Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht

Gruppenvergewaltigung

Vor dem Landesgericht in Wien, müssen sich drei Afghanen wegen der Vergewaltigung einer Studentin verantworten.
Foto: Sebastian Baryli / flickr (CC BY 2.0)

Im April dieses Jahres wurde eine deutsch-türkische Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nun mussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opfer dachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muslimische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen “hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinen Fehler“. Er habelediglich die Türe zugehalten“, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm “bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei”. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tat begangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnicht geschrien“.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nicht tun, jedoch sei man “betrunken gewesen“. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? “Ich würde ihn umbringen“, so die Antwort des Moslems.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache” zu tun?

Quelle

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1 Kommentar

  1. Ein Aufruf an die deutschen Juristen !

    Die Geschichte vieler Juristen in unserem Land ist lang
    und ohne jede Ehre.

    Eine Kabinettsorder des preußische König Friedrich Wilhelm I.
    vom 15.12.1726 läßt bereits ihren Charakter erkennen:

    “Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die
    Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das
    Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben,
    damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.”

    Einen Höhepunkt hat der deutsche Jurist Roland Freisler
    gesetzt.
    Freisler gilt als bekanntester und zugleich berüchtigtster
    Strafrichter im nationalsozialistischen Deutschland. Er war
    verantwortlich für etwa 2600 Todesurteile in den von ihm
    geführten Verhandlungen, darunter viele Schauprozesse
    mit von vornherein festgelegten Urteilen. Beispielhaft dafür
    sind der 1943 unter Freislers Vorsitz geführte Prozess gegen
    die Mitglieder der Widerstandsgruppe Weiße Rose, in dem er
    die Geschwister Hans und Sophie Scholl neben anderen zum
    Tode verurteilte, sowie die Prozesse gegen die “Verschwörer”
    des Hitler-Attentats vom 20. Juli 1944.

    Viele Juristen im dritten Reich, in der ehemaligen DDR und
    im jetzigen Besatzungskonstrukt BRiD verfolgen den Widerstand
    gegen das Ausrauben, gegen die Unterdrückung unserer
    Völker. Sie unterstützen den Völkermord an unseren Völkern.

    Es werden Millionen Siedler in dieses Land geholt.
    Es sind keine Flüchtlinge !
    Flüchtlinge gehen in das erste Land. Das ist im Schengener
    Abkommen, im Dublin Abkommen, im Grundgesetz und in der
    Asylverordnung geregelt. Was hier zu Zeit stattfindet nennt man
    nach der Definition der UNO, den Nürnberger Prinzipien und
    vielen UNO Resolutionen der Nachkriegszeit Völkermord !

    https://www.youtube.com/watch?v=Sefl824vTn4

    Wer, wenn nicht die Juristen wissen, daß die Siedlungspolitik der
    BRiD gegen gegen jede Verordnung (Gesetz) verstößt.

    Es gibt aber auch immer mal wieder aufgeklärte Juristen in diesem
    Land. Am häufigsten reden sie über die Wahrheit nach Beendigung
    ihrer beruflichen Laufbahn. Leider gibt es zu wenige mutige
    Juristen. Ein Beispiel ist das folgende Buch:

    “Otto Depenheuer, Christoph Grabenwarter
    Der Staat in der Flüchtlingskrise”

    In Deutschland haben sich jetzt knapp 20 angesehene
    Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-,
    Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter
    des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan,
    um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen
    Würdigung zu unterziehen.

    Unter dem Titel – Der Staat in der Flüchtlingskrise – liegt das
    Ergebnis nun in Buchform vor.

    Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen
    Sprachraum kaum aufzutreiben sein.

    Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die
    Merkel-Regierung.
    >Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der
    Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht
    faktisch außer Kraft gesetzt wird.
    Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am
    demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte
    Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird
    stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität<,
    fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen
    Abwägungen zusammen. (…)

    Wann wacht die Mehrheit der deutschen Juristen endlich auf ?

    "Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von
    Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“
    Jiddu Krisnamurti

    https://www.youtube.com/watch?v=-EeNP9ouu_0

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