Heute schon gelacht?? — Europa fürchtet Rückkehr der Gotteskrieger aus Syrien

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Kommentar: In einer Zeit, in der nahezu jeder Mensch im Westen von der NSA und von  hunderten anderer Schnüffelorganisationen lückenlos überwacht wird und die totale Kontrolle über den Menschen bis hin zur Gedankenkontrolle ein Faktum darstellt, will uns die korrupte Mischpoke in den Regierungen weismachen, sie könnten die “Gotteskrieger”, die sie selbst rekrutiert haben, um Syrien zu magdeburgisieren, nicht unter Kontrolle halten.

“Die wachsende Zahl der Gotteskrieger mit britischen, französischen, deutschen und belgischen Pässen ist eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden. Nach ihrer Rückkehr nach Europa besteht die Gefahr einer Terrorwelle.” Huuch!!!!

Die Lüge als Instrument der politischen Manipulation.

Eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden?  Meint man damit etwa die Staatsterroristen, die seit Jahrzehnten in Europa die Anschläge durchführen? Gladio, Madrid, London, die Roten Brigaden, das Oktoberfestattentat, der NSU-Mummenschanz, das Norwegen-Massaker, die Rote Armee Fraktion und das Zeller Loch lassen grüßen. Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Also, unsere “Sicherheitsbehörden” (sind die noch nicht privatisiert?) sind von den als “Gotteskrieger” wirkenden – man möchte schon fast sagen – Handwerkerkollegen herausgefordert? Überwacht Ihr die etwa nicht, wie jeden anderen Strohkopf in diesem Land? Oder braucht Ihr die Typen für Euer Terrorgeschäft?

Ich würde denen einfach die Kreditkarte und das Funktelefon sperren, dann ist Schluß mit lustig. Oder einfach eine ordentliche Ladung 905-Megaherz-Strahlen in ihr Oberschlundganglion einbraten lassen. Sonst seit Ihr doch auch nicht so zimperlich.

Noch eine letzte Frage: Wie lange wollt Ihr uns eigentlich noch für blöd verkaufen?

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Der Syrien-Konflikt hat in diesem Jahr die Weltgemeinschaft am meisten beschäftigt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Freitag.

Der Konflikt hielt sowohl die Länder, die Assad unterstützten, als auch diejenigen, die seinen Rücktritt forderten, in Spannung. Obwohl eine Militärintervention dank Russlands Vorstoß zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen verhindert wurde, verschärft sich der Konflikt. In diesem Jahr kam es zur Internationalisierung dieses Konfliktes. Er ist mittlerweile weit mehr als ein lokaler Bürgerkrieg.

Nach einem Chemiewaffenangriff nahe Damaskus schien es, dass ein militärischer Eingriff unvermeidlich ist. Die USA und ihre Verbündeten standen kurz vor einem Angriff auf Syrien und hätten damit die heftigste Krise seit dem Irak-Krieg 2003 auslösen können.

Doch die Intervention wurde verhindert. Mit seiner Initiative zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen hat auch Russland dazu beigetragen. Die Weltgemeinschaft konnte dadurch verhindern, dass sich Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten verbreiten und in die Hände von Extremisten fallen.

Doch viele andere Probleme sind weiterhin ungelöst. Das größte ist die humanitäre Katastrophe. Im Laufe von zweieinhalb Jahren starben mehr als 120.000 Menschen. Mehr als zwei Millionen Flüchtlinge verließen das Bürgerkriegsland.

Der Konflikt hat in diesem Jahr die Grenzen Syriens überschritten. Er ist weit mehr als ein Bürgerkrieg innerhalb eines Landes.

An der Seite von Assad kämpfen libanesische Schiiten der Hisbollah-Bewegung, Gleichgesinnte aus dem Irak und irakische Sondereinheiten. An der Seite der Assad-Gegner kämpft die Al-Qaida-nahe Organisation „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL), die fast vollständig aus Kämpfern aus dem Ausland besteht.

Tausende muslimische Radikale aus dem Nahen Osten und Nordafrika, den zentralasiatischen Republiken und dem russischen Kaukasus lassen sich in Syrien zu Dschihadisten ausbilden. ISIL erklärte sich zu einem Al-Qaida-Ableger und wird von den Golfstaaten Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und Vereinigte Arabische Emirate großzügig finanziert und bewaffnet.

Viele westliche Länder betrachten die nach Syrien eingewanderten Islamisten als Bedrohung für die innere Sicherheit. Die wachsende Zahl der Gotteskrieger mit britischen, französischen, deutschen und belgischen Pässen ist eine Herausforderung für die Sicherheitsbehörden. Nach ihrer Rückkehr nach Europa besteht die Gefahr einer Terrorwelle.

http://de.ria.ru/zeitungen/20131227/267557512.html

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