Kreml lockt Zypern in Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft

Kommentar: Das wird die EUdSSR auf keinem Falle zulassen.

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MOSKAU, 20. März (RIA Novosti).

Russland könnte dem vor dem Staatsbankrott stehenden Zypern laut Kreml-Berater Sergej Glasjew mit weiteren Krediten helfen, wenn der Inselstaat der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG) beiträte.

„Wir könnten uns der Probleme Zyperns annehmen, wenn Zypern unter unserer Jurisdiktion wäre“, sagte Glasjew, Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, am Mittwoch im russischen Fernsehen. „Wenn Zypern etwa in der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft wäre, könnte es – wie Tadschikistan, Kirgistan oder Weißrussland – Kredite aus dem Anti-Krisen-Fonds der EAWG bekommen…Wenn der Inselstaat von Russland Hilfe bekommen will, muss er sich in unsere Integrationsprozesse einbinden“.

Dem 2000 gegründeten Wirtschaftsbündnis EAWG gehören fünf ehemalige Sowjetrepubliken an: Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Weißrussland. Mitten in der Weltfinanzkrise 2009 legte das Bündnis einen mit zehn Milliarden US-Dollar dotierten Anti-Krisen-Fonds an.

Das zyprische Parlament hatte am Dienstag die Zwangsabgaben auf Bank-Einlagen mehrheitlich abgelehnt. Parallel dazu verhandelt Zypern mit Russland, das dem Inselstaat bereits einen Kredit von 2,5 Milliarden Euro gewährt hat, über weitere Hilfen.

http://de.rian.ru/politics/20130320/265766755.html

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