Großrazzia in Berlin gegen Menschenhandel

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Kriminelle arabische Großfamilien, sogenannte Clans, regieren ganze Stadtviertel in Berlin. Sie rekrutieren auch nach Angaben in großen Medien in Flüchtlingsunterkünften. Während Deutschland immer noch über die Migrationskrise diskutiert, nutzen die Verbrecherbanden die Situation aus. Vor allem junge und körperlich starke Männer werden unter den Migranten gesucht und „angeworben“. Sie werden dann für Einbrüche, Drogenhandel und „Knochenbrüche“ bei Konkurrenten eingesetzt.

Laut Behörden gibt es in Berlin an die 20 Großfamilien, von denen mindestens 10 als kriminell aufgefallen sind. Sie kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Die Migranten, die hier herkommen, haben wenig Geld. Ihnen wird von den Clans gezeigt, wie man ungelernt und schnell an Geld kommen kann. Viele können kein Deutsch und sind besonders anfällig, wenn sie in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.

Um gegen die grassierende Kriminalität vorzugehen, haben Bundespolizei und Zoll am Mittwoch einen Großeinsatz mit 1.900 Beamten gemacht. Dabei wurden nach Angaben des Hauptzollamtes Berlin mehr als 100 Wohnungen und Geschäfte durchsucht. Der Tatvorwurf lautet Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern im Baugewerbe, wie ein Zollsprecher sagte. Die Fahnder nahmen Baustellen, Geschäftsräume und Steuerberatungsbüros ins Visier. Die Beamten waren im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin im Einsatz.

Dabei wurden Beweise gesichert, wie etwa Dateien auf Smartphones oder Emails. Ob die Ermittlungen gegen Einzeltäter oder ganze Gruppen gingen, wollten die Polizeibeamten nicht mitteilen. Der Verdacht richtete sich laut Angaben des Hauptzollamts Berlin gegen „Verdächtige mehrerer Nationalitäten“. Bislang gab es keine Festnahmen, es ging in erster Linie um die Sicherung von Beweisen, so ein Sprecher der Polizeibehörden. Details über die genauen Orte der Einsätze wurden aus Sicherheitsgründen nicht gemacht. Wir berichten über diesen Fall an dieser Stelle – klicken Sie hier.

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