EU-REGIERUNGSSKANDAL DER KONZERTIERTEN MEDIENMANIPULATION

von Christoph R. Hörstel

Soeben ist beweisbar geworden, dass über Jahre hin auf Veranlassung der europäischen Regierungen in allen Redaktionen in allen wichtigen Medien (Presse, Funk & TV) europaweit als redaktionelle Texte getarnte EU- und Euro-Propaganda veröffentlicht wurde, um die Bevölkerungen in die Irre zu führen, Euro-Skeptiker totzuquatschen und die Zustimmung zur EU und zum Euro künstlich hochzutreiben.

Dafür wurden Milliarden Euro in die Hand genommen. Wenig Geld, wenn man die Zocker-Erfolge der Bankster und anderer Betrugsbegünstigter bedenkt.

Die Medien und das dort beteiligte Personal schwiegen still, weil enorme Gewinne gemacht wurden. Mir sind Fälle bekannt, in denen von Gewissensbissen gepeinigte Medienmanager aus privatem versteuertem Geld Aktionen der besorgten Bevölkerung gegen den Euro finanziert haben – in der Hoffnung, den verschwiegenen Betrug an Europas Völkern doch noch verhindern zu können.

BEWEISE ZUM EU-REGIERUNGSSKANDAL DER KONZERTIERTEN MEDIENMANIPULATION:

Es handelt sich um Dokumente, die belegen, dass Euro-“Reklame-Beiträge” als Redaktionsartikel getarnt,  jedoch wie Marketing-Beiträge kostenpflichtig abgerechnet wurden: komplett mit Produktions- und Kontonummern, Unterschriften – direkt aus der Marketing-Abteilung, überreicht an mich durch Augenzeugen…

Aussage: “Wir haben uns damit einen goldene Nase verdient…”

Aus den Dokumenten geht exakt hervor, dass es sich um ganze Artikel-Serien unter bestimmten Projekttiteln handelt. Ich habe Zugriff auf diese Dokumente, werde sie jedoch nicht veröffentlichen – aber beschreiben darf ich sie: In einem Fall steht ganz offen im Dokument, dass Auftraggeber des Beitrags eine Euroland-Regierung war.

Es ist außerdem akribisch verzeichnet, welcher Redakteur nach außen als offizieller Verfasser des betreffenden Marketingbeitrags auftreten sollte. Außerdem wurden verdiente Vertriebsmitarbeiter als Akquisiteure des betreffenden Beitrags eingetragen.

Wichtig ist, dass sich jetzt weitere Zeugen, unbedingt auch mit vertraulichen Dokumenten, melden – es muss ja nicht bei mir sein.

ACHTUNG: PERSÖNLICHES VERTRAUEN IST DAS WICHTIGSTE!!!

Die Überlassung der Dokumente darf nicht nachvollziehbar sein…! Nicht dokumentierte Beschuldigungen sollten allerdings auch nicht erhoben werden.

Christoph R. Hörstel

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