Medien, Journalisten und die Atlantikbrücke

Sanfte Besatzung: Investigative Dokumentation über den Einfluss der USA auf die deutsche Politik
BRD: Besatzungs-Republik Deutschland

Danke Solist für denn Link.

Die deutschen Medien sind komplett kontrolliert

von Luna v. L.

Der Springer-Verlag mit seinen etwa 180 Zeitungen, Zeitschriften und anderen Medien gehört Friede Springer, (der eigentlichen Kanzlerin?), die eng mit Angela Merkel befreundet ist.

Jeder Journalist, der für Springer arbeiten will, muss eine Klausel unterschreiben, dass er oder sie sich für Israel und die Transatlantische Partnerschaft einsetzt (siehe auch „Die Atlantik-Brücke“ in „Lichtsprache“ Nr. 85, Seite 62 oder hier). Tut er dies nicht, bekommt er keinen Arbeitsvertrag. Bertelsmann, der zweite Pfeiler des deutschen Medienimperiums, schreibt inzwischen an Gesetzesvorlagen mit. Zum Beispiel hat Bertelsmann an Schröders Agenda 2010 und den Hartz IV-Regelungen mitgewirkt. Auch die Bertelsmann-Stiftung gehört zur Transatlantischen Partnerschaft. Aus diesem Grund wirken auch alle Magazine und Zeitungen, als wären sie aus demselben Verlag (was sie ja auch sind). Alle Themen sind abgesprochen, vorgegeben und treu nach der Linie Pro-Israel und Pro-Amerika geschrieben. Was nicht auf der Linie liegt, wird unterschlagen und einfach nicht veröffentlicht.

Zu tun hat dies mit den Alliiertengesetzen, die vorgeben, dass bis zum Jahr 2099 nur geschrieben werden darf, was von den Alliierten erlaubt wurde. Dies wurde in einem geheimen Staatsvertrag festgelegt, der am 21. Mai 1949 unterzeichnet und der vom BND als streng vertraulich eingestuft wurde. In diesem Vertrag sind die grundlegenden Vorbehalte der Alliierten bis zum Jahr 2099 festgeschrieben, unter anderem auch der Medienvorbehalt über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien, die bis 2099 nur das schreiben dürfen, was die Alliierten erlauben. Auf diese Weise halten die Medien, das Fernsehen eingeschlossen, die Bevölkerung in einer mächtigen Illusionsblase fest, in der uns weisgemacht werden soll, dass Medikamente gesund und Impfungen immun machen, Chemotherapie Krebs heilen kann, Krankenhäuser sicher und sauber sind, ADHS-Kinder Ritalin brauchen, Seuchen ohne Impfungen zurückkehren würden, Fluorid die Zähne schützt, chronische Schmerzen eine normale Alterserscheinung ist, Soja die gesündeste Proteinquelle ist, Deutschland Jodmangelgebiet ist, CO2 für den Klimawandel verantwortlich ist, Biogasanlagen gute Energie produzieren, die Wirkung der Homöopathie nur auf Glauben beruht, dass Deutschland einen Friedensvertrag hat, und und und…

Jahrzehntelange Berieselung mit Falschinformationen haben schließlich dazu geführt, dass die deutsche Bevölkerung alles glaubt, was in der Zeitung steht und im Fernsehen gebracht wird. Es ist ein schlafendes Volk entstanden, das lenkbar und manipulierbar ist und nichts anderes mehr zulässt als das, was es von den Medien „beigebracht“ bekam. Wussten Sie, dass die Alliierten den History-Channel kontrollieren und damit die Geschichte umgeschrieben haben? Oder Reuters zum Rothschild-Imperium gehört? Dass die dpa den Warburgs gehört? Dass J.P. Morgan den Sender ABC und Rockefeller den Sender NBC kontrollieren? Oder dass NBC und CBS mit der Atomindustrie verbunden sind? Letzterer TV-Sender gehört übrigens zum CFR (Council of Foreign Relations). In den Protokollen der Weisen von Zion wurde bereits festgelegt: „Die Medien dienen zur Aufreizung und Entflammung der Volksleidenschaften, und die Öffentlichkeit hat nicht die geringste Ahnung, wem die Medien wirklich dienen. Keine einzige Ankündigung wird ohne unsere Kontrolle an die Öffentlichkeit gelangen, indem die Nachrichten aus aller Welt in einigen wenigen Nachrichtenagenturen zusammenlaufen. Diese Agenturen werden von uns bereits kontrolliert und lassen nur das in die Öffentlichkeit, was wir gutheißen“.

In einem offenen Brief an Bundespräsident Gauck hat sich eine Gruppe von Autoren vom Runden Tisch Berlin zu der Medienzensur geäußert. Sie forderte die Beendigung der Medienzensur in Deutschland und eine Aufarbeitung der Lügen der letzten 100 Jahre.

Quelle: .lichtsprache-online.com

Gefunden bei Postswitch.

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Ein interessanter Artikel, erschienen am 19. März 2013 im Blog SPIEGELKABINETT

Journalisten, – der Atlantikbrücke in Treue verbunden

 

Hier wurde versucht, anhand der Jahresberichte 2006/2007 bis 2011/2012 der Atlantikbrücke, eine Liste der Journalisten zu erstellen, die bei dieser einflussreichen konservativen Vereinigung von Managern, Militärs, hohen Beamten und Wissenschaftlern ein- und ausgehen, und es wird der Frage nachgegangen, wie unabhängig diese Journalisten noch in ihrer Arbeit sein können.

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? In Berlin gibt es die Hintergrundkreise in denen Politiker mit den Hauptstadtjournalisten kungeln. Gezielt werden bei einem guten Essen und reichlich teurem Rotwein sogenannte Hintergrundinformationen gegeben, unter dem Mantel der Verschwiegenheit Gerüchte gestreut und den Journalisten ein Gefühl der exklusiven Nähe vermittelt.

Lobbyisten bearbeiten nicht nur Politiker und hohe Beamte, sondern auch die Hauptstadtkorrespondenten. PR-Agenturen liefern fertige Texte, in denen sie die Sicht ihrer Auftraggeber verbreiten. Und dann gibt es noch die Vereinigungen der Strippenzieher, Stiftungen, Institute, Center und Konvente.

Eine der ältesten und auch wohl einflussreichsten Verbindungen von Finanzwelt, Großindustrie, Militärs, Politik, Geheimdienst und Journalismus, ist die Atlantikbrücke. 1952 von dem Deutsch-Amerikanischen Bankier Eric M. Warburg in Hamburg gegründet, hat sie sich die Pflege der Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auf die Fahnen geschrieben. Ihr derzeitiger Vorsitzender ist der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordneter Friedrich Merz.

In den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Deutschland ein breites Bündnis gegen eine Wiederbewaffnung und den Beitritt Deutschlands zu einem der bestehenden Militärbündnisse, der Nato und dem Warschauer Pakt. Den Amerikanern war aber angesichts der sich abzeichnenden Spannungen unter den Siegermächten daran gelegen, Deutschland fest an sich zu binden. Die Atlantikbrücke war einer der Hebel, die eingesetzt wurden, um die deutsche Elite für sich einzunehmen. Es ging und es geht den Amerikanern aber neben der militärischen Zusammenarbeit vor allen Dingen um den Export ihres Wirtschaftssystems, die angeblich unlösbar feste Bindung der Demokratie an den Kapitalismus.

Worum es der deutschen Seite bei diesem Deal geht, brachte der ehemalige Vorsitzende der Atlantikbrücke, der Unternehmer Arend Oetker einmal auf den Punkt: “Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.” Das setzt natürlich auch auf dieser Seite des Atlantiks ein gewisses Elitedenken voraus. So kann bei der Atlantikbrücke längst nicht jeder Mitglied werden. Nur auf Empfehlung anderer Mitglieder wird man in den Kreis überwiegend alter Männer mit dickem Bankkonto oder übermässigem Einfluss auf die Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik aufgenommen.

Mit dem Young-Leaders-Programm betreibt die Brücke eine Art Elitebildung in ihrem Sinn. Junge Leute aus Wirtschaft und Politik werden von ihren Mentoren empfohlen und in das Programm aufgenommen. Dass diese jungen Streber nicht gerade ein Ausbund an Eigenständigkeit und der Fähigkeit eigenen ungebundenen Denkens sind, versteht sich von selbst. Der Name “Young Leader“, also “Junger Führer” gewährt einen Eindruck in die Denkweise der Mitglieder der Atlantikbrücke, egal ob jung oder alt.

Der Begriff  “Elite” ist in den Kreisen der Atlantikbrücke allerdings ein ganz spezieller. So tummelten sich jahrelang geistige Tiefflieger und Aufschneider wie Karl Theodor zu Guttenberg, Patrick Döhring – mittlerweile FDP-Generalsekretär – oder Phillip Mißfelder von der CDU bei den verschiedenen Veranstaltungen der Atlantikbrücke im wärmenden Schein der Gunst von Leuten wie Richard von Weizsäcker, ehemaliger Bundespräsident, Jürgen Fitschen, Co-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, oder eines Henry Kissinger bei seinen zahlreichen Besuchen bei der Atlantikbrücke.

Die selbstverliebten Manager und die in die Jahre gekommenen Alphatiere der Politik halten sich aber nicht nur einen Stall karrieresüchtiger “Young Leader“, die unselbstsständig und unfähig zu eigenem Denken, dereinst die Geschäfte in ihrem Sinne weiterführen. Sie müssen auch dafür sorgen, dass die öffentliche Meinung in ihrem Sinne beeinflusst wird. Deswegen werden auch immer wieder Spitzenjournalisten, besonders gern von den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF zu den Treffen und Reisen der Atlantikbrücke eingeladen. Allein in den Jahren 2006 bis 2012 werden in den Jahresberichten 89 Journalisten erwähnt, davon allein 26 aus dem Bereich der Öffentlich-Rechtlichen. Hier die Liste der Journalistinnen und Journalisten, die dem Ruf dieser undemokratischen, anarchischen Altherrenloge nicht widerstehen konnten, sie birgt sicher ein paar Überraschungen:

Schönenborn Jörg ARD – Chefredakteur WDR-Fernsehen
Deiß Mathias ARD – Hauptstadtstudio
Roth Thomas ARD – Korrespondent New York
Mikich Sonja Seymor ARD – Leiterin der Programmgruppe Inland des WDR – Monitor
Wabnitz Bernhard ARD – Moderator Weltspiegel
Hassel Tina ARD – Studio Washington seit 01.07.2012
Zamperoni Ingo ARD – Tagesthemen, Nachtmagazin
Ehni Ellen ARD – WDR Fernsehen – Leiterin der Programmgruppe Wirtschaft und Recht
Jahn Frank ARD- Korrespondent London
Löwe Rüdiger Bayrischer Rundfunk
Wilhelm Ulrich Bayrischer Rundfunk – Intendant
Schröder Dieter Berliner Zeitung – Herausgeber bis2001, seither Leitartikler, Autor
Schöller Olivia Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau – Leiterin Ressort Panorama zuvor USA Korrespondentin
Diekmann Kai Bild Zeitung – Chefredakteur
Kessler Katja Bild Zeitung – Klatschkolumne
Blome Nikolaus Bild Zeitung – Leitung Hauptstadtbüro
Kallen Paul-Bernhard Burda Media – Vorstandsvorsitzender
Pleitgen Frederik CNN, davor ZDF, RTL, NTV
Feo de Dr. Marika Corriera della sera – Deutschlandkorrespondentin
Aslan Ali Deutsche Welle TV
Meurer Friedbert Deutschlandradio – Ressortleiter Redaktion Zeitfunk
Stürmer Michael Die Welt – Chefkorrespondent, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur – Autor
Sommer Theo Die Zeit – Herausgeber
Joffe Josef Die Zeit – Herausgeber
Naß Mathias Die Zeit – Internationaler Korrepondent
Brost Marc Die Zeit – Leiter Hauptstadtbüro
Leicht Robert Die Zeit – Politischer Korrespondent, Kolumnist Berliner Tagesspiegel
Ross Jan Die Zeit – Redakteur
Stelzenmüller Constanze Die Zeit – Redakteurin
Klingst Martin Die Zeit – US-Korrespondent
MCLaughlin Catriona Die Zeit Referentin der Geschäftsführung, Zeit online
Heckel Margret ehem. Welt – Welt am Sonntag – Financial Times Deutschland Politikchefin
Busse Dr. Nicolaus FAZ
Frankenberger Klaus-Dieter Frankfurter Allgemeine – Redakteur
Wrangel, von Cornelia Frankfurter Allgemeine Zeitung – Redakteurin
Kammerer Steffi Freie Journalistin schreibt für Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Park Avenue
Seligmann Rafael Freier Journalist – publiziert in Spiegel, B.Z., die Welt, Bild, Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung, Jüdische Allgemeine, Atlantic Times
Herles Helmut Generalanzeiger – Chefredakteur
Schulte-Hillen Gerd Gruner und Jahr – Bertelsmann bis 2003
Innacker Michael J. Handelsblatt – stellvertr. Chefredakteur
Steingart Gabor Handelsblattgruppe – Geschäftsführung
Klasen Korinna Jungle World
Ippen Dr. Dirk Münchner Merkur – Verleger
Marohn Anna NDR – Persönliche Referentin von Intendant Lutz Marmor
Diehl Julia NDR – Redakteurin
Bremer Heiner ntv – Moderator „Das Duell“, Stern Chefredakteur
Kolz Michael Phoenix – Leiter Redaktion Ereignis 2 – Stellvertr. Programmgeschäftsführer
Augter Stefanie Pressesprecherin Familienministerium, Wirtschaftswoche, Handelsblatt
Arnold Tim Pro-Sieben-Sat-1 – Senior Vice President Political Strategy der ProSiebenSat.1 Group
Schremper Ralf ProsiebenSat1 – CFO Digital & Adjacent
Ebeling Thomas ProSiebenSat1 Vorstandsvorsitzender
Procházková Bára Respekt, Zeitschrift Tschechien
Krauel Thorsten Wilhelm Rheinischer Merkur – Ressortleiter Innenpolitik
Ulbrich Sabine Sat 1 – N24 Korrespondentin Washington
Ridderbusch Katja schreibt aus Atlanta für Welt Handelsblatt Spiegel online, Deutschlandfunk, WDR, The European
Stuff Eck SFB Ausbildungsleiter
Hoffman Christiane Spiegel – Leiterin Hauptstadtbüro, FAZ
Hujer Marc Spiegel online
Trautmann Clemens Springer Verlag – Büroleiter Döpfner
Klaeden von Dr. Dietrich Springer Verlag – Leiter Regierungsbeziehungen
Döpfner Mathias Springer Verlag – Vorstandsvorsitzender
Gloger Katja Stern – Korrespondentin – Ehefrau von Georg Mascolo, Chefredakteur Spiegel
Kloger Katja Stern – Korrespondentin Washington
Gohlke Reiner Maria Süddeutsche – Vorsitzender der Geschäftsführung des Süddeutschen Verlags bis 2000
Wernicke Christian Süddeutsche – US-Korrespondent
Klüver Reymer Süddeutsche – USA-Korrespondent
Kornelius Stefan Süddeutsche- Leiter Ressort Aussenpolitik
Dewitz von Ariane Tagesspiegel
Schäuble Juliane Tagesspiegel
Marschall, von Cristoph Tagesspiegel – Korrespondent Washington – Kommentator Deutschlandfunk, Deutschlandradio, Cicero, Atlantic Times
Rohwedder Cecilie Tagesspiegel – Redakteurin
Rimscha, von Robert Tagesspiegel bis 2004, FDP, 2011 Botschafter Laos
Lehming Malte Tagesspiegel Us-Korrespondent
Görlach Alexander The European – Herausgeber
Karnitschnig Mathew Wall Street Journal – Büroleiter Deutschland
Kiessler Dr. Richard WAZ – Sonderkorrespondent Aussenpolitik bis 2011, Freier Journalist, Kommentator deutschlandfunk, Deutsche Welle
Hombach Bodo WAZ-Mediengruppe – Geschäftsführer
Plättner Anke WDR
Siegloch Klaus-Peter ZDF –
Biedenkopf-Kürten Susanne Gabriele ZDF – Europaredaktion
Koll Theo ZDF – Hauptredaktion Außen-, Innen-, Gesellschafts- und Bildungspolitik
Burgard Jan Philipp ZDF – Hauptstadtstudio, Morgenmagazin
Bellut Thomas ZDF – Intendant
Kampen von Udo ZDF – Leiter Studio Brüssel
Kleber Klaus-Detlev ZDF – Moderator Heute Journal
Schmiese Wulf ZDF – Moderator Morgenmagazin
Jobatei Cherno ZDF – Morgenmagazin
Theveßen Elmar ZDF – Stellvertretender Chefredakteur – Leiter Hauptredaktion Aktuelles
Sölch Rudi ZDF – Verwaltungsdirektor

Besonders fällt auf, dass sehr viele Korrespondenten, die von ihren Sendern und Verlagen in die USA entsandt worden sind, in der Liste vertreten sind. Das hat aber durchaus seinen Sinn. So werden so ziemlich alle Korrespondenten, bevor sie ihren Dienst in den USA antreten, zu Treffen der Atlantikbrücke eingeladen. Die Verbindungen der Brücke, besonders zu erzkonservativen Politikern und Think Tanks in den Staaten sind hervorragend.

Alte Strippenzieher wie Henry Kissinger, Madeleine Albright, Zbigniew Kazimierz Brzeziński und John Kornblum können jenseits des Atlantiks so manche Tür öffnen. Die Berichterstattung ist dann auch entsprechend und zeichnet hier ein Bild von den USA, wie es diese marchiavellischen Machtpolitiker sehen wollen. Die CIA dürfte bei jedem Treffen dieser Journalisten mit amerikanischen Politikern, Wissenschaftlern und Militärs immer mit am Tisch sitzen.

Wie man in den USA junge deutsche Politiker für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren versucht, das beschreibt Jutta Ditfurth auf Seite 145 ihres Buches “Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen”, erschienen im Rotbuchverlag.

Jutta Ditfurth USA ARD, ZDF, die BRD Journaille und Atlantikbrücke

Mit unerfahrenen deutschen Journalisten wird man sicher nicht anders verfahren. Es gibt sicherlich nicht ganz viele Korrespondenten, die sich der freundlichen Inanspruchnahme des US-amerikanischen Geheimdienstes und seiner Tarnorganisationen entziehen können. Schon gar nicht solche Journalisten, die sich schon hier in Deutschland der, nennen wir es etwas zu freundlich: Überzeugungsarbeit, der Herrschaften der Atlantikbrücke unterwerfen.

Den Lesern und Zuschauern bleibt es überlassen aus der obigen Liste ihre Schlüsse zu ziehen. Sie sollten allerdings der Berichterstattung der Medien, in Zukunft, etwas kritischer gegenüberstehen und so manchem Artikel in den Druckmedien, im Internet oder Filmbeitrag im Fernsehen gründlich hinterfragen.

http://spiegelkabinett-blog.blogspot.de/2013/03/journalisten-der-atlantikbrucke-in.html

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