Hamburg: Operation Gomorrha

Deutschen-Hasserin "Anne Helm" sitzt im Berliner Abgeordneten Haus

Churchill 1939: “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands”

Hamburg: Operation Gomorrha — 24. Juli 1943

Die britische Luftwaffe beginnt in der Nacht zum 25. Juli mit einer Reihe von schwersten alliierten Bombenangriffen auf Hamburg.  Bei dieser Operation »Gomorrha«, die bis zum 3. August dauert, kommen etwa 60 000 Menschen ums Leben.
Von den Luftangriffen, die die Stadt Hamburg im Juli 1943 im Zuge der “Operation Gomorrha” heimsuchten, forderte der Angriff in der Nacht vom 27./28. Juli die meisten Opfer.

Mehr als 700 Bombenflugzeuge der Royal Air Force werfen Tausende von Sprengbomben und Brandbomben über Hamburg ab.  Nachdem die Sprengbomben Breschen in die Häuser geschlagen hatten, begannen die Brandbomben ihr infernalisches Werk. Nicht nur einzelnen Wohnhäuser und Wohnblocks,  sondern ganze Stadtviertel gehen in Flammen auf.

Aus den unzähligen verschiedenen Brandherden entwickelt sich, begünstigt u.a. durch eine hochsommerliche Wetterlage, eine Feuersturmbrunst von gigantischem Ausmaß. Durch die Bomben-Zusammenstellung war genau dies vorab beabsichtigt. Wie in einem einzigen riesigen Kamin wird die Luft mit der Stärke eines Orkans angesogen und in eine 700 Meter hohe Rauchsäule gepresst.  Die größte Brandkatastrophe, die bis dahin eine deutsche Stadt je getroffen hatte, erhielt noch in selbiger Nacht den Namen ” Feuersturm “.  In keiner deutschen Stadt – ausgenommen in Dresden – sind jemals so viele Menschen innerhalb so kurzer Zeit getötet worden wie während des “Feuersturms” in Hamburg.

hamburg hamm nord Churchill 1939: Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg.

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«
Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den 2. Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. »Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«.

»Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (…) Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.«
Dr. Bruno Bandulet

gebunden, 650 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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