Jesus, Weihnachtsmann, Mithra, und Magic Mushrooms

Veröffentlicht am 28.08.2016

Über den Zusammenhang von Weihnachtsmann, Fliegenpilz, Osterhase, Jesus, Mithra, Manna, König Artus, Stein der Weisen, fliegenden Rentieren und psychoaktiven Pilzen. VERSION OHNE MUSIK HIER: https://youtu.be/IoP5w-y871E
Dieses Video ist eine Zusammenstellung von Artikeln, erschienen auf www.atlanteanconspiracy.com und übersetzt von Paul Breuer.
Gesprochen von Flo. Intro-Beat von Seismo. Musik von Wardruna.

Quelle

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5 Kommentare

  1. Fliegen_pilz – Sibirien …. mir geht ein Licht auf

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    „Weihnachten wurde weder von Christus oder den Aposteln eingeführt, noch gründet es sich auf die Autorität der Bibel. Es wurde erst später vom Heidentum übernommen.“

    Bis zum dritten Jahrhundert war Weihnachten in den apostolischen Gemeinden nicht bekannt. Sogar die Katholische Kirche bestätigt den heidnischen Charakter dieses Festes in der Catholic Encyclopedia:

    „Weihnachten zählt nicht zu den Festen der frühen Kirche. … Erste Nachweise für das Fest kommen aus Ägypten. … Heidnische Bräuche, die sich zeitlich um die Januar-Kalenden bewegten, wurden zu Weihnachten“.

    In Deutschland war Weihnachten bis zum 7. Jahrhundert noch unbekannt. Erst 813 n.Chr. wurde durch die Synode von Mainz eine offizielle Weihnachtsfeier angeordnet. Die Geburt „Jesu“ wurde auf den 25. Dezember festgesetzt, der bereits mit dem Abend des 24., dem sog. „Heiligen Abend“ oder „Weih-Nacht“ beginnt.

    http://www.bibel-offenbarung.org/falsche-anbetung/der-heidnische-ursprung-von-weihnachten.html

  2. Nach 13 min habe ich abgebrochen: “Man muss durch entheogene Drogen sein eigenes, inneres, spirituelles Wesen wecken, damit man erkennt, wer man ist – denn sie bringen uns mit dem in uns wohnenden göttlichen Funken unmittelbar in Kontakt.”

    Nun, ich habe noch nie solche Substanzen zu mir genommen. Dennoch habe ich Kontakt mit dem in mir wohnenden göttlichen Funken – der in jedem Menschen darauf wartet geweckt und lebendig gemacht zu werden und der anschließend wachsen möchte, damit er schließlich unser ganzes Wesen ausmachen kann und somit das ich, unser Ego, überwunden ist.

    Was nun ist dieses Weckmittel? Womit kann der Funke lebendig gemacht werden? Wie kann er wachsen? Das sind Fragen, die zu dem führen, der das Geheimnis dieses Funkens kennt und der uns auch verraten hat, wie wir dieses Geheimnis lüften können: Christus Jesus. Das Geheimnis wiederum ist in der Bibel zu finden, das dadurch gelüftet werden kann, in dem man gegenüber diesem Wort gehorsam geworden ist (siehe bspw. Joh 7,16f).

    Ja, ich weiß: Das ist anstrengend. Das ist eine Botschaft, die man ungerne hört. Außerdem gibt es da so viele Lehren, die das Vertrauen in die Bibel erschüttern, untergraben bzw. erst gar nicht aufkommen lassen. Nun, ich habe dennoch eines Tages das Glück gehabt, dem Wort (ohne dass das damals mein Ziel gewesen war, denn ich hatte davon weder gehört noch gelesen) gegenüber so gehorsam gewesen zu sein, dass ich die Freude des Geistes erleben konnte. Eine Freude, die größer war, als alles, was ich bis dahin kannte. Die auch den ganzen Tag lang nicht wich, so dass ich auf Wolke Nr. 7 schwebte – garantiert ganz ohne Fliegenpilz (obwohl ich dieses Erlebnis just in Schweden hatte, wo der Tannen und Fichtenwald gleich um die Ecke lag).

    Doch mir gelang es lange nicht – ahnungslos wie ich war – dieses Erlebnis zu wiederholen. Es dauerte mehrere Jahre, bis ich Menschen traf, die mir da weiter helfen konnten, weil sie selbst so etwas erlebt und erfahren hatten. Seit dem habe ich öfters schon den Zustand der Verzückung erlebt. Jedesmal garantiert ganz ohne Konsum von irgend welchen endotheogenen Substanzen. Vielmehr ist dieses Erlebnis davon abhängig zur rechten Zeit in der richtigen Herzenshaltung am richtigen Ort zu sein. Deswegen kann ich nun auch Zeugnis davon abgeben, dass es keinen anderen wahren, lebendigen Gott gibt, als der von den Toten wiederauferstandene und in den Himmel aufgefahrene Jeschua haNozri weMelech haJehudim.

    Ja, mir ist bekannt: Das katholische Christentum hat sehr viel heidnische Festtage und Gebräuche übernommen und ihnen eine christliche Umdeutung gegeben. Außerdem war ihr Klerus schon seit den Tagen von Augustinus daran interessiert, die eigene Macht zu mehren – weswegen sie bspw. behauptet, dass die sieben heiligen Sakramente nur von Klerikern gespendet werden könne. Doch die Bibel lehrt was anderes, nämlich dass jeder geistig Wiedergeborene ein Priester ist – egal ob er dazu von der Kirche gesalbt wurde oder nicht (1.Pet 2,9f). Sie lehrt auch, dass Gott nicht durch Zeremonien gebändigt werden kann. Im Gegenteil: ER liebt diese nicht nur nicht, sondern sie sind IHM häufig genug eine Last (Jes 1,10-18), denn ER sehnt sich nicht nach einer zeremoniellen Verehrung, sondern nach einem IHN liebenden und treu ergebenen Herz. Sollte ich das Ganze in einem Vers zusammenfassen, dann fiele mir auf Anhieb Micha 6,5 ein: «Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.»

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