Papenburger Firma entwickelt umweltfreundliche Technologien

Partner aus fernen Ländern besuchten EGM International – Empfang im Rathaus

Gäste aus Abu Dhabi, Brasilien, China, und Katar sowie der Mongolei und den Vereinigten Arabischen Emiraten begrüßte Bürgermeister Jan Peter Bechtluft vergangenen Freitag im historischen Repräsentationssaal des Rathauses.
Grund für die zweitägige Stippvisite in der Stadt war ein Besuch der Gruppe bei der an der Siemensstraße ansässigen EGM Holding International GmbH. Das Unternehmen wurde von dem Papenburger Unternehmer Wolfgang Gesen gegründet und hat nach eigenen Angaben ein Verfahren entwickelt, mit dem ein Gemisch aus Diesel und Wasser als Treibstoff für Kraftfahrzeuge eingesetzt werden kann.
Issa Nasser, einer der „Shareholder“ der Gesellschaft, zeigte auf, dass der Wasseranteil des neu entwickelten Kraftstoffs bei mehr als 50 Prozent liege. Damit sei dieser nicht nur günstiger, sondern auch bis zu 10 Prozent effizienter als herkömmlicher Treibstoff. Zudem sei der CO²-Ausstoß um etwa 70 Prozent geringer als gewöhnlich. Derzeit werden Nasser zufolge bereits täglich bis zu 30.000 Liter des neuartigen Gemischs produziert und in 300 LKW erfolgreich getestet. Zur Weiterentwicklung und Finanzierung des Verfahrens ist EGM laut Nasser in konkreten Gesprächen mit Kooperationspartnern aus Deutschland und den genannten Ländern.
EGM arbeitet Nasser zufolge zudem an einem Verfahren zur Optimierung von Solaranlagen, indem durch neuartige Produktionsverfahren deren Wirkungsgrad erheblich gesteigert werden soll. Auch werde in den Vereinigten Arabischen Emiraten an einer von EGM entwickelten Antikorrosionstechnologie „Null-Lösung“ geforscht.
Nach Unternehmensangaben haben auch Vertreter aus anderen Ländern Interesse an den EGM-Technologien bekundet. Dazu sollen in den kommenden Wochen und Monaten in Papenburg Vertragsgespräche mit Interessenten geführt werden.
Das Unternehmen GFE aus Nürnberg hatte da weniger Glück. Wie die Internationale Energiemafia normalerweise auf derartige Technologien reagiert, lesen Sie hier:

Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern

Ich, Horst Kirsten, in der Funktion als Privatperson und als Verwaltungspräsident der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch. Lt. diesem manifestierten Grundgesetz heißt es, das jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr für mein Leib und Leben darstellt. In diesem Bewusstsein schreibe ich diesen Brief um der deutschen Öffentlichkeit das Unrechtswesen der Staatsorgane, sowie die wirkliche Vorgehensweise der öffentlichen Stellen mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen.
Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche Variante, die da bedeutet, diesen Motor zu einem Viertel mit nachwachsendem Rapsöl und zu drei Viertel mit normalem Wasser betreiben zu können. Dies in Verbindung mit einem Aggregat bedeutet: Man kann ab sofort preisgünstigen Strom herstellen, der in keiner Weise die Umwelt belastet. Diese Motoren, in einem Container verbaut, können an jeder beliebigen Stelle auf der Welt (selbst in einer Wüste) zum Zwecke der Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Die Betriebskosten dieser sogenannten Blockheizkraftwerke (BHKW) wären minimal, da wie bereits erwähnt, der größte Anteil des Treibstoffes aus Wasser besteht.

Würde man überall dort, wo Strom und Wärme gebraucht werden, einen solchen Container installieren, dann bräuchte man in wenigen Jahren weder Überlandleitungen, noch Atomkraftwerke, noch Kohlekraftwerke, was bedeutet, dass der Strompreis fast auf die Hälfte sinken kann. Städte und Gemeinden wären in der Lage, sich autark zu versorgen – und das ohne große Investitionen. Wenn dann noch das geplante „Wohnhaus-Kraftwerk“ mit dieser Technologie auf den Markt gekommen wäre – nicht auszudenken: Dann hätte Jedermann Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen können und zwar soviel Strom, dass man alle Großkraftwerke hätte abschalten können.
Durch diese relativ einfache und preisgünstige Technik wäre es jederzeit möglich gewesen, eine hohe Stückzahl dieser Container in der Massenproduktion tagtäglich herzustellen. Auf Dauer hätten viele Firmen dieses Produkt herstellen können.
Zusätzlich zu dieser innovativen Technik wurde seitens der GFE-Group ein Konzept entwickelt, das keine Investitionen des Staates, und damit auch der Steuerzahler, erfordert hätte – vielmehr hätte der Bundesbürger damit seine Einkünfte aufbessern können. Die bisher von den großen Energiekonzernen erzielten Milliardengewinne hätten sich insofern zum größten Teil auf das „Volk“ verteilt. Selbst der benötigte Strom für Elektrofahrzeuge war bereits in Planung. Die hier erwähnte Technologie ist bereits mit mehreren Gutachten von öffentlichen Anstalten bestätigt.

Lesen Sie den ganzen Brief (PDF-Dokument): GFE-Offenen Brief-Erneuerbare Energien
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