Japan muss bei Iran-Sanktionen mitziehen: Ölimporte gestoppt

Kommentar: Am 6. Januar berichteten wir, dass sich Japan nicht den Sanktionen gegen den Iran anschließen werde. Leider ist das Land nun umgefallen. Man kann davon ausgehen, dass es massiver Erpressung der Kabale unterliegt. Schießlich kann man nach bewährtem Rezept unter Einsatz von HAARP und  mit Stuxnet jede Menge weiterer Atomkraftwerke in Japan (und nicht nur da) in die Luft jagen. Und in der Nähe von Fukushima bebt die Erde schon wieder.

Weiterhin wird jetzt von den westlichen Regierungen und Medien die Uran-Anreicherungsanlage Fordo unter Beschuss genommen, obwohl diese völlig legal ist und unter Kontrolle die IAEA steht.

Der Leiter der iranischen Atomenergieorganisation Fereidun Abbasi gab vor einigen Tagen bekannt, dass die 160 Kilometer südwestlich von Teheran gelegene Atomanlage Fordo zur Anreicherung von Uran auf 20 Prozent in Betrieb genommen worden ist. Eine IAEA-Sprecherin teilte am Montag der dpa in Wien mit, dass das gesamte Atommaterial in der Anlage unter der Kontrolle und Überwachung der IAEA bleibt.

Man hetzt und lügt, wo man kann. [Ende Kommentar]

TOKIO, 12. Januar (RIA Novosti).

Japan will den Westen bei dessen Sanktionen gegen den Iran unterstützen und die Erdölimporte aus dem Mullah-Staat schrittweise reduzieren. Wie der japanische Finanzminister Jun Azumi am Donnerstag beim Treffen mit seinem US-Amtskollegen Timothy Geithner sagte, fallen zehn Prozent des japanischen Ölimports auf den Iran.

„Wir wollen diesen Anteil schneller und plangemäß noch weiter reduzieren“, sagte Azumi in Tokio. Dabei äußerte er die Sorge, dass die Sanktionen gegen Teheran die globale  wie auch die japanische Wirtschaft negativ beeinflussen könnten.

Geithner zufolge ist es notwendig, die iranische Zentralbank vom globalen Finanzsystem abzutrennen und mögliche Wege für die Reduzierung der iranischen Einnahmen aus dem Ölexport zu finden.

Die USA und eine Reihe anderer westlicher Länder verdächtigen den Iran, unter dem Deckmantel seines friedlichen Atomprogramms Nuklearwaffen zu bauen. Teheran weist alle Anschuldigungen zurück. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hatte am Montag bestätigt, dass der Iran die unterirdische Uran-Anreicherungsanlage Fordo in Betrieb genommen hat. Der Iran könne dort eine Anreicherung von 20 Prozent erreichen.

http://de.rian.ru/politics/20120112/262443043.html

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