Nach Impfung: Anaphylaktische Schocks – US-Behörde leitet Untersuchung ein

Nachdem es in den USA mehrere Fälle heftiger allergischer Reaktionen auf dem Covid-Impfstoff von Pfizer gegeben hat, wollen US-Behörden der Sache nun auf den Grund gehen und haben Untersuchungen angekündigt. Auch in Großbritannien hat es heftige allergische Reaktionen gegeben, zudem von Menschen, die bislang nicht als Allergiker galten. Dort wird Allergikern inzwischen abgeraten, sich mit dem Pfizer/Biontech-Impfstoff impfen zu lassen. Pfizer teilte mit, die Kennzeichnung des Impfstoffs ändern zu lassen.

Die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA, welche den Impfstoff zugelassen hat, will nun der Ursache auf den Grund gehen. Der Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research der FDA teilte mit, dass es mindestens fünf Fälle von starken allergischen Reaktionen auf den Covid-Impfstoff gegeben habe. Die Symptome, unter denen die Geimpften litten, waren Kurzatmigkeit, Hautausschläge und Herzrasen. Mindestens eine Person musste auf die Intensivstation gebracht werden. Andere Betroffene erlitten anaphylaktische Reaktionen und hatten angeschwollene Zungen und Atembeschwerden. Eine weitere, bei mindestens sechs Personen aufgetretene „Nebenwirkung“ waren Gesichtslähmungen.

Während man in den Medien versucht, die „allergischen“ Reaktionen herunterzuspielen, können die Folgen für Menschen mit schwachem Immunsystem oder Vorerkrankungen noch gar nicht abgeschätzt werden. Wenn schon gesunde Menschen so heftig auf den Impfstoff reagieren, wie wird es dann erst bei schwachen und kranken Menschen aussehen? Immerhin sind laut Aussagen der Impfstoffhersteller immerhin sechs Menschen bei der Entwicklung des Impfstoffs gestorben. Woher wissen wir, dass es nicht mehr Menschen waren und ob die Zahlen überhaupt stimmen?

Prof. Dr. Stefan Hockertz, Pharmakologe, Toxikologe und Immunologe warnt ausdrücklich vor diesem Impfstoff. Er bezeichnet den mRNA-Impfstoff als „grobe vorsätzliche Körperverletzung“. Selbst wenn beim gesunden Menschen nicht sofort Nebenwirkungen sichtbar sind, können die Langzeitfolgen und -Schäden noch gar nicht abgeschätzt werden.

Prof. Hockertz argumentiert, dass sich diese neuartige Impfung eigentlich noch in der Entwicklungsphase befinde und dass eine mRNA-Impfung noch niemals zuvor für den Menschen zugelassen worden sei. Die gesamte Vorklinik sei bei der Entwicklung des Impfstoffes schlicht weggelassen worden, so Hockertz. Außerdem sei die mRNA-Impfung ein Eingriff in das Erbgut des Menschen. Die Gefahr von sogenannten Nebenwirkungen, die nichts anderes als gesundheitliche Schädigungen seien, sei bei diesem Impfstoff schlicht zu groß. Im schlimmsten Fall würden diese „Nebenwirkungen“ nicht mehr zurückgehen, so Hockertz.

Neben heftigen allergischen Reaktionen und Gesichtslähmungen kam es bei den Geimpften zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, vergrößerte Lymphknoten und Fieber. Sehr schwere Nebenwirkungen traten bei Menschen auf, die zwei Impfdosen bekommen haben.

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