George Clooney und die riesigen Erdöl- und Uranlager im Sudan

Darfur 2006 -- Quelle: blog.politicalnonsense.com
Darfur 2006 -- Quelle: blog.politicalnonsense.com

Die globale Mafia spannt mehr denn je die “Celebrities” ein, um ihre Propaganda und ihre Lügen unter das Volk zu bringen. Man braucht sich nur George Glooney und sein Sudan-Schaulaufen ansehen, bei der er medienwirksam “verhaftet” wurde. Der Star war bereits vor seiner “Verhaftung” im korrupten US-Senat aufgetreten, um über die Situation im Sudan zu berichten. Der  Darsteller sprach auch mit Kriegstreiberin Hillary Clinton und dem US-Präsidentenamt-Usurpator Barack Obama.

“Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der es so war, dass man sich um seine Mitmenschen kümmert. Man muss sich auf welche Weise auch immer für menschliche Bedingungen einsetzen”, heuchelte  George Clooney medienwirksam. Muss da nicht schnellstens eine humanitäre Aktion mit Flugverbotszone her?

Das Schauspiel dient als Vorbereitung der Öffentlichkeit auf neue militärische Aktionen des Empires, welches sich Zentralafrika unter dem Deckmantel von humanitären Aktionen unter den Nagel reissen will. Es geht die riesigen Bodenschätze der Region, vor allem Erdöl, Uran, Gold, Kupfer und Diamanten.

In dieselbe Richtung geht die “Kony 2012“-PropagandaLady GaGa, Bill Gates, George Clooney, Bill Clinton, Sean “Puff Daddy” Combs, Harry Reid, Angeline Jolie, Rihanna, Justin Bieber, Oprah Winfrey, Ryan Seacrest und andere sogenannte Liberale stehen hinter der Forderung des Videos der NGO Unsichtbare Kinder“, den Chef der ugandischen “Lord’s Resistance Army” Joseph Kony vor Ende des Jahres 2012 vor den Internationalen Strafgerichtshof zu bringen. Auch der Filmstar und die “Botschafterin” des Councils on Foreign Relations (CFR) Angelina Jolie unterstützt die Kampagne.

Doch was geschieht tatsächlich? Beispiel Sudan:

Seit im Sudan Erdöl gefunden wurde, kommt das Land nicht mehr zur Ruhe. Westliche Waffenlieferungen, auch aus Deutschland, befeuerten jahrelang einen blutigen Bürgerkrieg. Ein vom Westen erzwungener so genannter “Friedensvertrag” ermöglichte es dem ölreichen Süden des Landes, sich durch ein Referendeum im Jahr 2011 vom Sudan abzuspalten. Das lag im Interesse Deutschlands und der USA, die seit langem mit den Rebellen des Südens paktieren und das Öl ausbeuten wollen.

Gegen den Sudan und seine Regierung wurde schon lange eine große Dämonisierungkampagne in Gang gesetzt. Wahr ist, daß der sudanesische Regierung in Khartum einen schlechten Ruf in Bezug auf Menschenrechte und Korruption hat;  dies kann man nicht rechtfertigen. Aber man muß sich fragen , warum die USA/EU so gezielt auf die sudanesische Menschenrechtsituation herumreiten, während diese in verbündeten Staaten wie Saudi-Arabien, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Äthiopien beiläufig ignoriert werden.
Khartum wurde als autokratische Oligarchie des gezielten Völkermordes in Darfour und Südsudan angeklagt. Das gezielte  Blutvergießen und die Instabilität in Darfur ist politisch motiviert durch die Beziehungen des Sudan mit den Chinesen. Sudan liefert an China eine erhebliche Menge Öl. Die geopolitischen Rivalität zwischen China und den USA um die der Kontrolle der afrikanischen Energieträger ist der eigentlicher Grund für die Abstrafung des Sudans und die starke Unterstützung der Sezession des Süd-Sudans durch die USA, die EU und Israel. Offensichtlich möchte man nun Darfur ebenfalls von Khartum abtrennen.

Das vehemente, auch militärische Vorgehen des Westens dürfte darin begründet sein, dass der US-Ölkonzern Chevron schon lange über gigantische Erdölvorkommen im Sudan Bescheid weiß. So veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 29. Juli 1998 eine spektakuläre Aussage des US-Ölkonzerns Chevron über die sudanesische Ölmenge:
“Der damals (in den 80er Jahren) für Sudan zuständige Geschäftsträger von Chevron, Payne, soll die Auffassung vertreten haben, dass Sudan über mehr Ölreserven verfügt als Iran und Saudi-Arabien zusammen. Deshalb investierte das Unternehmen angeblich rund 10 Milliarden Dollar zur Erkundung der Öllagerstätten des Sudan.”

Entgegen anderslautender Berichte geht es aber auch um die Region Darfur. So soll in Nord-Darfur , in West-Darfur als auch in Süd-Darfur Erdöl gefördert werden.

Ein Drittel des sudanesischen Erdöls geht derzeit nach China. Mittlerweile deckt das afrikanische Land schätzungsweise 6 bis 8 Prozent der gesamten Ölimporte Pekings. Dem Westen ist das ein Dorn im Auge.

Neben dem Erdöl finden sich im Sudan nach Angaben der Bundesagentur für Außenwirtschaft auch andere bedeutende Bodenschätze wie Gold, Erdgas sowie Eisen , Kupfer und anderen industriellen Erze. Die Vorkommen sind aber erst “ansatzweise erkundet beziehungsweise erschlossen”. Nach Angaben der Botschaft der Republik Sudan in Berlin wurde Uran in der heftig umkämpften Region Darfur gefunden.

Quellen:

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=24233

http://www.ngo-online.de/lexikon/sudan

http://www.gala.de/stars/ticker/CMG510a7b45-357c-4237-95c6-e3503fb787fd/George-Clooney-gab-f-und-uumlr-den-Sudan-die-Liz-Taylor.html

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