Impfstoffrennen setzt sich fort…. Das sind die Risiken!

Nun hat sich die US-Firma Moderna zu Wort gemeldet und verkündet, dass das Unternehmen damit rechne oder darauf hoffe, den Impfstoff gegen das Corona-Virus bereits im Dezember an den Markt bringen zu können. Offenbar rechnen die meisten Unternehmen dieser Branche damit, dass die Zulassungsverfahren als Notfallzulassungsverfahren rasch durchgesetzt werden. Dazu hat sich allerdings auch ein Experte im ZDF geäußert – eine Aussagen, die in vielen Medien schon jetzt wieder untergegangen zu sein schein.

Der Virologe Prof. Stephan Becker war der Meinung, dass die Forscher bislang noch nicht die Ergebnisse präsentieren können, die als “exakt” zu bezeichnen seien. Es würden bei einer Notfallzulassung noch nicht all jene Daten zur Verfügung stehen, die bei einer normalen Zulassung benötigt würden. Erst im Laufe der Zeit würde sich aus den Ergebnissen dann ein “Nebenwirkungsprofil” ergeben.

Hier ein Bericht:

“Becker bestätigte, dass Forscher die genaue Kenntnis der Biontech/Pfizer-Impfstudie nicht kennen würden und dass keiner genau wisse, was wirklich dabei herausgekommen sei. Die Zulassungsbehörden indes würden die Resultate der Studie erhalten, die Wissenschaftler hätten die Ergebnisse noch nicht vorliegen. Ob mit der Notfallzulassung bereits im Dezember in Deutschland geimpft werden könne, hänge davon ab, wann der Zulassungsantrag in der europäischen Zulassungsbehörde eingehen werde, so Becker. Dies könne nach Aussagen von Biontech und Pfizer der Fall sein.

Während die Merkel- und EU-Regierungen offenbar Menschenversuche mit Impfungen planen, die per Notfallzulassung eingesetzt werden sollen, fordert der Infektiologe Matthias Schrappe in einem anderen Interview bei ZDF heute live ein radikales Umdenken der Corona-Strategie. Schrappe kritisiert die Corona-Kennzahlen des Robert-Koch-Instituts.

Der Infektiologe Prof. Matthias Schrappe, welcher ehemaliges Mitglied des Sachverständigenrats Gesundheit ist, hält das Robert-Koch-Institut für vom Bundesministerium für Gesundheit politisch gesteuert. Das RKI müsse reale Zahlen liefern und nicht Mutmaßungen, so Schrappe. Grundrechte würden eingeschränkt, ohne dass verwertbare Zahlen vorlägen. Er halte es als Wissenschaftler und als Bürger für ein „Unding“, dass ohne feste Zahlenbasis zu solch drastischen Einschränkungen gegriffen werde.

Dabei gebe es bei Epidemiologen und Infektiologen probate Mittel, um reale Infektionszahlen zu erheben. Diese würden zum Standardrepertoire von Wissenschaftlern gehören. Das sei auch der Grund, weshalb der Sachverständigenrat die Zahlen vom RKI ständig einfordere. Diese täglich vom RKI gemeldeten Infektionszahlen seien aber „vom Nebel nicht weit entfernt“, so Prof. Schrappe. Die Testzahlen des RKI seien „das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben seien“. „Diese RKI-Zahlen sind nichts wert.“

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