Opium – Doku – Die Spur der Drogenbarone

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Die City of London kann auf das afghanische Drogengeschäft nicht verzichten. Man wird in Afghanistan bleiben, egal, was geplappert wird. Zur Not kann man die Besetzung “privat” abwickeln, so wie es die Britische Ostindienkompanie vor 200 Jahren vorgemacht hat. Schon damals bereicherte sich die ehrenwerte britische Mafia im großen Opiumgeschäft und erzielte ungeheure Gewinne.

Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, sondern auch führend in der Produktion von Haschisch (UNODC). Afghanistan ist für die CIA und die City of London (wo die Drogengelder gewaschen werden) was Bengalen für die Ostindische Kompanie war. Absolut unverzichtbar. Aber nicht nur wegen des Drogengeschäfts.

Die amerikanische Regierung wußte bereits vor dem Überfall auf Afghanistan, dass das Land mit reichen Bodenschätzen “gesegnet” ist. Unter der Rubrik “Bodenschätze” listet das erste Kapitel der Länderstudie der US-Regierung von 1986 folgendes auf: “Zahlreiche Bodenschätze – Erdgas, Kohle, Kupfer, Eisenerz, Barium, Chrom und Lapislazuli. Es wird über Erdöl und Uranerzfunde berichtet.”

Aus einem Bericht des US-Außenministeriums: “Afghanistan ist reich an Bodenschätzen, zu denen umfangreiche Vorkommen an Erdgas, Erdöl, Kohle, Kupfer, Chrom, Magnesium, Barium, Schwefel, Blei, Zink, Eisenerz, Salz, Edelsteinen und Halbedelsteinen gehören.”

Darum handelt es sich beim “Abzug” der Truppen aus Afghanistan nur um eine Scheinoperation und die City of London weiß auch schon, was mit dem Land zu geschehen hat: Es wird balkanisiert. Die Karzai-Brüder werden hilfreich zu Seite stehen.

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