der Konvoi fuhr beim Hotel As-Safir in Homs vorbei, um die persönlichen Sachen von allen einzusammeln, und erreichte die Botschaft in Damaskus. So schnell wie möglich eilte er zum Flugplatz, wo ein Spezialflugzeug vom französischen Verteidigungsministerium die Agenten zum Flughafen von Paris-Le Bourget evakuierte. Die Geheimagenten gaben nicht mehr vor, eine Reportage in Syrien machen zu wollen, sie vergaßen, dass sie eine Visumverlängerung erhalten hatten, sie flohen einfach, bevor die Syrier der missglückten Operation auf die Spur kämen. In Paris angekommen, wurde die Leiche sofort dem Gerichtsmedizinischen Institut übergeben und vor der Ankunft der von Syrien beauftragten Fachleute seziert. Da sie die gesetzlichen Regelungen nicht beachtetet wurden, hat die französische Regierung die Autopsieakte für ungültig erklärt und  letzten Endes die Möglichkeit, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, verhindert.

Um die (echten) französischen Journalisten zu hindern, ihre Nase in diese Affäre zu stecken, haben die (falschen) Journalisten, welche Jacquier begleiteten, nach ihrer Ankunft in Frankreich zahlreiche widersprüchliche Aussagen und Lügen verbreitet, um Verwirrung zu schaffen und einer klaren Antwort auszuweichen. Obwohl acht pro-Assad Demonstranten getötet wurden, spricht Jacques Duplessis von „einem Hinterhalt, in welchen die syrischen Autoritäten uns gelockt haben“, um ihn mit seinen Kollegen zu eliminieren. Nach Überprüfung kam heraus, dass Duplessy niemals wirklich Journalist war, aber er lange Zeit für eine NGO gearbeitet hat, die als Tarnung für…den DGSE fungiert.

Für die Iraner und die Syrier ist der Tod von Jacquier eine Katastrophe. Indem sie die Gruppe der französischen Spione frei laufen ließen und sie diskret überwachten, hofften sie die Geiselnehmer zu finden und gleichzeitig die Geiseln zu befreien und die Kriminellen zu verhaften.

Seit einem Jahr stehen die französischen Geheimdienste im Dienste des US-Imperialismus. Sie habenden Bürgerkrieg in der Elfenbeinküste angezettelt. Nachher haben sie den Separatismus in der Cyrenaika manipuliert, um eine Anti-Gaddafi Revolution vorzutäuschen und sich Libyens zu bemächtigen. Jetzt kommandieren sie gerichtlich Verurteilte, vom Katar und Saudi-Arabien angeheuert, um Terror zu verbreiten, die syrische Regierung zu bedrohen.Nicolas Sarkozy hat sein Land zu einem vulgären Geiselnehmer reduziert. Und man sollte sich nicht wundern, wenn ein Staat, der Terrorismus bei Anderen betreibt, eines Tages Terror auf eigenem Boden zu spüren bekommt.

Quelle
New Orient News (Libanon)

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