Lügen-Juncker, die Golfstaaten und AFRICOM

Juncker äußerte dazu, dass sich Europa in „einem schlechten Zustand“ befinde und dass der Grund dafür die Flüchtlingskrise sei. Seit Jahresanfang sind nach seinen Angaben etwa 500 000 Migranten nach Europa gekommen, von denen die meisten aus Syrien, Libyen und Eritrea stammen. Am meisten seien davon Griechenland mit 213 000 Flüchtlingen sowie Ungarn (145 000) und Italien (115 000) betroffen.[1]
Da lachen ja die Hühner, 500.000 für ganz Europa? Die Politikermischpoke lügt, dass sich die Balken biegen! In welcher deutschen Gemeinde befinden sich noch keine Flüchtlinge in großer Zahl? Vielleicht gibt es tatsächlich hier und da noch eine. Aber mein  Asylempfinden sagt mir, dass grob untertrieben wird. Die Anzahl aller Gemeinden in Deutschland am 31.12.2013 betrug 11.161.[2] Bei 80 Millionen Einwohner, wovon alleine schon – nach offiziellen Angaben – weit über 17 Millionen einen “Migrationshintergrund” haben, sind das im Schnitt 7167 Einwohner pro Gemeinde. Nimmt man pro Gemeinde nur 100 Migranten an, so ergibt sich eine Gesamtzahl von 1,1 Millionen Migranten zum aktuellen Zeitpunkt. Dabei geht die Sache erst richtig los.

Alleine letztes Wochenende reisten 20.000 Flüchtlinge aus Ungarn mit dem Zug, mit Bussen und zu Fuß nach Deutschland.
“Ich bin glücklich, dass Deutschland eine Land geworden ist, das viele Menschen außerhalb Deutschland nun mit Hoffnung verbinden”, sagte Angela Merkel auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Der Hauptterrorfinanzier Saudi-Arabien und seine Schmarotzerkumpane vom Golf verbreiten aber keinerlei Hoffnung in ihren Nachbarstaaten. [3]  Die Feudaltyrannei Saudi-Arabien verfügt zwar über komfortable Unterkünfte für Millionen von Menschen, denkt aber nicht daran, Flüchtlinge aufzunehmen. Alleine in der Stadt Mina bei Mekka gibt es Platz und Versorgungseinrichtungen für 3 Millionen(!) Menschen. Das 18 Kilometer lange Tal ist mit 10 000 klimatisierten Zelten, verteilt auf mehrere Camps, ausgestattet. Die Zelte stehen bis auf die Saison der Pilgerfahrten das ganze restliche Jahr leer.

Bei meiner Zugfahrt nach München vor zwei Tagen fielen mir die vielen sehr dunklen Schwarzen auf. Keine Syrer, Libyer oder Eriträer. Da AFRICOM (von Stuttgart aus gesteuert!) auf dem afrikanischen Kontinent wütet und seine Bluthunde in Form von Boko Haram und anderen Terrorgesindel losläßt, werden wir uns auf weitere massive Migrationsbewegungen gefasst machen müssen. Aus den wirklich bevölkerungsreichen Staaten Nigeria, Kongo etc.
Wir werden überrollt.
Eine der Hauptaufgaben von AFRICOM (gegründet 2007) dürfte die Steuerung der anti-europäischen Migrationpolitik in Form von Terror, Vertreibung und Krieg sein. Die Destabilisierung der afrikanischen Staaten durch den IWF geht in die gleiche Richtung. Als Lagarde Generaldirektorin des IWFs wurde, reiste sie gleich nach Westafrika und befahl den Regierungen von Nigeria, Guinea, Kamerun, Ghana und Tschad, die lebenswichtigen Subsidien für Treibstoff aufzuheben. Zum großen Kummer dieser Länder sind die Preise für Treibstoff und Transport über Nacht ohne Vorwarnung um das Dreifache gestiegen, was allenthalben in den Straßen von Nigerias Hauptstadt Abuja und dem ökonomischen Zentrum Lagos zu Gewalt führte….[4]
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Man schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Afrika wird verwüstet und die Menschen vertrieben, damit die Internationale Organisierte Kriminalität ungestört den Kontinent plündern kann. Zugleich benutzt man die entwurzelten Menschen aus den afrikanischen Ländern als Waffe gegen Europa, welches im Chaos versinkt.
Und die “fünfte Kolonne” in Brüssel, Berlin, Wien nimmt die Migranten mit offenen Armen auf, um sie gegen die eigene Bevölkerung zu hetzen. Gegen die Nazis, wie Gysi, der Oberlump, es ausdrückt.
Ist es schon zu spät?

Quellen:

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