Rätsel um “chemischen Schnee

Danke Rolf Mueller für den Link.

schnee

von Sauberer-himmel.de

Wir erhalten zahlreiche Anfragen, ob uns auch aufgefallen sei, dass mit dem Schnee etwas nicht stimmt. So würde der gefallene Schnee in vielen Gebieten bei Temperaturen deutlich über null Grad in einem Zeitraum von über einer Woche kaum schmelzen – und das in Gebieten ohne Bodenfrost. Im Internet sind zahlreiche Videos aufgetaucht, in denen gezeigt wird, dass der Schnee selbst bei starker Erhitzung nur sehr zögerlich schmilzt und am Ende fast kein Wasser übrig bleibt.

Geoengineeringwatch.org aus den USA ist diesen seltsamen Phänomenen nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass z.B. das Element Barium genau zu diesen Phänomenen führt.

Lesen Sie mehr [hier].

Nun muss man wissen, dass wir Barium im Regenwasser durch zahlreiche Laboruntersuchungen nachweisen konnten. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist verblüffend. Die Behörden waren bisher nicht in der Lage, uns schlüssig zu erklären, woher dieses Barium stammt (lesen Sie hierzu: Wie kommt Barium ins Regenwasser? Hier ist die Antwort des Umweltbundesamtes). Barium kommt in der obersten Erdkruste nur zu 0,04-0,05 Prozent vor (Aluminium 8,1 %, Eisen 4,7 %, Mangan 0,10 %, Strontium 0,03 %).  Es kommt in der Natur wegen seiner hohen Reaktivität nicht elementar vor. Metallisches Barium ist leicht entzündlich. Wasserlösliche Bariumverbindungen sind giftig. Wie gelangt das Barium somit in dieser Häufigkeit in die Luft und damit auch in den menschlichen Körper?

http://www.sauberer-himmel.de/2014/02/02/chemischer-schnee/

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen