NGOs bezahlen Schlepper: 450€ pro Flüchtling

Die bisher völlig kranken „Rettungsaktionen“ der NGOs, bei denen sie die Invasoren direkt vor der lyrischen Küste
Riesiger Migrantenschmuggel gefördert von EU und USA

Die bisher völlig kranken „Rettungsaktionen“ der NGOs, bei denen sie die Invasoren direkt vor der lyrischen Küste taxigleich abholten, um sie auf sicheren Schiffen über das ganze Mittelmeer bis nach Italien zu bringen, ist nun völlig pervertiert.

von unser-mitteleuropa.com am 12.07.2017

Mittlerweile holen die „Flüchtlingsorganisationen“ nicht nur die „Flüchtlinge“ ab, sie bezahlen auch noch Schlepper für den Antritt der Reise. Die Aussage, Schlepper würden die Leben von Millionen riskieren, um ihr dreckiges Geschäft zu finanzieren, haben die „Retter“ also selbst entkräftet. Sie bezahlen die Schlepper mit rund 450€ pro Nafri, um diesem die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen. Was machen die europäischen Regierungen dagegen? Nichts! Diesem Treiben wird nur passiv zugesehen, es wird unter Umständen sogar gefördert.

Die Zersetzung des Volkes wird nicht durch eine natürliche Völkerwanderung aufgrund von (Bürger-)Kriegen vorangetrieben, sie wird durch linke Gutmenschen, die wahrscheinlich der Überzeugung sind, das Richtige „aus Liebe zum Menschen“ zu tun, aktiv betrieben. Aber die Terroristen sind vergesslich. Sie werden auch vor denen nicht halt machen, die sie hereinließen. Erst wenn alle Frauen verschleiert, alle Schwulen eingesperrt oder umgebracht, alle Christen konvertiert oder gesteinigt, und die Zustände in Europa die arabischen angenommen haben, werden die Eliten und die Gutmenschen draufkommen, das wir „das nicht schaffen“ können. Wir werden daran zerbrechen. 

Quelle

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1 Kommentar

  1. Das ist jetzt der Gipfel, dass diese scheinhumanitären Organisationen die Schlepper auch noch bezahlen.
    Aber man wird sie nicht anklagen, weil die Herrschenden das insgeheim decken, denn nicht nur diese NGOs, sondern auch die EU-Schiffe, von denen auch Deutschland welche stellt, führen ebenso die Schlepperarbeit fort, worauf hier schon mehrmals hingewiesen wurde. Wer´s noch nicht kennt:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/07/04/die-organisierte-seenot-rettung-als-bestandteil-der-schleuserwege/

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