Die Rolle Deutschlands beim Bau der A-Bombe

Weltretter oder Weltzerstörer USA? AfD Berlin diskutiert

Ohne deutsches Uran und ohne deutsche Zündvorrichtungen hätte keine Atombombe vor 1946 gefertigt werden können.

nach einem Artikel von Ian Greenhalgh – Veterans Today – Übersetzung von politaia.org

Eine  der bekanntesten und etablierten Tatsachen des 20. Jahrhunderts verkörpert sich in der Meinung, beim Manhattan-Projekt handle es sich um die erste erfolgreiche Entwicklung einer Atombombe. Aber je mehr Zeit vergeht und je mehr auf diesem Gebiet geforscht wird, umso klarer wird die Erkenntnis, dass die etablierte Geschichte nichts als ein Ammenmärchen und die Wahrheit unglaublicher ist, als eine Hirngespinst.

So unglaublich es auch klingen mag, die wahre Geschichte handelt von Geheimverhandlungen mit dem Nationalsozialistischen Deutschland, vom Schmuggel vitaler Ressourcen mit U-Booten und von deutschen Wissenschaftlern, welche die finalen Schlüsselkomponenten für die Funktionsfähigkeit der Bombe lieferten.

Im Kern der Geschichte geht es um das Wettrennen für genügend spaltbares Material für den Bombenbau und die etablierte Mär von den heroischen Anstrengungen der USA ist weit von der Wahrheit entfernt.

Das Wettrennen um die Produktion von spaltbaren Material

Die US-Arbeiten zur Urananreicherung fanden in Oak Ridge (Tennessee) in drei Fabriken statt, welche unterschiedliche Technologien einsetzten. Dort arbeitete man Tag und Nacht, um für das Manhattan-Projekt Spaltmaterial herzustellen. Die Fabrik S-50 setzt ein Flüssigkeits-Thermodiffusionsverfahren ein; die Fabrik K-25 setzte das Gasdiffusionsverfahren ein und die Fabrik Y-12 arbeitete mit elektromagnetischer Separation.

Die ingenieurstechnischen Herausforderungen und der Bedarf an Materialien waren immens – ein Mangel an Kupfer führte dazu, dass das US-Schatzamt 14700 Tonnen Silbermünzen  für die Herstellung der  elektromagnetischen Spulen für Y-25 zur Verfügung stellte. Y-25 ging im März 1944 in Vollbetrieb und die erste Lieferung von angereicherten Uran nach Los Alamos fand im Juni 1944 statt. Die Produktion von Spaltmaterial ging sehr langsam vonstatten, so dass Eric Jette, der Chefmetallurgist in Los Alamos, am 28. Dezember 1944 folgenden Bericht düsteren Bericht verfasste:

“Eine Studie über die Lieferung von (waffenfähigen Uran) der vergangenen drei Monate zeigt folgendes…..: Ausgehend von der derzeitigen Liefermenge werden wir im Februar 7 und um den 1.Mai herum 15 Kilo zur Verfügung haben.”

Mit solch einer lächerlichen Menge an angereichertem Uran, die weit unter der notwendigen Menge für eine Uranbombe lag, und die darüber hinaus durch die Entscheidung gemindert wurde, mehr Plutonium für eine alternative Atombombe herzustellen, schien das gesamte Manhattan-Projekt zum Scheitern verurteilt zu sein.

Wenn nun die Menge an waffenfähigen Uran Anfang 1945 – nach fast drei Jahren Forschung und Produktion – nur bei der Hälfte dessen lag, was man zum Bau nur einer einzigen Uranbombe benötigte, woher bekam das Manhattan-Projekt dann die große verbleibende Menge an angereichertem Uran 235, um

1) die Hanford-Reaktoren zu betreiben, welche das Plutonium für das Gadget-Testgerät produzierten und

2) die Little Boy-Bombe zubauen, die im August 1945 über Hiroshima abgeworfen wurde und

3) wie löste man das drängende Problem der Zündvorrichtung für die Plutoniumbombe?

Irgendwie lösten sie das Problem der Materialknappheit und am 16. Juli 1945 wurde das Gadget-Testgerät in der Wüste von Neumexiko …… gezündet. Gadget war der Fat Man-Bombe ähnlich, welche auf Nagasaki abgeworfen wurde. Sie enthielt 6,2 Kilogramm Plutonium mit einer Sprengkraft von 20 Kilotonnen TNT.

Der Notplan – Uranbombe im Gun-Design

Seit Juni 1944 konzentrierten sich fast alle Forschungsarbeiten in Los Alamos auf die Implosions-Plutoniumbombe, welche in der Gadget– und Fat Man-Bombe resultierten. Ein kleineres Team arbeitete an der viel einfacheren Uranbombe. Im Gegensatz zur Implosions-Plutoniumbombe war die Konstruktion der Uranbombe im Gun-Design einfach, um nicht zu sagen trivial. Das Konzept wurde weiterverfolgt, weil man im Falle eines Scheiterns beim Bau der Plutoniumbombe immer noch auf die Uranbombe zurückgreifen konnte……

Gun-Design

Das einfachste Prinzip besteht darin, mit einer konventionellen Sprengladung einen für sich allein unterkritischen Kernsprengstoffkörper auf einen zweiten, ebenfalls unterkritischen zu schießen, um die beiden Teile zu einer überkritischen Masse zusammenzufügen. Es werden entweder zwei Halbkugeln aus spaltbarem Material mit zwei Sprengstoffkapseln aufeinander geschossen oder ein zylinderförmiger Körper aus spaltbarem Material wird auf eine Kugel mit einem entsprechenden Loch geschossen. Siehe auch: http://po.neopresse.com/geschichte-hidden-history/wie-die-deutsche-atombombe-funktionierte/

Ein solcher Aufbau einer Atombombe wird „Gun-Design“ genannt. Die von den USA am 6. August 1945 auf Hiroshima abgeworfene Atombombe Little Boy war nach diesem System gebaut und hatte eine Sprengkraft von 13 Kilotonnen TNT.

Implosion

Eine weitere Methode ist die Implosion, bei der das spaltbare Material als Hohlkugel vorliegt. Diese ist von einer Schicht Sprengstoff umgeben, der bei der Explosion durch eine Anzahl elektrischer Zünder so gezündet wird, dass die entstehende Druckwelle das Spaltmaterial im Zentrum zusammendrückt. Durch diese Implosion erhöht sich dessen Dichte, ein überkritischer Zustand entsteht. Aus Wikipedia.

……..

Das Problem des Uranmangels ist plötzlich überwunden

Das Zeitalter der Atombombe hatte begonnen, aber ein Mysterium bleibt: Woher kam das benötigte angereicherte Uran? Bis zum 1. Mai 1945 wurden nur 15 Kilogramm angereichertes Uran produziert und ein Großteil davon wurde für Plutoniumproduktion verbraucht.

Aber nur kurze drei Monate später standen alle Spaltmaterialien für zwei Plutoniumbomben und eine Uranbombe zur Verfügung. Für die Uranbombe allein brauchte man 64 Kilogramm angereichertes Uran und in Oak Ridge hätte man diese Menge vor Ende 1946 nicht erreicht.

Es ist offensichtlich: Irgendwo musste um den Mai 1945 herum eine Quelle für angereichertes Uran-235 gefunden worden sein. Also müssen wir uns um die Ereignisse kümmern, die im Mai 1945 stattfanden.

Am 14. Mai 1945 ergab sich U-234 – ein deutschen Langstrecken-U-Boot vom Typ XB – der USS Sutton südlich von den Grand Banks und wurde zur US-Marinewerft Portsmouth eskortiert. Die US-Geheimdienstauswertung NSA/USN SRMN-037, RG 457, verfasst am 19. Mai 1945, listet die Ladung von U-234 auf: Planzeichnungen, Waffen, medizinische Utensilien, Instrumente, Blei, Quecksilber, Koffein, diverse Stahlsorten, optisches Glas und Messing. Die Tatsache, dass das Schiff auch eine Anzahl von goldbeschichteten Behältern mit 540 Kilogramm Uranoxid mit sich führte, blieb bis zum Ende des Kalten Krieges unter Verschluss.

Die 540 Kilogramm Uranoxid verschwanden; Forscher vermuten, dass es höchstwahrscheinlich zur Diffusionsfabrik nach Oak Ridge im Rahmen des Manhattan-Projekts verbracht wurde. Allerdings hätte die Menge an Uranoxid höchstens 3,5 Kilogramm waffenfähiges Uran-235 ergeben; also etwa 5% der  für die Little Boy-Bombe benötigten Menge.

Außerdem ist Uranoxid nicht radioaktiv genug, um in goldbeschichteten Behältern gelagert werden zu müssen. Das ist nur für angereichertes Uran vonnöten. Man kann also mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass es sich bei dem Uran aus dem U-Boot um angereichertes Spaltmaterial handelte.

Geheimvereinbarungen mit Nazi-Deutschland

Die Geschichte über das deutsche A-Bombenprojekt und sein extensives Uran-Anreicherungsprogramm würde ein ganzes Buch erfordern, um es im Detail zu erörtern. Die grundlegenden Tatsachen basieren darauf, dass die Deutschen im Jahre 1940 den großen belgischen Bestand von reinem Uranerz beschlagnahmten, der aus dem Kongo stammte. Deutsche Wissenschaftler hatten einen chemischen Prozess zur Urananreicherung erfunden, der viele Male effizienter war, als die im Manhattan-Projekt angewandte Technologie. Als Resultat davon ergab sich, dass Deutschland zum Kriegsende hin einen großen Vorrat von waffenfähigem Uran besaß.

Im Bewußtsein, dass der Krieg verloren war, begann Reichsleiter Martin Bormann (man kann fast mit Sicherheit annehmen, dass er mit Unterstützung von Adolf Hitler handelte), mit geheimen Verhandlungen mit den Briten und den Amerikanern, um für sich selbst, Hitler und Eva Braun sowie den führenden Nationalsozialisten eine sichere Fluchtmöglichkeit nach Südamerika zu verschaffen. Bormann verkaufte die ausgefeiltesten deutschen Militärtechniken, Ingenieurkenntnisse und Wissenschaftserkenntnisse für eine Leben in Freiheit für vieler Top-Nazis, sich und Hitler.

U-234 brachte nicht nur das benötigte Uran für Little Boy mit sich, es führte auch die benötigten Kenntnisse für die Funktionsfähigkeit der Fat-Man-Plutoniumbombe  in Form von Dr. Heinz Schlicke mit sich. Schlicke war Elektroingenieur und Offizier der Kriegsmarine. Er hatte einen neuen Typus eines opto-elektrischen Zünders erfunden. Man verbringt ihn in eine geheimes Kriegsgefangenenlager in Fort Hunt in Virginia.

Zu dieser Zeit stellte sich heraus, dass es scheinbar unlösbare Probleme mit dem Bau der Plutoniumbombe gab, weil die Zünder der Alliierten einfach viel zu langsam waren, um innerhalb einer minimalen Zeitspanne eine uniforme Kompression des Plutoniumkerns zu erreichen, um die unkontrollierte Kernspaltung einzuleiten.

Aber mit Dr. Schlicke und seinen mitgebrachten Zündern waren die USA in der Lage, das Plutoniumprogramm erfolgreich abzuschließen.

Aus diesen Gründen, die auf historischen Tatsachen  beruhen, können wir mit Sicherheit behaupten, das ohne deutsches Uran und ohne die deutsche Zünder vor 1946 keine Atombomben hätten gebaut werden können.

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2015/07/09/the-secret-nazi-role-in-building-the-atomic-bomb/

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