Gegen westliche Interessen gerichtete Widerstandsbewegungen “im Keim zu ersticken”

Kommentar: Auch hinter den Kulissen des Kulissenstaates BRD arbeiten sogenannte Think-Tanks der Internationalen Finanzmafia. Besonders hebt sich da dieDeutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hervor, welche stetig versucht, die BRD weiter in die Plünder- und Eroberungspolitik der Globalisten einzuspannen. Dieser “unabhängige” Stink-Tank finanziert sich natürlich aus Steuergeldern und Spenden “deutscher” Konzerne und Stiftungen (Stiftungen heißen Stiftungen, weil sie vor der Steuer stiften gehen), die wohl alle schon in der Hand derjenigen sind, welche ohne Rücksicht auf Verluste den Planeten plündern. Ganz unverblümt spricht man von “Enthauptung” aufständischer Gruppen durch “Ausschaltung von bedeutenden Führern”. Deswegen wird die Bundeswehr auch Drohnen brauchen. Im Übrigen kann man das Konzept auch im Inland einsetzen, wenn die Bürgerkriege in Europa losgehen.
Die wohltätigen Spender (aus erlauchtesten Bankster- und Industriekreisen) dieses Stink-Tanks sind unter anderem:
Auszug aus einem Bericht von German Foreign policy vom 01.05.2013

Im Keim ersticken (I)

Wissenschaftler der Universität Kiel haben ein Konzept zur Aufstandsbekämpfung in den Ländern des globalen Südens entwickelt. Die im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums verfasste Studie wurde unlängst bei einer Veranstaltung des Berliner Think-Tanks “Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik” (DGAP) präsentiert. Die Arbeit bezieht sich explizit auf den vom Heereskommando der Bundeswehr herausgegebenen “Leitfaden Aufstandsbewältigung” und fordert, gegen westliche Interessen gerichtete Widerstandsbewegungen möglichst “im Keim zu ersticken”. Als eines der “wirksamsten Instrumente” zur Erreichung dieses Ziels bezeichnet der Autor die “Enthauptung” aufständischer Gruppen durch “Ausschaltung von bedeutenden Führern”. Wesentliche Erkenntnisse der Studie resultieren aus sogenannten Feldforschungen in Afghanistan.

Operationen gegen Partisanen

Riesenmilitärstratege Nachtwei von den GRÜNEN (rechts im Bild)

Wie die in Berlin beheimatete Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) mitteilt, hat sie kürzlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine Veranstaltung zum Thema Aufstandsbekämpfung in den Ländern des globalen Südens (“Counterinsurgency”) durchgeführt.[1] Robin Schroeder, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK), präsentierte bei dieser Gelegenheit seine im Auftrag des Bundesverteidigungsministeriums angefertigte Studie zu diesem Thema. Zu den Vortragenden zählten außerdem der Direktor des ISPK, Joachim Krause, der Militärpolitiker Winfried Nachtwei (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Brigadegeneral Andreas Helmut Hannemann, Kommandeur der Luftlandebrigade 26 der Bundeswehr. Laut Autor Schroeder ist die Studie wesentlich auf die Initiative Hannemanns zurückzuführen.[2] Dessen auch als “Saarlandbrigade” bekannte Einheit war an Militäraktionen gegen Aufständische in Afghanistan beteiligt und hat immer wieder durch positive Bezüge auf NS-Traditionen von sich reden gemacht (german-foreign-policy.com berichtete [3]). Das Motto der “Saarlandbrigade” lautet “Einsatzbereit – jederzeit – weltweit”; einer Selbstdarstellung zufolge ist die Truppe auf “Operationen gegen irreguläre Kräfte” spezialisiert und bekämpft “Terroristen” und “Partisanen”.[4]

Unbequeme Lehren

Explizite Grundlage der Counterinsurgency-Studie des ISPK ist denn auch der vom Heereskommando der Bundeswehr herausgegebene “Leitfaden Aufstandsbewältigung”. Zentrale Definitionen werden direkt aus den darin zu findenden “Handlungsempfehlungen für Truppenführer” übernommen. Als Aufstand (“Insurgency”) gilt demgemäß eine “organisierte Widerstandsbewegung, die meist durch koordinierten und fortwährenden Einsatz von Gewaltakten und politischer Agitation versucht, die staatliche Autorität zum Scheitern zu bringen und langfristig ihre politischen Ziele und Ordnungsvorstellungen zu realisieren”.[5] Aufstandsbekämpfung (“Counterinsurgency”) bezeichnet der Studie zufolge “die Gesamtheit aller zivilen und militärischen Maßnahmen, um mittelbar oder unmittelbar gegen die staatliche Ordnung gerichtete Subversion und Gewalt zu beseitigen”. Wie der Autor weiter ausführt, müssten vor diesem Hintergrund einige “unbequeme Lehren” aus dem Kriegseinsatz in Afghanistan gezogen werden. So habe die “politisch verordnete Zurückhaltung” in Bezug auf Counterinsurgency-Aktionen dafür gesorgt, dass die Aufständischen “buchstäblich vor den Augen deutscher Kräfte große Teile der Provinz Kunduz unter ihre Kontrolle bringen konnten”. Wären stattdessen “frühzeitig entschlossene Gegenmaßnahmen” erfolgt, hätte der sich entwickelnde Aufstand “im besten Falle im Keim erstickt” werden können.

Lesen Sie weiter:

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58590

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen