Farbstoffe in Lebensmitteln: Erkennen und meiden…

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Unsere Lebensmittel sind nach Meinung von Kritikern quasi hochvergiftet. Zusatzstoffe können “unbedenklich” sein, heißt es, aber auch zumindest möglicherweise ADHS auslösen, Krebs mit verursachen oder Allergien in Gang setzen. Gerade jetzt, da die Menschen sich mit Lebensmitteln wegen der Corona-Krise offenbar “eindecken” und damit vermehrt zu Dosen und Tüten greifen, ist es wichtig, die Zusatzstoffe zu kennen.

Die berühmten “E”s…

Dabei geht es in der Regel um Zusatzstoffe, die mit dem berühmten “E” und einer Zahl gekennzeichnet sind. Wohlgemerkt: Nicht alle Zusatzstoffe gelten als gefährlich.

So gilt der Farbstoff E102 – Tartrazin teils als bedenklich. Wer eine “Unverträglichkeit gegenüber Aspirin” habe, heißt es, werde hier möglicherweise Hautausschläge oder Atemnot erleben. Ebenso kann das “E110 – Gelborange” wirken. Bei beiden Farbstoffen ist fragwürdig, inwieweit sie als krebserregend gelten können oder müssen.

E104 – Chinolingelb: Dieser Farbstoff soll den bisherigen Erkenntnissen nach Aufmerksamkeitsstörungen sowie Hyperaktivität erzeugen können. Der Farbstoff wird zusätzlich auf Lebensmitteln umschrieben: … (kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen”, heißt es dann. Eine weitere Nebenwirkung seien, so heißt es, sogenannte “Pseudoallergien”. Die Allergien weisen zwar eine ähnliche Symptomatik wie herkömmliche Allergien auf. Dabei jedoch würde keine immunologische Reaktion freigesetzt.

Auch E122 Azorubin, E124 – Cochenillenrot und E129 – Allurarot können demnach solche Pseudoallergien begründen. Zudem stehen sie im Verdacht, Hyperaktivität bei Kindern zu erzeugen. Diese Farbstoffe finden sich wie auch E123 – Amaranth und E127 Erythrosin in Fleischersatzprodukten wie auch in Fischersatzprodukten aus “pflanzlichem Eiweiß, Soßen, Süßigkeiten” sowie Marmeladen. E127 soll zudem mögliche Störungen der Schilddrüsen begründen. E123 wiederum könnte nach die Nieren schädigen.

E150 – Zuckerkulör ist ein brauner Farbstoff, der bis zu 300 Milligramm/KG Körpergewicht als Tagesdosis als unbedenklich gilt – in Deutschland. E154- Braun soll in größeren Mengen die inneren Organe schädigen, so der Bericht. Allerdings ist der Farbstoff nur für Räucherhering zugelassen. Dasselbe Gesundheitsrisiko ginge von E155 aus, heißt es. E180 – Brillantschwarz wiederum gilt als Auslöser für Pseudoallergien.

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