Immer mehr Experten: PCR-Test ist „nicht geeignet“

Immer mehr echte Experten kommen zu dem Schluss, dass der PCR-Test kein geeignetes Mittel ist, um Covid-19-Erkrankungen festzustellen. Der britische Epidemiologe Dr. Tom Jefferson hat Zweifel an der medizinischen Belastbarkeit von PCR-Massentests. Der Mediziner kommt aufgrund zahlreicher Fallbeispiele zu diesem Schluss.

Dr. Jefferson ist Epidemiologe und Dozent für Evidenzbasierte Medizin an der Universität Oxford. Bereits im Sommer vertrat Jefferson die Ansicht, dass das Corona-Virus vermutlich schon vor seiner “Entdeckung” in China auf der ganzen Welt verbreitet gewesen sei. Spuren des Erregers könnten möglicherweise „immer da sein“. Menschenansammlungen, Umwelt- und Wetterbedingungen könnten der Auslöser für die Verbreitung des Corona-Virus gewesen sein, so die Ansicht des Oxford-Mediziners.

In einem Beitrag für die britische Daily Mail äußerte sich Dr. Jefferson zum PCR-Test. Diesbezüglich habe er zahlreiche „beunruhigende“ Emails und Zuschriften erhalten. Viele Menschen seien positiv getestet worden, jedoch vollkommen symptomlos gewesen. Wenige seien tatsächlich erkrankt gewesen, andere hätten nur wenige Symptome gezeigt. Doch selbst nach Wochen würde der PCR-Test immer noch ein positives Ergebnis zeigen.

Jefferson berichtete von einer an Krebs erkrankten Frau, welche im Krankenhaus „positiv“ getestet worden sei. Da man im Krankenhaus davon ausgegangen sei, dass diese Frau „infektiös“ sei, habe man die Fortsetzung ihrer Krebsbehandlung ausgesetzt. Ein anderer Mann klagte lediglich über den kurzzeitigen Verlust seines Geruchssinns – sein einziges Symptom – und dennoch sei er seit Wochen „positiv“ getestet.

Aufgrund seiner Beobachtungen kommt der Epidemiologe zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der PCR-Tests keine Evidenz für eine tatsächliche Erkrankung seien – und damit auch keine Evidenz für eine Infektiosität darstellen könnten: „Irgendetwas läuft hier gewaltig schief, aber weder Politiker noch Wissenschaftler geben das zu“, so Jefferson.

Die PCR-Tests seien nicht nur manchmal „falsch positiv“, sondern routinemäßig. Ein positives Ergebnis zeige höchstens, dass jemand mal eventuell mit einem Virus in Kontakt gekommen oder möglicherweise einmal infiziert gewesen sei. Doch daraus könne man nicht ableiten, dass die Person erkrankt oder in der Lage sei, andere zu infizieren.

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