„Richtige“ Getränke – der entscheidende Baustein für Ihre Gesundheit

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Vor etwa drei Monaten regte die Umweltministerin (!) (nicht der Gesundheitsminister Jens Spahn) Svenja Schulte an, Wasser aus Trinkbrunnen zu nutzen. Diese Projekte würden mit einem Förderbetrag von 1,3 Millionen Euro subventioniert – um gesund und umweltkonform zu „trinken“. Die Getränkehersteller wehrten sich gegen die öffentliche Diskussion – erfolgreich. Seither ist kaum noch etwas zu vernehmen von diesen Projekten und der Empfehlung dafür. Dennoch empfiehlt es sich weiterhin, einige der industriell erzeugten Mineralwässer und Softgetränke zu meiden.

Die Industrie gibt denen teils Substanzen dazu, die auf den Verpackungen tatsächlich legal nicht aufgeführt werden müssen. Insofern haben Sie kaum eine Möglichkeit, zu prüfen, welche (Gift-)stoffe in den Getränken enthalten ist. Da die Diskussion um Trinkwasserbrunnen schon wieder verebbt ist, greifen wir auf einen Beitrag zum Thema zurück.

Giftige Substanzen in Getränken ….

„Beispiel natürliche Aromen. Der Verbraucher glaubt vermeintlich, dass es sich bei natürlichen Aromen um Stoffe handelt, die direkt von der Frucht stammen, zum Beispiel bei Zitronengetränken. Dabei müssen sogenannte natürliche Aromen lediglich aus natürlichen Rohstoffen bestehen.

Deshalb müssen sie nicht zwingend von der Frucht stammen, deren Titel das Getränk trägt. Natürliche Aromastoffe können genauso von Pflanzen- oder Fleischabfällen stammen. Durch chemische Reaktionen entstehen dann Aromen oder Düfte, die dem einer echten Frucht gleichen.

Aus der Herstellung von Getränkezusätzen und Aromen hat sich eine ganze Industrie entwickelt. Häufig sind es Abfälle aus der Papierindustrie, die wie Erdbeeren schmecken. Diese landen dann im Erdbeerjoghurt. Denn die „natürlichen“ Aromen sind wesentlich günstiger als beispielsweise der Saft einer Zitrone.

Zudem lösen sich die in Plastikflaschen enthaltenen chemischen Weichmacher in die enthaltene Flüssigkeit. Plastikweichmacher haben eine hormonähnliche Wirkung. Zwar findet sich kaum noch Bisphenol A in PET-Plastikflaschen.

Forscher haben jedoch herausgefunden, dass auch andere, hormonähnlich wirkende Weichmacher in PET-Flaschen enthalten sind, die negative Auswirkungen auf den Körper haben. Eingriffe in den Hormonhaushalt sind auf lange Sicht hochgefährlich für die Gesundheit. Die Weichmacher können zudem Krebs verursachen.

Zudem werden oft künstliche Süßstoffe wie Aspartam beigefügt um dem Verbraucher vorzugaukeln, er nehme ein kalorienarmes Getränk zu sich. Tatsächlich werden Menschen durch künstliche Süßstoffe aber dick. Die deutsche Diabetesgesellschaft stellte in einer Untersuchung fest, dass künstliche Süßstoffe helfen nicht dabei, das Gewicht zu reduzieren, sondern sie tragen zur Gewichtszunahme bei und das Diabetes-Risiko steigt. Das liegt u. a. daran, dass die Süßstoffe die natürliche Darmflora verändern und somit den Stoffwechsel beinträchtigen.

Skandalös ist zudem, dass die Schadstoffgrenzwerte für Mineralwässer in den letzten Jahren erhöht wurden. Dieser Umstand vermittelt den Eindruck, dass Mineralwässer weniger schadstoffbelastet seien als Leitungswasser. Hier findet aber die große Irreführung der Wasserabfüller statt – Allen voran der Lebensmittelkonzern Nestlé. Da die Grenzwerte erhöht wurden, sind in Mineralwässern nicht selten mehr Pestizide, Nitrate, Medikamentenrückstände oder Süßstoffrückstände als im Leitungswasser.

Wer gesundes Wasser zu sich nehmen will, sollte zum einen darauf achten, woher das Mineralwasser kommt und wie die Beurteilungen der Quelle sind. Zudem sollte niemals Wasser aus Plastikflaschen gekauft werden. Leitungswasser kann durch die Filterung mittels mehrstufigen Hochleistungsfilter und durch anschließende Energetisierung wieder zu hochwertigem Trinkwasser werden.

Verzichten Sie auf industriell gefertigte oder abgefüllte Getränke. Kaufen Sie Wasser in Glasflaschen oder filtern Sie ihr Leitungswasser. Limonade oder Bier kann ganz leicht und gesund auch zuhause hergestellt werden. Unterschätzen Sie die Belastung von Getränken und Wässern nicht. Die permanente Einnahme der Schad- und Giftstoffe kann langfristig zu Gesundheitsschäden und Vergiftungen führen. Regelmäßige Entgiftungen helfen zudem, Krankheiten vorzubeugen.“ Dieser Beitrag wurde von der Redaktion der „Capitol Post“ verfasst – mehr dazu lesen Sie hier.

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