Israel wird Syrien-Bombardements fortsetzen — NYT

Russlands Soldaten sichern Waffenruhe nahe Golanhöhen
Der Grenzzaun zum Golan

Kommentar: Der Marionettenstaat der Internationalen Finanzmafia läßt die letzte Maske fallen. Der große Krieg um jeden Preis ist angesagt. Nachdem die vom Westen bezahlten Mordbrenner in Syrien in die Defensive geraten, und die Umgestaltung des Nahen und Mittleren Ostens zugunsten des atomar bis an die Zähne bewaffneten Zionistregimes in Gefahr gerät, tritt der eigentliche Drahtzieher des Syrienmassakers in den Vordergrund. Der tollwütige Hund Israel, der gerade von der City of London losgelassen wurde.

Wenn sich Syrien also nicht brav bombardieren lässt, wird es vernichtet. Mit welchen Waffen wird das wohl passieren?

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MOSKAU, 17. Mai (RIA Novosti).

Israel wird weiter Luftangriffe auf das syrische Territorium fliegen, um zu verhindern, dass das Regime von Baschar al-Assad ein Übergabeglied zwischen dem Iran und der von Teheran mit Waffen versorgten Hisbollah wird, schreibt die „New York Times“ unter Hinweis auf einen ranghohen israelischen Militär.

Sollte die syrische Armee auf die israelischen Schläge antworten, so würde dem Regime in Damaskus ein vernichtender Schlag  versetzt, so der Militär.

Seinen Worten nach destabilisieren die iranischen Raketenlieferungen an die Hisbollah die gesamte Region. Deshalb sei Israel gezwungen, ungeachtet seiner Neutralität im Syrien-Konflikt aktiv zu handeln.

Experten schließen nicht aus, dass eine solche Entwicklung in einen Großkrieg zwischen Syrien und Israel ausarten könnte.

Am 5. Mai hatte die israelische Luftwaffe zwei Schläge gegen Lager mit iranischen ballistischen Präzisionsraketen Fateh-110 nahe Damaskus geführt. Der syrische Vizeaußenminister Faisal al-Mekdad erklärte damals, er bewerte dies als Kriegserklärung, und warnte, dass die syrische Armee einen nächsten Überfall nicht ohne Antwort lassen werde.

Die meisten sunnitischen arabischen Länder nehmen die israelisch-syrische Konfrontation mit schweigsamer Billigung auf und sehen darin offenbar eine Methode, den geopolitischen Gegner und Schlüsselverbündeten des schiitischen Iran zu beseitigen. Die Situation wird durch die arabischen Medien angeheizt. Dieser Tage teilte die größte panarabische Zeitung „Al Hayat“ mit, die iranischen Behörden hätten Baschar al-Assad überredet, der Hisbollah zu erlauben, entlang Demarkationslinie auf den Golan-Höhen eine antiisraelische Front zu eröffnen.

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