„Eyes wide shut“ beim Freiburg-Mord

„Eyes wide shut“ beim Freiburg-Mord

Ein kurzes Schlaglicht auf eine große Familie.

von Pierre Bries, Brüssel auf Compact – Danke bic vür den Link

Ein junges Mädchen wurde ermordet. Wieder einmal. Wieder einmal ein Fall für die Kriminalstatistik, für eine, die es offiziell gar nicht gibt und nicht geben wird, denn der Täterkreis wird von den Eliten geradezu komplizenhaft geschützt und als sakrosankt gehandhabt. Es ist ihr „eigener“, selbst-heran-gezogener Täterkreis: Denn der Mörder ist, wieder einmal, ein Merkelgast, ein „Flüchtling“.

Fotos und detaillierte Personenbeschreibungen verbieten sich da quasi von selbst. Bei solcherart „tragischen“ Sterbefällen aus dem niederen Fußvolk, normalen Kollateralschäden also, ist das einfach. Sie verschwinden im Lokalteil der Zeitung, zwischen dem 20jährigen Bestehen des Schützenvereins und Ergebnissen des Bezirks-Fußballs. Diesmal gab es ein Problem, denn die Familie der getöteten Studentin Maria Ladenburger spielt in einer wesentlich höheren Liga. Sie ist – die vorsichtiger PresseSprachführung folgenden Nachrufe weisen darauf hin- Teil des eurokratischen Apparats in Brüssel. Der Vater ist demnach Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission. Seine gemordete Tochter arbeitete aktiv und offen als „Flüchtlingshelferin“.

Dass das Millionenheer illegal Eingeschleuster gegen (noch) bestehende Gesetze verstößt, weiß der Generaldirektor des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission natürlich. Seine rechte Hand weiß es ebenfalls. Sie, und mit ihnen der gesamte inter/national nachgeordnete „Apparat“ müssten daher gegen den Asyl-Großbetrug vorgehen. Was passiert ist aber das genaue Gegenteil. „Warum“, ist klar: Die Globalisierungselite will und „braucht“ die Völkerwanderung für ihre nationalkulturelle Entkernungs-und Umvolkungsagenda. Die Politik Berlins zeigt das ebenso deutlich wie die Politik Brüssels. Die absehbaren Schäden wurden bereits im voraus in die Langzeitrechnung eingespeist und werden nun ausgebucht, auch wenn sie blutig sind.

Martin Schulz soll auf der Beerdigung des Mädchens erschienen sein. Soviel Korpsgeist muss sein. Dass verdiente Mitarbeiter, die ihr Kind an der Front lassen, geehrt werden, steht tief in der europäischen Tradition. Ein warmer Händedruck ist das mindeste. Wenn Schulz da war, mag er beim Kondolieren auf die seit den Kölner Massenvergewaltungen schon sprichwörtlich gewordene „Armlänge Abstand“ geachtet haben. Man weiß nie, wie weit sich der trauernde Kollege, der Vater, der Bruder, der Onkel im Griff hat. Vielleicht gehen sie einem an den Kragen. So etwas wäre unangenehm. Steht aber in diesen Kreisen, wo man auf Etikette achtet, kaum zu befürchten. Eher wäre zu erwarten, dass der herbe Erkenntnisbruch zu Verzweifungshandlungen innerhalb der betoffenen Familie selbst führt. Was man aber „managen“ kann. Eine Tragödie, selbst eine sich fortsetzende, hat, der Rahmen der Beerdigung zeigt das, still zu verlaufen. Ohne Vorwürfe, ohne offen bekundete Selbstreflektion. Man hält sich an die Omerta, in einer „besseren“ Gesellschaft die von der „ehrenwerten“ nur schwer abzugrenzen ist. Auch weil die Mundstücke dieser großen Familie, die Systemmedien, brüderlich mitspielen.

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