Die Gravitationswaage auf dem Prüfstand

gravitationswaage

Veröffentlicht am 13.12.2016 – Danke Renate für den Link

Gravitationswaagen sind schon seltsame Geräte. Man muss sich jedoch erst einmal ein wenig damit befassen um zu dem Schluss zu kommen: Das messen von Gravitation funktioniert nur im Dunst des unreflektierten Wohlwollens …

Musik by Pet Nova

Die Gravitationswaage ist das Messinstrument in einem physikalischen Experiment (auch Cavendish-Experiment genannt) zur Bestimmung der Gravitationskonstanten G {\displaystyle G}  G , welche die Stärke der gravitativen Anziehung zwischen Massen festlegt. Sie gibt also ein Maß für die Stärke der Gravitation an.

Cavendish-Experiment (1798)

1798 benutzte Henry Cavendish eine solche Apparatur, um zum ersten Mal die Dichte der Erde bestimmen zu können. Obwohl sich Cavendish selbst nicht für die Gravitationskonstante interessierte, gelang es durch sein Experiment, ihren Wert schon annähernd genau zu errechnen. Link

Zum Kanal von Pet Nova
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Wer es etwas mathematischer erklärt haben will, findet hier genug Stoff zum Nachdenken. Das Cavendish-Experiment wird dort mathematisch falsifiziert.
http://milesmathis.com/caven.html

Hier findet ihr sehr wertvolle Literatur von und um die Themen von Canendish:
http://rstl.royalsocietypublishing.or…

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1 Kommentar

  1. Stimmt schon: Gravitation ist nicht abschirmbar und die experimentelle Bestimmung der Gravitationskonstante ist alles andere als einfach, weswegen sie sie bis heute die ungenaueste aller Naturkonstanten ist. Doch damit ist die Existenz der Schwerkraft nicht widerlegt, die wir doch alle Tag für Tag bei nahezu jeder Gelegenheit erleben. Denn ohne sie fiele der Apfel, wenn er reif ist, nicht vom Baum.

    Isaac Newton wiederum ist nicht irgend einem verrückten Gedanken erlegen gewesen, sondern es gelang ihm, mit Hilfe seines Gravitationsgesetzes die drei Naturgesetze, die Johannes Kepler bei der Berechnung der Umlaufsbahn des Mars um die Sonne ein paar Jahrzehnte zuvor entdeckt hatte, zu erklären. Die Himmelsmechaniker wiederum konnten mit ihr im Sonnensystem die Bahnen aller Körper berechnen – bis auf eine kleine, unerklärliche Abweichung beim Merkur. Letztere wiederum konnte Albert Einstein mit Hilfe der Allgemeinen Relativitätstheorie in den Griff bekommen. Burkhard Heim schließlich erkannte, dass das Newton’sche Gravitationsfeld mathematisch gesehen unvollkommen ist. Es gelang ihm, dieses Problem so genial zu lösen, in dem ihm das Kunstück gelang, eine eigene Feldtheorie aufzustellen, die sowohl die Gesetze der Quantenelektrodynamik als auch die der Allgemeinen Relativitätstheorie enthält. Doch dabei ist Burkhard Heim nicht stehen geblieben, denn ihm gelang es darüber hinaus auch, eine Alternative zum Urknall aufzustellen. Nun, bis jetzt wird dieser Mann in der Physik nicht gewürdigt und seine Arbeiten werden noch ignoriert. Deswegen sind die Physiker dabei, eine Quantenschleifengravitationstheorie aufzustellen, in der einige der schon von Heim aufgedeckten Tatsachen wiederentdeckt worden sind. Aber dabei wird es wohl nicht bleiben, denn ich habe schon ein paar Publikationen gesehen, die auf Heim Bezug nehmen, so dass es nicht mehr lange dauern wird, bis die offizielle Hochschulphysik bereit ist, seine geniale Theorie anzuerkennen und sie bei ihren Forschungen mit zu berücksichtigen…

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