Medienspektakel um Boston, Schweigen über 600 Terroropfer im Irak im April

Welches Medienspektakel hat die inszenierte Boston-Bomberei weltweit verursacht und wie wenig berichtet man über die Terrorwelle der Globalisten im Irak, die alleine im vergangenen Monat 600 Tote(!) und 1400 Verletzte forderte! Das ist kein Zufall, denn das angebliche Boston-Massaker soll die Massen von den großen Plänen der Zionisten ablenken, die demnächst im Nahen und Mittleren Osten Gestalt annehmen könnten.

Laut Sibel Edmonds, der ehemaligen FBI-Insiderin, will man über das Boston-Spektakel den (von den USA geförderten) tschetschenischen bzw. nordkaukasischen Terrorismus ins Rampenlicht stellen, der Russland von innen her bedroht. Edmonds vermutet die Existenz eines geheimes Übereinkommen zwischen den USA und Russland, demzufolge Washingtons Terrorgruppen im Nordkaukasus den Russen ans Messer geliefert werden sollen.

Weiterhin meint Edmonds, dass Russland im Gegenzug  die Invasion Syriens tolerieren wird. Das würde erkären, warum Putin bei dem allzu offensichtlichen Boston-Schwindel mitspielt und auf eine gute Zusammenarbeit der beiden Länder gegen den Terrorismus hofft. Ein Hinweis auf die Richtigkeit der Vermutung Edmonds ist die Tatsache, dass Beamte des russischen FSB und des Föderalen Migrationsdienstes am 26.04.2013 bereits 140 Personen, darunter mehr als 30 Ausländer, im Gebetsraums Dar al-arkam im Moskauer Süden verhafteten.

Es könnten auch auf die Exilorganisationen der Tschetschenen ins Fadenkreuz kommen. Die beiden Onkel der  Tsarnaev-Brüder sind in solchen involviert. Insgesamt scheint die ganze Verwandtschaft der Tsarnaev-Brüder in einem Spinnennetz von Aktivitäten der US-Geheimdienste und der mit ihnen verbandelter “Nicht-Regierungsorganisationen” (NGOs) im Kaukasus eingebunden zu sein.

“Der Bombenanschlag auf den Boston-Marathon ist die erste Attacke von Terroristen aus dem Nordkaukasus in den USA.” (Bild.de vom 03.05.2013)

Auch in der europäischen Presse rückt wie von Zauberhand der nordkaukasische Terrorismus plötzlich in die Schlagzeilen, um den weiteren Ausbaus des Überwachungsstaates zu rechtfertigen. Folgender Ausschnitt aus einem Interview von BILD.de mit Bundesinnenminister-Kasperl Friedrich ist ein wahres Chuzpe-Schmankerl, das man gar nicht zu kommentieren braucht:
BILD: Den Attentätern von Boston ist man dank der Bilder von Überwachungskameras sehr schnell auf die Spur gekommen. Brauchen wir auch in Deutschland mehr Überwachungskameras auf öffentlichen Plätzen?
HANS-PETER FRIEDRICH: Eindeutig ja. Die Ereignisse in Boston zeigen erneut, wie wichtig die Überwachung des öffentlichen Raums durch Videokameras für die Aufklärung schwerster Straftaten ist. Deshalb arbeiten wir zum Beispiel mit der Bahn daran, die Videoüberwachung an den Bahnhöfen zu stärken.

Die Terrorszene im Irak

Bei Terror- und Gewalttaten starben rund 600 Zivilisten, mehr als 1400 wurden verletzt. Unter den irakischen Sicherheitskräften gab es 117 Tote und 195 Verletzte. Der April markiere damit den blutigsten Monat seit Juni 2008, teilte die UN-Mission Unami (United Nations Assistance Mission for Iraq) am Donnerstag in New York mit.
Die Zahl der toten und verletzten Zivilisten hat sich im April im Vergleich zum Vormonat etwa verdoppelt. Trauriger Spitzenreiter unter den Provinzen des Landes ist die Hauptstadt Bagdad, auf die allein 211 getötete und 486 verletzte Zivilisten entfielen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und sein Sondergesandter für den Irak, Martin Kobler, riefen dazu auf, den Dialog zu suchen, um die «kritische Phase», die der Irak durchmache, zu überwinden. (dpa)

Die beiden UN-Gauner Moon und Kobler wissen genau, wer die Terroranschläge zu verantworten hat und warum sie geschehen.

Die Bombenattentate schnellen in die Höhe, um die Zentralregierung in Bagdad noch mehr zu destabilisieren.

“Die Pläne liegen auf der Hand, [zuerst] eine Invasion in Syrien, dann die Abspaltung der kurdischen Region vom Irak, die als israelisch kontrollierte Militärbastion zur Invasion des Iran dienen soll…” (Gordon Duff).  Nicht zu vergessen ist dabei, dass im Nordirak die großen Öl- und Gasfelder liegen. Die Türkei hat eine Hauprolle in der Bildung des neuen Kurdenstaates zu spielen. Der Lohn: Im Zuge der Balkanisierung Syriens, der mit dem angeblichen Übereinkommen zwischen Putin und Obama nichts mehr im Wege stehen sollte, hat laut Gordon Duff Israel den Türken ein “Besatzungszone” in Syrien versprochen, die nahezu ein Drittel des syrischen Staatsgebiets umfasst.

Die Türkei unter dem Zionisten Erdogan könnte für ihren Verrat an Syrien, an den Iran und den Irak bald die Rechnung zahlen. Die größten kurdischen Gebiete liegen in der Türkei. Laut dem israelischen Yinon-Plan zur Umgestaltung des Nahen und Mittleren Osten wird die Türkei letztendlich auch balkanisiert.

Von Kurden besiedelte Gebiete in der Türkei, in Syrien, im Irak und im Iran

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Der Yinon-Plan

Der Yinon-Plan ist ein israelischer Strategieplan zur Garantie der israelischen Überlegenheit und stellt insofern eine Fortsetzung der britischen strategischen Zielplanung dar. Er fordert und drängt darauf, dass Israel seine geopolitische Umgebung über eine Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Staaten in kleinere und schwächere staatliche Gebilde umgestalten müsse.
Israelische Strategieexperten sahen den Irak als die größte strategische Herausforderung seitens eines arabischen Staates an. Aus diesem Grunde stand der Irak im Zentrum der Balkanisierung des Nahen und Mittleren Ostens und der arabischen Welt. Auf der Grundlage der Konzepte des Yinon-Plans haben israelische Strategen die Aufteilung des Irak in einen kurdischen Staat und zwei arabische – einen schiitischen und einen sunnitischen – Staaten gefordert. Den ersten Schritt zur Umsetzung dieser Pläne bildete der Krieg zwischen dem Irak und dem Iran, der schon im Yinon-Plan [dieses Strategiepapier wurde nach seinem Verfasser Oded Yinon, einem hochrangigen Mitarbeiter des israelischen Außenministeriums, der es 1982 veröffentlichte, benannt] erörtert worden war.

Die Zeitschrift The Atlantic und das amerikanische Armed Forces Journal veröffentlichten beide 2006 weitverbreitete Karten, die sich an den Konzepten des Yinon-Plans orientierten. Neben einem dreigeteilten Irak, den auch der sogenannte »Biden-Plan« des heutigen amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden vorsah, setzte sich der Yinon-Plan auch für eine Aufteilung des Libanon, Ägyptens und Syriens ein. Auch die Zersplitterung des Iran, der Türkei, Somalias und Pakistans passt in das Konzept dieser Politik. Darüber hinaus befürwortet der Yinon-Plan eine Auflösung [der existierenden staatlichen Strukturen] Nordafrikas, die, so prognostiziert er, von Ägypten ausgehen und dann auf den Sudan, Libyen und den Rest der Region übergreifen werde.

Note: The following map was prepared by Lieutenant-Colonel Ralph Peters. It was published in the Armed Forces Journal in June 2006, Peters is a retired colonel of the U.S. National War Academy. (Map Copyright Lieutenant-Colonel Ralph Peters 2006). Although the map does not officially reflect Pentagon doctrine, it has been used in a training program at NATO's Defense College for senior military officers. This map, as well as other similar maps, has most probably been used at the National War Academy as well as in military planning circles.

Quellen:

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