Eine spektakuläre Meldung aus Österreich zu den Corona-Todesfallzahlen

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In Österreich kam es vor Tagen zu einer spektakulären Meldung bezüglich der Todesfallzahlen. Diese Meldung ist in Deutschland weitgehend untergegangen. Sie verdient es, der Versachlichung der Diskussion wegen, dennoch erwähnt zu werden. In Oberösterreich, so die Meldung sind in der zurückliegenden Woche (d.h. in der vergangenen Woche) 133 Menschen verstorben, die als “Corona-Tote” geführt wurden. 131 von 133 Menschen sollen “dokumentierte” sowie teils “schwere Vorerkrankungen” aufgewiesen haben. Die beiden verbliebenen Fälle beziehen sich auf Menschen, die 85 bzw. 91 Jahre alt waren.

Die Verstorbenen sind demnach im Durchschnitt 81,8 Jahre alt gewesen.

Brisante Zahlen

Die Zahlen sind brisant. Sie könnten zumindest suggerieren, dass die vielfach angenommene Übersterblichkeit zumindest nicht in dieser Gegen und zu diesem Zeitpunkt bzw. Zeitraum festzustellen war. Ähnliche Daten gibt es teilweise aus Deutschland. Vor etwa zwei Wochen hatte die “Bild” eine Statistik veröffentlicht, wonach die Corona-Toten der ersten Novemberhälfte in Deutschland überraschend alt waren. Lediglich 4 % der Verstorbenen seien unter 60 Jahr alt gewesen. Immerhin mehr als 65 % hingegen waren über 80 Jahre alt.

Demnach sind die Statistiken zumindest fragwürdig. Es zählt als “Corona”-Toter, wer vor dem Tod positiv getestet worden ist. Die darauffolgende Todesursache wird nicht gesondert geführt. Dies wiederum hat seit Monaten zahlreiche Kritiker auf den Plan gerufen, die der Auffassung sind oder waren, in Deutschland werde die Panik vor schweren Verläufen in voller Absicht geschürt.

Insgesamt wird auch die Übersterblichkeit in Deutschland oder deren Deutlichkeit angezweifelt. Die Zahlen, so zahlreiche Kritiker, zeigen in der Regel vor allem ähnliche Verläufe wie in den entsprechenden Kalenderwochen der Jahre davor. Damit ist die Existenz, Verbreitung und auch die Möglichkeit schwerer Verläufe auf keinen Fall “geleugnet”. Schön, so Beobachter, wäre es allerdings, wenn die Statistiken etwas transparenter und offener gegenüber der Panik wären. 

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