Enthüllt: Finanzminister Scholz möchte Griechenland DREI Milliarden Euro zahlen….

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Finanzminister Scholz möchte Griechenland nun 3 Milliarden Euro überweisen. Einfach so – als „Hilfe“. Kritiker meinen, wir könnten uns das nicht leisten. In Deutschland fehlt uns für viele soziale Projekte das Geld. International können wir helfen. Nach wie vor und unverändert.

Dabei gilt Griechenland nach Berichten der vergangenen Wochen bereits als gerettet. Es konnte aus dem europäischen „Rettungssystem“ herausgenommen werden. Dabei bedient Scholz das südeuropäische Land aus den „Zinsgewinnen“ der Rettungskredite.

Sollte Griechenland die Euro-Zone verlassen?

Die AfD meint hingegen über ihren Finanzexperten Peter Boehringer, der Vorsitzender des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag ist, dass Griechenland vielmehr die Euro-Zone verlassen solle. Er verweist immerhin auf den Umstand, dass die Ankündigung von Scholz nicht neu sei, die Zinsgewinne würden ohnehin überwiesen. Die AfD hatte im Deutschen Bundestag dagegen votiert, Griechenland noch einmal Geld in dieser Weise zu überlassen.

Denn die „verlorenen“ Kredite an Griechenland würden auf diese Weise durch frisches Steuergeld noch einmal sozusagen belohnt. Die Regierung aber wolle das offenbar so. Scholz selbst gab gegenüber griechischen Medien sogar an, die Regierung in Deutschland, also wir alle, wollten „nicht von der griechischen Krise profitieren“. Das allerdings ist nach Meinung der Beobachter skurril.

Deutschland hat zumindest bezogen auf diese Form von Zinsgewinnen nicht etwa profitiert, sondern gezahlt. So haben zahlreiche Unternehmen und Privatinvestoren auf Geld verzichten müssen. Was bedeutet das für die Steuerkasse? Die entsprechenden Verluste können abgesetzt werden bzw. das Geld aus den Gewinn-Steuern fehlt. Die Allgemeinheit in Deutschland also haftet. Während Scholz nun Zinsgewinne an Griechenland verteilt. In Summe geht es dabei immerhin um gut 2,9 Milliarden Euro, so der „Tagesspiegel“ aus Berlin.

Die AfD wiederum urteilte durch ihren honorigen Finanzpolitiker, dass Zinsen bei Krediten ein vollkommen normales Geschäft seien. Dies sei also insofern nicht zu beanstanden.

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