New York Times: Israel provoziert den nächsten Krieg

New York Times: Israel provoziert den nächsten Krieg

“Israel — nicht die Hisbollah im Libanon, die Hamas in Gaza, oder die Regierung von Präsident Bashar al-Assad in Syrien — provoziert den nächsten Krieg. So widersprüchlich es in den Ohren der Israelis und der meisten Westler klingen mag, ist es Israel, und nicht seine militanten islamistischen und brutalen syrischen Feinde, welches der Aggressor in diesen Grenzkriegen ist.”

von Jonas E. Alexis – Veterans Today

Die New York Times, ein durch und durch zionistisches Blatt, hat nun doch einmal etwas Wahres über Israel gesagt. Sie stellte in ihrer Ausgabe vom 28. März 2017 fest:

“Israel — not Hezbollah in Lebanon, nor Hamas in Gaza, nor the government of President Bashar al-Assad in Syria — is provoking the next war. Counterintuitive though it may be to Israeli and most Western minds, Israel, not its militant Islamist or brutal Syrian enemies, is the aggressor in these border wars.”[1]

Die Times hat noch mehr Interessantes zu sagen: “Israel greift dauernd Syrien an, tötet ab und zu Syrer und Mitglieder der Hisbollah, obwohl diese Israel nicht attackieren. Diese trauen sich gar nicht, israelische Waffendepots zu bombardieren oder israelische Militärführer zu erledigen; Israel ist dafür viel zu stark.”[2]

Also gut, das sagen wir die ganze Zeit. Israel hat den Krieg im Irak provoziert, den Krieg in Afghanistan [3], den Krieg in Libyen und den Krieg in Syrien. Ja, sogar den Krieg gegen die Zivilbevölkerung in Gaza.[4]

Israel ist der Provokateur par excellence im Mittleren Osten und es verfügt über zahllose Thinktanks in den Meisten westlichen Staaten. Das American Enterprise Institute und das  Project for the New American Century klassische Beispiele.

Das israelische Regime übermittelt seine diabolischen Aufträge an diese Thintanks und Agenten in Amerika oder anderswo und diese wiederum verbreiten ihre pausenlosen Lügen und Erfindungen in den Medien. Und diese Leute scheren sich nicht um diejenigen, die im Mittleren Osten oder in Amerika sterben.

Das ist keine Spekulation. Der pensionierte General des US-Marinecorps und ehemalige kommandierende General des CENTCOMS, Anthony Zinni, äußerte:

“Die Neocons scherten sich einen Dreck um das, was im Irak und danach geschah.”[5] Zinni meinte auch, dass die Neocons einen chaotischen Irak begrüßten, denn dies würde im Mittleren Osten eine Ablenkung darstellen.”[6]

George W. Bush war selbst überrascht, als er bemerkte, dass die Neocons mit den Israelis im Bett waren. Bush fragte einmal seinen Vater, er solle im Neokonservatismus definieren.

“Was ist ein Neocon?”

“Willst Du Namen oder ein Beschreibung?”, fragte der alte Bush.

“Eine Beschreibung.”

“Gut”, sagte der Ex-Präsident der USA, “ich will es in einem Wort sagen: Israel”.[7]

………

[1] Larry Derfner, “Israel’s Next War Is Always ‘Inevitable,’” NY Times, March 28, 2017.

[2] Ibid.

[3] See for example John J. Mearsheimer and Stephen M. Walt, The Israel Lobby and US Foreign Policy (New York: Farrar & Straus, 2007).

[4] See Henry Siegman, “Israel Provoked This War,” Politico, July 22, 2014.

[5] Quoted in Andrew Cockburn, Rumsfeld: His Rise, Fall, and Catastrophic Legacy (New York: Scribner, 2007), 186.

[6] Ibid.

[7] Ibid., 219.

Quelle

 

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